Berlin ist eine der führenden Sportmetropolen Deutschlands. Keine andere Stadt kann mit so vielen sportlichen Großveranstaltungen aufwarten wie die Sportmetropole. Die Senatsssportverwaltung fördert jedes Jahr nationale und internationale Sportevents, in diesem Jahr sind es mehr als 40 Veranstaltungen. Neben einer finanziellen Unterstützung erstreckt sich die Hilfe auch auf die kostenfreie bzw. kostengünstige Bereitstellung von besonderen Veranstaltungsstätten. Foto:OK 2011/Fotoagentur Kunz)
Die erste Frauenfußball-Weltmeisterschaft in Deutschland wurde am 26. Juni 2011 in Berlin gestartet. Im ausverkauften Olympiastadion Berlin erlebten die Zuschauer eine strahlende Eröffnungsfeier und das Eröffnungsspiel Deutschland - Kanada. Mit rund 74.000 Fans im Stadion konnte Berlin an diesem Tag einen Frauenfußball Zuschauer-Rekord verbuchen.Insgesamt 32 Spiele in neun Städten Deutschlands wurden im Verlauf der WM ausgetragen. An verschiedenen Orten der Stadt gab es auch bei dieser WM die Gelegenheit, die Spiele beim Public Viewing zu verfolgen. Der Weltmeister heißt Japan.
Das Eröffnungsspiel der FIFA Frauen Weltmeisterschaft 2011 im ausverkauften Berliner Olympiastadion - ein rauschendes Fußballfest!
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Einen Tag vor Beginn der WM startete auch die Spielfreude-Tour auf dem Potsdamer Platz mit Bühnen-Shows und vielen Mitmachaktionen für die ganze Familie. Am Eröffnungstag der FIFA Frauen WM zog die Tour mit ihrem Programm auf den Olympischen Platz vor das Stadion.
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Staatssekretär Thomas Härtel, die Botschafterin der Frauen FIFA WM Renate Lingor und Präsident des Berliner Fußballverbands, Bernd Schultz (v.l) präsentieren den WM Pokal.
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Die Hauptstadt in WM-Stimmung: Überall in der Stadt verweisen Plakate und Fahnen auf die FIFA Frauen-Weltmeisterschaften.
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Letzter Fototermin vor Beginn der WM-Spiele: Steffi Jones, der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, Renate Lingor und Maskottchen Karla Kick (v.l)
Zu den Höhepunkten des kulturellen Rahmenprogramms gehörte u.a. das Frauenfußball Turnier "Discover Football". Die Präsidentin des WM-Organisationskomitees, Steffi Jones, freute sich über das große Interesse der Berlinerinnen und Berliner an diesem Turnier.
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Mit rund 74 000 Fans verbuchte der Frauenfußball gleich zu Beginn der WM 2011einen neuen Zuschauerrekord.
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Mit 4000 Fußball-Luftballons und rund 2000 Berliner Schülern sollte der WM-Spirit vom Berliner Olympiastadion über ganz Deutschland verbereitet werden.
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Erfolgreicher Auftakt der WM: Die deutschen Fußballfrauen gewannen ihr erstes Spiel gegen Kanada 2 : 1. Leider wurden die Hoffnungen auf einen erneuten Titelgewinn nicht erfüllt. Die deutsche Mannschaft schied im Viertelfinale aus. Die Begeisterung für die FIFA Frauen WM war auch ohne deutsche Beteiligung ungebrochen.
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Das ISTAF gehört zu den ältesten und beliebtesten Leichtathletik-Veranstaltungen der Welt. Bereits am 3. Juli 1921 gab es eine Sportveranstaltung unter diesem Namen im damaligen Grunewaldstadion. 20.000 Zuschauer auf den Rängen sahen ein für die damalige Zeit spektakuläres Meeting.
Nach dem stimmungsvollen Internationalen Stadionfest (ISTAF) im vergangenen Jahr, als die Leichtathletik-Veranstaltung erstmals zur neuen IAAF World Challenge Serie gehörte, fand am 11. September 2011 das 70. Internationale Stadionfest (ISTAF) im Berliner Olympiastadion statt. Rund 220 Weltklasse-Athleten wurden erwartet. Mehr als 50.000 Zuschauer erlebten zahlreiche Medaillengewinner der Weltmeisterschaften von Daegu, darunter zehn Weltmeister und vier amtierende Weltrekordhalter. Das Publikum sah sportliche Spitzenleistungen mit vier ISTAF-Rekorden und feierte die Siege von drei deutschen Athleten - Robert Harting, Betty Heidler und Silke Spiegelburg. (Foto: Top Sportmarketing Berlin)
Knisternde Spannung, atemberaubene Leistungen vor ausverkauften Rängen, La-Ola-Wellen und stehende Ovationen für die Medaillengewinner - den Turn-Europameisterschaften vom 4. bis 10. April 2011 in der Berliner Max-Schmelinghalle fehlte nichts, was zu einer internationalen Spitzenveranstaltung dazu gehört. Rund 250 Top-Athletinnen und -Athleten aus 39 europäischen Nationen kämpften erstmalig in Berlin um die EM-Titel. Sieben Medaillen konnte das Deutsche Turn-Team für sich verbuchen: Philipp Boy ist Mehrkampf-Europameister 2011, Marcel Nguyen (München) errang ebenfalls Gold am Barren und Bronze am Reck. Elisabeth Seitz erkämpfte sich im Mehrkampf die Silbermedaille. Pilipp Boy (Cottbus) erturnte sich noch eine Silbermedaille am Reck. Silber gab es auch für Oksana Chusovitina (Köln) am Sprung. Kim Bui (Tübingen) gelang der Sprung aufs Podest mit Bronze am Stufenbarren. Im Medaillenspiegel liegt das Turn-Team damit nach Russland und Rumänien auf Platz drei und bedankte sich am Ende auch bei den Zuschauern für die begeisterte Unterstützung. Kim Bui: "Das Publikum hat uns zum Erfolg getragen." In Berlin - dem Ort an dem Friedrich Ludwig Jahn im Jahr 1811 die erste Turnstätte errichtete - wird in diesem Jahr auch gleichzeitig "200 Jahre Turnen in Deutschland gefeiert.(Foto:Minkus)
Die Schwimm-Europameisterschaften 2011 des Internationalen Paralympischen Komitees vom 3. bis 10. Juli 2011 in der Schwimm- und Sprunghalle im Europa-Sportpark in Berlin waren ein großer Erfolg - auch aus Berliner Sicht. So errang z.B. Daniela Schulte gleich zwei Mal Gold. Rund 440 Athleten aus 36 Nationen kämpften bei großartiger Stimmung der Zuschauer um 110 Titel. Damit gehören die Europameisterschaften in Berlin zu den größten in der Geschichte des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC). Die Europameisterschaften waren die letzte große Bewährungsprobe im Paralympischen Schwimmen vor den Paralympischen Spielen 2012 in London. (Foto:Dr. Otto)
Die ersten Weltmeisterschaften im Speed Badminton fanden am 26. und 27. August 2011 in Berlin statt. Über 360 Athletinnen und Athleten aus 26 Nationen kämpften sowohl im Einzel als auch im Doppel um den Titel. Der Racketsport ist eine besonders schnelle Kombination aus Tennis, Squash und Badminton und kann überall gespielt werden - ohne Netz. Kaum eine andere Sportart hat zuletzt ein so rasante Entwicklung erlebt wie Speed Badminton. Inzwischen gibt es weltweit rund 3.000 Turnierspieler und mehr als 200 Vereine. In diesem Jahr hat das schnelle Spiel das Berliner Steffi Graf-Stadion an der Hundekehle erobert.
Mit dem FINA Swimming World Cup findet seit dem Jahr 2000 ein besonderes Highlight des internationalen Schwimmsports in der Schwimm- und Sprunghalle im Europa Sportpark in Berlin statt - in diesem Jahr vorraussichtlich im Oktober.
Die hochkarätig besetzte Veranstaltung mit vielen amtierenden Welt- und Europameistern sowie Olympiasiegern wird von der internationalen Fachwelt sowie den Athleteinnen und Athleten sehr geschätzt. Der FINA-Weltcup im Schwimmen wird seit je her vom Land Berlin im Rahmen der Veranstaltungsförderung maßgeblich unterstützt.(Foto:GSMS)
Die Volleyball-Weltliga ist ein Wettbewerb für die besten Nationalmannschaften der Männer. Es nehmen 16 Nationalmannschaften teil, die in vier Ligengruppen mit je 4 Mannschaften starten. Die Wettbewerbe wurden in diesem Jahr zum 22. Mal ausgetragen und haben sich als bedeutende internationale Ereignisse von hohem sportlichem Wert und Attraktivität für die Zuschauer etabliert.
Im vergangenen Jahr feierte die deutsche Nationalmannschaft nach sieben Jahren ihr Comeback in der Liga. Sie hatten sich durch den Gewinn der Euro League 2009 wieder für diesen hochklassigen Wettbewerb qualifiziert. Die beiden Vorrundenspiele der deutschen Nationalmannschaft gegen Russland am 24. und 25. Juni 2011 fanden in der Berliner Max-Schmeling-Halle statt. (Foto:VVB)
Zum 100. Mal fiel in diesem Jahr der Startschuss zum 6-Tage-Rennen in Berlin. Im Rahmen dieser Traditionsveranstaltung im Velodrom fördert das Land Berlin den UIV Cup U 23. Das beste deutsche Team belegte den 3. Platz. Insgesamt besuchten knapp 70.000 Zuschauer die Veranstaltung. Ein erstklassiges Fahrerfeld und eine gelungene Show sorgten für Begeisterung und das besondere Berliner Ambiente. Die deutschen Radprofis Robert Bartko/Roger Kluge (Potsdam/Cottbus) nutzten den "Heimvorteil" und siegten im Finale dieser Jubiläumsveranstaltung.Das nächste Sechs-Tage-Rennen in Berlin findet am 26.-31. Januar 2012 statt.(Foto:Franke)
Bereits seit 1992 ist die Eisschnelllaufhalle im Sportforum Berlin-Hohenschönhausen Austragungsort des Weltcups der Damen und Herren im Eisschnelllauf. Die Weltcupserie der Internationalen Skating-Union (ISU) 2011/2012 besteht aus weltweit sieben Veranstaltungen. Erstmals wird das Finale in Berlin ausgetragen werden. Vom 9. bis zum 11. März 2012 können sich die Berlinerinnen und Berliner auf die Weltelite im Eisschnelllauf freuen. Insgesamt gehen über 120 Athletinnen und Athleten aus 20 Nationen beim Weltcup an den Start. (Foto: Bottesi)
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