Barrierefreiheit in Berlin

Eingang zum Fahrstuhl am Alexanderplatz Berlin
Bild: SenGesSoz

Bereits seit dem Jahr 1992 werden in Berlin auf der Grundlage der seinerzeit vom Senat beschlossenen Leitlinien Maßnahmen zur barrierefreien Gestaltung der Stadt umgesetzt. 1995 wurde das Benachteiligungsverbot von Menschen mit Behinderungen in die Verfassung von Berlin aufgenommen. Gleichzeitig wurde die Verfassung von Berlin um die Verpflichtung des Landes Berlin, für gleichwertige Lebensbedingungen von Menschen mit und ohne Behinderung zu sorgen, ergänzt.

Mit der Verabschiedung des Landesgleichberechtigungsgesetzes (LGBG) im Jahr 1999 und den Novellierungen erhielt die Barrierefreiheit eine gesetzliche Grundlage. Ziel ist es, für Menschen mit Behinderungen den gleichberechtigten Zugang zu Bauten, Anlagen, Verkehrsmitteln, Information und Kommunikation zu gewährleisten.

In den vergangenen Jahren konnte bereits in vielen Bereichen ein hoher Grad an Barrierefreiheit erreicht werden. Im Sinne der Inklusion, das heißt dem Bestreben, ein Gemeinwesen so zu gestalten, dass alle darin lebenden Menschen die uneingeschränkte Teilnahme an allen Aktivitäten möglich ist, setzt sich der Berliner Senat für den weiteren Abbau von Barrieren für Menschen mit Behinderungen in unserer Stadt ein.

Nahverkehr

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Barrierefreier Öffentlicher Personennahverkehr in Berlin: Maßnahmen für einen barrierefreien ÖPNV, Schlichtungsstelle, LinksWeitere Informationen

Bauen

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Barrierefreiheit im Bereich Bau: rechtliche Grundlagen für Gebäude und öffentliches StraßenlandWeitere Informationen

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Kommunikationsformen, Gestaltung von Schriftstücken und barrierefreie InformationstechnikWeitere Informationen

Leitlinien zum Ausbau Berlins als behindertengerechte Stadt (1992)

PDF-Dokument (376.6 kB) - Stand: 2003