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Referat Gesundheitsberichterstattung, Epidemiologie, Gemeinsames Krebsregister, Sozialstatistisches Berichtswesen, Gesundheits- und Sozialinformationssysteme
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Diese Berichtsform fokussiert in aller Kürze auf aktuellpolitische Themen und dient als schnelle Information der politisch Verantwortlichen, der Fachebene sowie als Mitteilung an die Öffentlichkeit.
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Kernindikatoren für Bezirksregionenprofile aus den Einschulungsdaten in Berlin

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Im Zuge der Rahmenstrategie soziale Stadtentwicklung unter Federführung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sollen anhand so genannter Bezirksregionenprofile Grunddaten (Kernindikatoren) zur Bevölkerungs- und Sozialstruktur, zur Wohnsituation und zu Entwicklungsbedingungen von Kindern und Jugendlichen zusammengestellt und verglichen werden. Aus den Kernindikatoren sollen im Vergleich mit dem Bezirk und mit ganz Berlin Besonderheiten, Ressourcen und Probleme einzelner Sozialräume herausgearbeitet werden und in Planungen einfließen.
Vier der Kernindikatoren speisen sich aus Daten der Einschulungsuntersuchungen in Berlin. Die Statistische Kurzinformation beschreibt begleitend zur ersten Datenbereitstellung im Gesundheits- und Sozialinformationssystem (www.gsi-berlin.info
) die Methodik, die diesen vier Kernindikatoren zugrunde liegt.
Mundgesundheit der Berliner Kinder im Schuljahr 2008/2009

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Der Bericht gibt einen Überblick zur Mundgesundheit der Berliner Kinder im Schuljahr 2008/2009. Erstmalig erfolgte hier eine elektronische Auswertung der Daten von 11 Zahnärztlichen Diensten der Berliner Bezirke. Weiterhin wurden umfangreichere Untersuchungs- und Prophylaxedaten der Landesarbeitsgemeinschaft Berlin zur Verhütung von Zahnerkrankungen e.V. (LAG) ausgewertet.
209.296 Kinder und Schüler/innen wurden durch die Zahnärzte und Zahnärztinnen der bezirklichen Zahnärztlichen Dienste sowie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der LAG bei den jährlichen Vorsorgeuntersuchungen, die nach dem Gesundheitsdienstgesetz und dem SGB V durchgeführt werden, untersucht.
Der Anteil kariesfreier Gebisse hat sich seit 1994 von 25 % bis zum Schuljahr 2008/2009 auf 55 % mehr als verdoppelt (Schuljahr 2007/2008: 53 %). Der Anteil der Kinder mit einem behandlungsbedürftigen Gebisszustand ist weiter rückläufig und liegt im Schuljahr 2008/2009 bei 26 % (2007/2008: 27 %).
Weiterhin werden im Bericht die einzelnen Untersuchungsergebnisse in den Bezirken sowie die Anzahl der Kinder mit einem erhöhten Kariesrisiko, mit einer kieferorthopädischen Anomalie und mit einer bereits laufenden kieferorthopädischen Behandlung ausgewertet. Die durchgeführten Prophylaxemaßnahmen und die Maßnahmen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit werden beschrieben.
Bericht über den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst (KJGD) in Berlin 2008

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Der Bericht gibt einen Überblick über die Arbeit der Kinder- und Jugendgesundheitsdienste in den Bezirken. Im Jahr 2008 stellten die Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen in Berlin zu 25.373 Familien (2007: 22.946) mit Neugeborenen einen Erstkontakt her. Das waren 76 % aller Familien mit Neugeborenen und somit wieder mehr als im Jahr 2007 mit 72 %. In 5 Berliner Bezirken wurde zu über 90 % der im Bezirk Geborenen bzw. Zugezogenen ein Erstkontakt hergestellt. Der Erstkontakt erfolgte als Hausbesuch (Anteil an Erstkontakten: 69 %), telefonisch (17 %), schriftlich (9 %) oder in der Dienststelle (5 %) des KJGD. Der Hausbesuch nimmt im Rahmen des Kinderschutzes eine besondere Rolle ein, da er den besten Einblick in die Familien und auf deren Hilfebedarf zulässt.
Weiterhin werden einzelne zielgruppenorientierte sowie individuelle Untersuchungen und Beratungen von Kindern beschrieben. Die durch den KJGD durchgeführten und erfassten Impfungen finden genauso Beachtung, wie die Maßnahmen zum gesundheitsbezogenen Kinderschutz und der sozialpädagogischen und/oder sozialpädiatrischen Begleitung der Kinder und Familien in kritischen Lebenslagen.
Mundgesundheit der Berliner Kinder im Schuljahr 2007/2008

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Der Bericht gibt einen Überblick zur Mundgesundheit der Berliner Kinder im Schuljahr 2007/2008.
215.258 Kinder und Schüler/innen wurden durch die Zahnärzte und Zahnärztinnen der bezirklichen Zahnärztlichen Dienste sowie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Landesarbeitsgemeinschaft Berlin zur Verhütung von Zahnerkrankungen e.V. (LAG) bei den jährlichen Vorsorgeuntersuchungen, die nach dem Gesundheitsdienstgesetz und dem SGB V durchgeführt werden, untersucht.
Der Anteil kariesfreier Gebisse hat sich seit 1994 von 24,6 % bis zum Schuljahr 2007/2008 auf 52,5 % mehr als verdoppelt (Schuljahr 2006/2007: 50,5 %). Der Anteil der Kinder mit einem behandlungsbedürftigen Gebisszustand ist weiter rückläufig und liegt im Schuljahr 2007/2008 bei 27,3 % (2006/2007: 28,8 %).
Weiterhin werden im Bericht die einzelnen Untersuchungsergebnisse in den Bezirken sowie die durchgeführten Prophylaxemaßnahmen und die Maßnahmen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit beschrieben.
Bericht über den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst (KJGD) in Berlin 2007

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Der Bericht gibt einen Überblick über die Arbeit der Kinder- und Jugendgesundheitsdienste in den Bezirken. Im Jahr 2007 stellten z. B. die Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen in Berlin zu 22.946 Familien mit Neugeborenen einen Erstkontakt her (72,3 % aller Familien mit Neugeborenen). Dieser Erstkontakt erfolgte als Hausbesuch (Anteil an Erstkontakte: 69,7 %), telefonisch (17,6 %), schriftlich (8,5 %) oder in der Dienststelle (5,5 %) des KJGD. Der Hausbesuch nimmt im Rahmen des Kinderschutzes eine besondere Rolle ein, da er den besten Einblick in die Familien und auf deren Hilfebedarf zulässt.
Weiterhin werden einzelne zielgruppenorientierte sowie individuelle Untersuchungen und Beratungen von Kindern beschrieben. Die durch den KJGD durchgeführten und erfassten Impfungen finden genauso Beachtung, wie die Maßnahmen zum gesundheitsbezogenen Kinderschutz und der sozialpädagogischen und/oder sozialpädiatrischen Begleitung der Kinder und Familien in kritischen Lebenslagen.
Unfälle im Kindes- und Jugendalter

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Unfälle stellen ein besonderes Gesundheits- und Sterberisiko im Kindes- und Jugendalter dar. Nach Angaben des Vereins Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e. V. wird in der Bundesrepublik Deutschland die jährliche Zahl von Kinderunfällen auf derzeit rund 1,6 Millionen geschätzt. Statistisch gesehen verunfallen somit jeden Tag in Deutschland 4.400 unter 15-Jährige. Bezogen auf die Berliner Kinderzahl sind dies geschätzte 60.000 Unfälle pro Jahr und 170 am Tag.
Der Bericht gibt einen Überblick über Unfälle von Kindern und Jugendlichen in Berlin und im Vergleich zu anderen Bundesländern. Dargestellt werden Unfallursachen, Unfälle in Kitas und Schulen - hier auch Unfälle im Sportunterricht und gewaltverursachtes Verletzungsgeschehen - sowie die Behandlungsdiagnosen bei stationärer Behandlung nach Unfällen.
Geburtenentwicklung, Schwangerschaftsabbrüche und Schwangerschaftskonfliktberatung - Altersstruktur, Konfliktgründe, Ländervergleich -

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Referat Gesundheitsberichterstattung, Epidemiologie, Gemeinsames Krebsregister, Sozialstatistisches Berichtswesen, Gesundheits- und Sozialinformationssysteme
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In Berlin werden jährlich durchschnittlich 29.000 Kinder lebend geboren, gegen die Schwangerschaft und damit für die Möglichkeit des Abbruchs entschieden sich im letzten Jahr 10.000 Berlinerinnen. 44 % der Frauen hatten zum Zeitpunkt des Schwangerschaftsabbruchs noch keine Kinder, 27,5 % der Frauen hatten bereits ein Kind, 20,7 % hatten 2 und 8,4 % der Betroffenen 3 und mehr Kinder.
Die Statistische Kurzinformation geht den Fragen nach, was die Ursachen für die im Bundesvergleich hohen Berliner Abbruchzahlen sind und welche Präventionsmöglichkeiten es insbesondere für junge Frauen gibt. Grundlage dafür sind u.a. die Auswertung der gesetzlich vorgeschriebenen Schwangerschaftskonfliktberatungen.
Eine Schlüsselrolle für Maßnahmen zu Sexualaufklärung und Familienplanung nehmen in Berlin die 25 Beratungsstellen ein: 10 in staatlicher (Sozialmedizinischer Dienst für Eheberatung, Familienplanung und Schwangerschaft - SMD) und 15 in freigemeinnütziger Trägerschaft (u. a. pro familia). Außerdem sind ca. 190 Ärztinnen und Ärzte in der Schwangerschaftskonfliktberatung tätig.
Präventive und gesundheitsförderliche Leistungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes für Kinder und Jugendliche in Berlin

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Die Statistische Kurzinformation gibt Einblick in die Arbeit der Berliner Kinder- und Jugendgesundheitsdienste sowie der Zahnärztlichen Dienste: Der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst nahm z.B. im Jahr 2005 in den Berliner Bezirken zu 20.812 Familien mit Neugeborenen einen Erstkontakt (Hausbesuch, Kontakt in der Dienststelle, telefonischer Kontakt) auf. Der Hausbesuch, der gerade unter Aspekten des Kinderschutzes den besten Einblick in die Familien und deren Hilfebedarf gibt, wird in vielen Bezirken jedoch wegen der angespannten Personalsituation zu wenig genutzt. Der Erstkontakt mit den Familien deckt häufig weiteren Beratungsbedarf auf.
Die deutlich erkennbare positive Entwicklung der Zahngesundheit der Kinder über die letzten Jahre weist auf eine erfolgreiche Präventionsarbeit hin. So hat sich der Anteil der Kinder mit dem Zahnstatus kariesfrei auf 47,6 % erhöht, und damit in den letzten 10 Jahren nahezu verdoppelt. Insgesamt wurden bei Reihenuntersuchungen im Schuljahr 2005/2006 238.049 Kinder und Schüler/innen erfasst. Kinder in Bezirken mit schlechtem Sozialindex weisen deutlich häufiger einen schlechten Zahnstatus auf.
Zur Suizidhäufigkeit in Berlin 1991 - 2005

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Referat Gesundheitsberichterstattung, Epidemiologie, Gemeinsames Krebsregister, Sozialstatistisches Berichtswesen, Gesundheits- und Sozialinformationssysteme
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Die Kurzinformation „Zur Suizidhäufigkeit in Berlin“ stellt die Entwicklung der Suizide seit 1991 nach Alter, Geschlecht und Staatsangehörigkeit dar. Im Mittelpunkt steht die geschlechtsspezifische Analyse der Suizide nach hauptsächlich betroffenen Altersgruppen, den Suizidmethoden und möglichen Ursachen. Jährlich nehmen sich in Berlin etwa 440 Personen das Leben. Es sterben damit genauso viele Menschen an Suizid, wie durch Verkehrsunfälle, illegale Drogen, Gewalttaten und Aids zusammen. Die Analyse zeigt auch, dass Suizide hinsichtlich der eindeutigen Zuordnung der Diagnose und den Suizidversuchen von einer hohen Dunkelziffer umgeben sind.
Alters- und geschlechtsspezifische Inanspruchnahme von Krankenhausbehandlungen in Berlin

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Referat Gesundheitsberichterstattung, Epidemiologie, Gemeinsames Krebsregister, Sozialstatistisches Berichtswesen, Gesundheits- und Sozialinformationssysteme
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Die Kurzinformation stellt die Entwicklung der Fallzahlen, der benötigten Betten und der Verweildauer der Berliner Krankenhauspatienten (nur Berliner/innen) von 2000 bis 2004 dar. Des Weiteren wird die Krankenhausinanspruchnahme geschlechts- und altersspezifisch nach den häufigsten Behandlungsanlässen aufgezeigt. Einen Schwerpunkt der Informationen bildet der Zusammenhang von Krankenhausbehandlungen und Gesundheitsverhalten.
Außerdem wird ein Ausblick auf die Veränderung der Datenqualität mit Einführung des Fallpauschalensystems in den Krankenhäusern gegeben.
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(ab Acrobat Reader 5.0 (nicht barrierefrei), 89877 Bytes)Pflegebedürftigkeit in Berlin unter besonderer Berücksichtigung der Lebenserwartung

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Referat Gesundheits- und Sozialberichterstattung, Epidemiologie, Gemeinsames Krebsregister, Gesundheits- und Sozialinformationssysteme
© 2005
Die Kurzinformation stellt die Entwicklung des Pflegerisikos von 1999 bis 2003 nach Alter und Geschlecht sowie die Verteilung nach Pflegestufen dar. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie viele Jahre der durchschnittlichen Gesamtlebenszeit Frauen und Männer mit einem eingeschränkten Gesundheitszustand - gemessen als Pflegebedürftigkeit - verbringen. Der Indikator "Lebenserwartung ohne Pflegebedürftigkeit" zur Messung der Lebensqualität wurde erstmals auf der Basis des überarbeiteten Indikatorensatzes für die Gesundheitsberichterstattung der Länder errechnet. Die Statistische Kurzinformation unterstützt Diskussionen im Zusammenhang mit dem demographischen Wandel und den von der Senatsverwaltung vorgestellten Leitlinien zur Berliner Seniorenpolitik.
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(ab Acrobat Reader 5.0 (nicht barrierefrei), 46079 Bytes)Stationäre Behandlung von Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises in den Berliner Krankenhäusern 2000

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Referat Quantitative Methoden, Gesundheitsberichterstattung, Epidemiologie, Gesundheits- und Sozialinformationssysteme
© 2002
Die Behandlung von Rheumapatientinnen und -patienten erfolgt in der Mehrzahl der Fälle ambulant, häufig ist jedoch auch eine stationäre Behandlung in einem Krankenhaus indiziert. In Berlin befindet sich durchschnittlich jede zehnte an Rheuma erkrankte Person einmal im Jahr in Krankenhausbehandlung. Die Kurzinformation gibt einen Überblick über das vorhandene Bettenangebot der Berliner Krankenhäuser, deren Inanspruchnahme, die von Rheumapatienten am häufigsten frequentierten Fachabteilungen und die Verweildauer. Sie beinhaltet neben Geschlecht und Diagnose der wegen Rheuma stationär aufgenommenen Personen auch den Anteil derer, die nicht in Berlin wohnten, aber dort in einem Krankenhaus behandelt wurden. Schließlich folgt eine Betrachtung zur unterschiedlichen Situation in den Berliner Bezirken und zur Krankenhausbehandlung rheumakranker Kinder.
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(ab Acrobat Reader 5.0 (nicht barrierefrei), 29947 Bytes)Beschäftigte im Berliner Gesundheitswesen

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Referat Quantitative Methoden, Gesundheitsberichterstattung, Epidemiologie, Gesundheits- und Sozialinformationssysteme
© 2002
Von den 1,6 Mio. Erwerbstätigen in Berlin im Jahr 2000 hatten 8 % ihren Arbeitsplatz im Gesundheitswesen, das damit unter den 10 größten Beschäftigungsbereichen den 6. Platz einnahm. Nach wie vor ist das Gesundheitswesen eine Domäne der Frauen. Die Kurzinformation gibt einen Überblick über die in den statistisch erfassten Bereichen des Gesundheitswesens tätigen Personen und die jeweilige geschlechtsspezifische Verteilung. Besonderes Augenmerk wird auf das Krankenhauspersonal, Frauen in Leitungspositionen, ärztliche Praxen, arbeitslose Ärztinnen/Ärzte und in Pflegeeinrichtungen Beschäftigte gelegt.
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(ab Acrobat Reader 5.0 (nicht barrierefrei), 34264 Bytes)Die Diagnosedaten der Berliner Krankenhauspatienten 1994 - 1999

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Referat Quantitative Methoden, Gesundheitsberichterstattung, Epidemiologie, Gesundheits- und Sozialinformationssysteme
© 2002
Die Notwendigkeit einer Krankenhausbehandlung ist bei Männern häufig durch deren gesundheitsriskantes Verhalten verursacht. Hierzu sowie zur geschlechts- und altersspezifischen Krankenhaushäufigkeit, zur unterschiedlichen Inanspruchnahme in den Bezirken und zur zeitlichen Entwicklung der Krankenhausfälle gibt die Kurzinformation Auskunft.
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(ab Acrobat Reader 5.0 (nicht barrierefrei), 33946 Bytes)Neueste Lebenserwartungsberechnungen für die Berliner Bezirke - Deutliche Zusammenhänge zwischen Lebenserwartung, vermeidbaren Sterbefällen und sozialer Lage -

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Referat Quantitative Methoden, Gesundheitsberichterstattung, Epidemiologie, Gesundheits- und Sozialinformationssysteme
© 2002
Vermeidbare Sterbefälle haben großen Einfluss auf die Lebenserwartung der Berliner Bevölkerung. Die meisten als vermeidbar eingestuften Todesfälle sind durch Krankheiten verursacht, deren Auftreten durch rechtzeitige präventive Interventionen stark verringert bzw. Todesfälle verhindert werden könnten. Eine Reduzierung dieser Todesfälle würde den Lebensverlängerungsprozess positiv beeinflussen - für die Jahre 1997 - 1999 hätte die Lebenserwartung der Berliner Männer um etwa zwei und die der Frauen um über ein Jahr höher gelegen. Deutliche Unterschiede zeigen sich in den Bezirken, dabei wird ein enger Zusammenhang mit der jeweiligen Sozialstruktur deutlich. Über Einzelheiten, insbesondere zur Lebenserwartung - mit und ohne ausgewählte vermeidbare Todesfälle - in regionaler Verteilung (in der alten Berliner Bezirksstruktur mit 23 Bezirken), wird in der Kurzinformation berichtet.
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