www.Creative-City-Berlin.de ist das zentrale Internetportal für Kulturschaffende und die kreativen Branchen Berlins. Es ist zugleich Präsentationsplattform und Anlaufstelle - egal ob Sie schon in Berlin ansässig sind oder dies planen. "Fragen & Antworten" bietet Auskünfte rund um Kulturförderprogramme, Existenzgründung, Ansiedlung von Unternehmen, und mehr. mehr
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Kultur- und Kreativwirtschaftsindex Berlin-Brandenburg
Zum ersten Mal legen die Länder Berlin und Brandenburg gemeinsam mit der IHK Berlin, der IHK Potsdam und dem Medienboard Berlin-Brandenburg einen Kultur- und Kreativwirtschaftsindex vor.
Der Bericht gibt einen Einblick in die wirtschaftliche Lage der Kultur- und Kreativwirtschaft der Region und reflektiert das aktuelle Stimmungsbild innerhalb ihrer Branchen.
Kulturprojekte Berlin realisiert als gemeinnützige, landeseigene Gesellschaft Projekte zur Förderung, Vernetzung und Vermittlung von Kultur. Die Gesellschaft konzipiert und organisiert komplexe kulturelle Vorhaben und Initiativen der Stadt Berlin, ist Träger von Spielstätten und Festivals und übernimmt Serviceleistungen für Berliner Museen und andere Kulturinstitutionen. mehr
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Kulturgüter müssen geschützt werden, denn sie sind für Menschen und Nationen identitätsstiftend. Wichtige Zeugnisse der Menschheitsgeschichte sollen für die nachfolgenden Generationen erhalten bleiben und der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden.
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und die sechzehn Bundesländer haben gemeinsam eine Website
eingerichtet, um das Bewusstsein für den Kulturgutschutz zu stärken und Transparenz für alle Beteiligten herzustellen.
UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes
Die Bundesrepublik Deutschland ist im April 2013 dem UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes als 152. Vertragsstaat beigetreten. Das Übereinkommen tritt damit im Juli 2013 auch in Deutschland in Kraft.
Das Übereinkommen verfolgt das Ziel, überliefertes Wissen und Alltagskultur als Teil des Erbes der Menschheit zu erhalten und die Vielfalt des kulturellen Erbes sichtbar zu machen. Kulturelle Ausdrucksformen wie z.B. Tanz, Theater, Musik, mündliche Überlieferungen, Bräuche und traditionelle Handwerkstechniken, die von menschlichem Wissen und Können getragen werden, sollen bewahrt und fortgeführt werden. Darüber hinaus soll das Bewusstsein für die Bedeutung des immateriellen Kulturerbes gestärkt, die gegenseitige Wertschätzung für unterschiedliche kulturelle Ausdrucksformen auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene gefördert und die internationale Zusammenarbeit gestärkt werden.
Weitere Informationen zu Inhalt und Zielen des Übereinkommens sowie zum Verfahren für die Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis immateriellen Kulturerbes erhalten Sie auf der Website der Deutschen UNESCO-Kommission![]()
Zum Start der Umsetzung des UNESCO-Übereinkommens zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes lädt die Deutsche UNESCO-Kommission gemeinsam mit der Senatskanzlei-Kulturelle Angelegenheiten und dem Brandenburger Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung am 21.Juni 2013 in Berlin ein. Die Anmeldung zum „Regionalforum Berlin“ können Sie unter ike@unesco.de vornehmen.
Kulturwirtschaftbericht zum Download Berlin ist ein international stark beachteter Standort der Kultur- und Kreativwirtschaft. Viele Städte weltweit positionieren sich als „Creative Cities“. Für manche geht es um Standortmarketing, andere zielen auf wirtschaftlichen Strukturwandel oder auf den Tourismus. Berlin steht für einen ganzheitlichen Ansatz, ist unzweifelhaft eine Stadt der Kreativen, Kulturschaffenden und Talente. Aus der 2004 gestarteten Kulturwirtschaftsinitiative des Landes ist inzwischen eine landesweite und ressortübergreifende Initiative geworden, die von Unternehmen, Netzwerken, Institutionen und Politik gemeinsam getragen wird laden »
(Kuwi Bericht 2008 100, 3823774 KB)Der Regierende Bürgermeister von Berlin
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