Aufgabe und Ziel der Senatspolitik ist es, allen Bürgerinnen und Bürgern Berlins die Teilhabe an elementaren gesellschaftlichen Bereichen zu ermöglichen und diese zu fördern. Dazu gilt es, Orte und Räume mit einer breiten Angebotspalette für Alt und Jung zur Verfügung zu stellen, die leicht erreichbar sind und allen Bürgerinnen und Bürgern gleichermaßen offen stehen.
Stadtteilzentren
als Orte der gelebten Nachbarschaften und die dazu gehörenden Selbsthilfe-Kontakt- und Beratungsstellen
bieten die Voraussetzungen für soziale Teilhabe und Nutzung sowie für Bürgerschaftliches Engagement.
Das Angebot ist vielfältig und an den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner der Kieze, Stadtteile oder Bezirke ausgerichtet - es reicht über soziale Beratung, Lehr- und Kursprogramme, kreative Gestaltung, Selbsthilfegruppen und vieles mehr bis hin zur aktiven Gestaltung der gemeinsamen Lebenswelt.
Über das Infrastrukturförderprogramm Stadtteilzentren (IFP STZ) ist die finanzielle Grundsicherung von mehr als 50 Nachbarschaftszentren, Selbsthilfe-Kontakt- und Beratungsstellen, Seniorenprojekten und weiteren auch überregional wirkenden Projekten zur Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements und der Selbsthilfe bis Ende 2015 garantiert.
Die Angebote und Nutzungsmöglichkeiten der Stadtteilzentren richten sich mit ihrer generationsübergreifenden und integrativen Arbeit an alle Bewohnerinnen und Bewohner Berlins, an alle Altersgruppen und Nationalitäten. Darüber hinaus besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement
der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.







Stadtplan