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Spezialberichte - Sozialstatistisches Berichtswesen

Referat Gesundheitsberichterstattung, Epidemiologie, Gemeinsames Krebsregister, Sozialstatistisches Berichtswesen, Gesundheits- und Sozialinformationssysteme

Spezialberichte im Rahmen des Sozialstatistischen Berichtswesens verfolgen die vertiefende Analyse von Erkenntnissen aus der Sozialstatistik nach unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Die Spezialberichte erscheinen in unregelmäßiger zeitlicher Folge.

Spezialbericht 2011-1: Zur sozialen Lage älterer Menschen in Berlin - Armutsrisiken und Sozialleistungsbezug

Verfasser/in:
Dr. Sylke Sallmon
Karin Mittelstaedt
Ulrich Schenk

176 Seiten, © 2011

Der vorliegende Spezialbericht analysiert vor dem Hintergrund der Fragestellung zunehmender Altersarmut wesentliche Dimensionen der sozialen Lage älterer Menschen ab 50 Jahre in Berlin. Im Schwerpunkt werden Ausmaß und Struktur der Abhängigkeit von staatlichen Leistungen der Mindestsicherung in der älteren Bevölkerung untersucht. Ebenso wird der Zusammenhang zwischen gesundheitlicher und sozialer Lage und die Entwicklung von und Arbeit mit (präventiven) Gesundheitszielen in Berlin behandelt. Krankheit, Pflegebedürftigkeit und Behinderung wie auch Nichterwerbstätigkeit oder prekäre Beschäftigung werden als mögliche Armutsrisiken mit darauf antwortenden (gesetzlichen) Leistungen für Betroffene im Land Berlin besprochen.

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Spezialbericht 2006-1: Einflussfaktoren und Strukturmerkmale für die Sozialhilfebedürftigkeit von Familien mit Kindern in Berlin an der Schwelle zu „Hartz IV“

Verfasser:
Michael Seeger

72 Seiten, © 2006

Der Bericht enthält eine detaillierte, zielgruppenspezifisch und kleinräumig differenzierte Analyse des Datenbestandes der Berliner Empfängerinnen und Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen, insbesondere der Bedarfsgemeinschaften mit Kindern zum Stichtag 31.12.2004. Er beschäftigt sich mit den Hauptursachen und den Strukturmerkmalen der Sozialhilfebedürftigkeit bei Eltern und Kindern, da hier von engen Zusammenhängen zu Ursachen und Strukturmerkmalen des Bezuges von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach SGB II ausgegangen werden muss. Der Berichtszeitraum reicht von 2001 bis 2004. Ergänzend werden vorliegende Empfängerdaten auf der Grundlage des SGB II für das erste und zweite Halbjahr 2005 und für das erste Halbjahr 2006 ausgewertet.

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Spezialbericht 2005-1: Konzepte und Methoden zur Abbildung von Lebenslagen

Verfasserin:
Kerstin Schmidtke
Herausgeber:
Prof. Dr. G. Meinlschmidt
Referat Gesundheitsberichterstattung, Epidemiologie, Gemeinsames Krebsregister, Sozialstatistisches Berichtswesen, Gesundheits- und Sozialinformationssysteme

120 Seiten, © 2005

Die neue Schriftenreihe "Sozialstatistisches Berichtswesen" eröffnend dient dieser Spezialbericht in Anbetracht der aktuellen Relevanz des Themas der "Lebenslagen" als umfassende Einführung in das Thema bzw. als Nachschlagewerk für weitere Berichterstattungen. Der Spezialbericht beinhaltet sowohl die theoretisch fundierte Aufarbeitung der wissenschaftlichen Diskussion zur Erforschung von Lebenslagen als auch einen praktischen Beitrag zur methodischen Umsetzung der (adressatenfreundlichen) Abbildung von Lebenslagen für die Sozialberichterstattung in Berlin. Beispielhaft erfolgt dies auf der Basis des Datensatzes der Berliner Sozialhilfeempfänger/innen. Dazu wird ein Konzept zur Abbildung von Lebenslagen entwickelt. Über die Aggregation der Daten werden lebenslagenspezifische Differenzen auf räumlicher Ebene innerhalb des Berliner Stadtgebietes sichtbar gemacht. Darüber hinaus wird ein methodischer Ansatz zur Bildung von Lebenslagen-Indices entwickelt und praktisch erprobt. Gleichzeitig wird unter Einbezug von sekundärstatistischen Daten eine integrierte Perspektive von Gesundheitsberichterstattung und Sozialstatistischer Berichterstattung erprobt..

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