Herausgeber:
Gemeinsames Krebsregister der Länder Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und der Freistaaten Sachsen und Thüringen (GKR)
Roland Stabenow, Dr. med. Bettina Eisinger
250 Seiten, © 2007
Das Gemeinsame Krebsregister (GKR) ist das bevölkerungsbezogene Krebsregister für die Länder Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und der Freistaaten Sachsen und Thüringen. Mit einem Einzugsgebiet von ca. 17 Millionen Einwohnern und einem Datenbestand von ca. 2,5 Mill. Krebsfällen stellt das GKR nicht nur national, sondern auch international eine der bedeutendsten Datensammlungen auf dem Gebiet der Krebsepidemiologie dar.
Es hat seinen Sitz in Berlin und wird als nachgeordnete Einrichtung bei der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin geführt. An der Führung des GKR wirken die beteiligten Länder durch einen Verwaltungsausschuss, dem je ein Vertreter der obersten Gesundheitsbehörden angehört, mit.
In den Zuständigkeitsbereich des Referates Gesundheitsberichterstattung, Epidemiologie, Gemeinsames Krebsregister, Sozialstatistisches Berichtswesen, Gesundheits- und Sozialinformationssysteme fällt die Führung des Gemeinsamen Krebsregisters. Es stellt den Vertreter des Landes Berlin für den Verwaltungsausschuss und regelt die Grundsatzangelegenheiten des GKR. Die Führung des GKR wird im Sinne einer einrichtungsnahen Koordinierung wahrgenommen. Außerdem ist im Referat die Fachaufsicht über das Gemeinsame Krebsregister angesiedelt.

Herausgeber:
Gemeinsames Krebsregister der Länder Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und der Freistaaten Sachsen und Thüringen (GKR)
Roland Stabenow, Dr. med. Bettina Eisinger
250 Seiten, © 2007
Der Krebsatlas Berlin 2002-2004 – Inzidenz und Mortalität ist eine gemeinsame Publikation des GKR und der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz. Mit dem vorliegenden Bericht werden neben der bezirksspezifischen Darstellung von Krebsinzidenz und -mortalität erstmalig kleinräumige Daten für das Bundesland Berlin vorgelegt.
Die hier vorgestellten Ergebnisse stellen einen ersten und sehr umfangreichen Einstieg in die räumliche Analyse von Krebserkrankungen dar, die insbesondere für die Gesundheitsplanung von Bedeutung sein werden.
Sie sind eine gute Grundlage für den in Berlin laufenden Prozess zur Erarbeitung von krankheitsbezogenen Gesundheitszielen. Eine sozialräumliche Ausdifferenzierung von Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention wird mit den vorliegenden Daten erst ermöglicht und unterstützt.
Krebsatlas Berlin 2002-2004
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Vortrag Krebsatlas 2002 2004 - Ausgewählte Daten zur Pressekonferenz am 02. Juli 2007 laden »
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