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be Berlin - be diverse

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Das Symposium bildete den Auftakt der Veranstaltungsreihe "be Berlin - be diverse", die danach fragt, wie die internationale Kulturmetropole Berlin jenen kulturellen Reichtum noch besser und nachhaltiger erschließen kann, den die etwa 750.000 Mitbürgerinnen und Mitbürger mit migrantischer und post-migrantischer Herkunft in unser Gemeinwesen einbringen.

Die Beiträge der Veranstaltungsreihe, soweit dokumentiert, werden hier vorgestellt.
Be Diverse Eröffnungsrede André Schmitz
Dokumentation & Auswertung des Symposiums

"Wie tickt die Hauptstadt?" fragte die Hertie-Berlin-Studie 2009(Externer Link) und stellte dabei unter anderem fest, dass migrantische Mitbürgerinnen und Mitbürger angaben, regelmäßigen Kontakt zu einheimischen Deutschen zu haben und diesen ganz überwiegend positiv bewerteten. Diese Erkenntnis löste bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Symposiums regen Diskussionsbedarf aus.
Entsprechend groß war das Interesse, sich mit den Autoren der Studie in einer separaten Veranstaltung auseinanderzusetzen.

Grußwort André Schmitz zur Vorstellung der Hertie Studie Hertie

Im Rahmen der Best Practice-Veranstaltung berichteten Führungspersönlichkeiten, wie sie bemerkenswerte interkulturelle Prozesse in ihren Einrichtungen angestoßen haben.


Grußwort André Schmitz zur Be Diverse Best Practice Veranstaltung
Dokumentation von: Be Diverse Best Practice

"Shahada" war der Überraschungserfolg der Berlinale 2010.
Der Kinostart erfolgte im Rahmen von "be Berlin - be diverse" am 22. September 2010 - eröffnet mit einer Rede des Regierenden Bürgermeisters, Klaus Wowereit.


Rede des Regierenden Bürgermeisters von Berlin

Barrie Kosky hat unter dem Motto „BLACKFACE, JEWS, KANGAROOS AND KAISERSCHMARRN! A personal view on Australian and European interculturality“ am 23. April 2012 in der Komischen Oper von seinen Erfahrungen mit Interkulturalität in seiner Laufbahn als Theater- und Musiktheaterregisseur berichtet.

Textbeitrag

In der Veranstaltung „Verso e Reverso da Diversidade Cultural“ oder “Warum Vielfalt kein Obstsalat ist!” am 10. September 2012 im Ballhaus Naunynstraße haben die beiden neuen künstlerischen Leiter Wagner Carvalho und Tunçay Kulaoğlu ihr Konzept von Diversität in Form einer Performance vorgestellt.

Textbeitrag

In der Veranstaltung "Zeitgemäße Kunst" der Veranstaltungsreihe be Berlin - be diverse" haben am 29. Oktober 2013 im n.b.k. (Neuer Berliner Kunstverein) Dr. Susanne Gaensheimer, Marina Napruskina, Janos Can Togay und Michael Knoll zum dem Thema
„Zeitgemäße Kunst?!“ – Ist die Kunst immer noch von einem abendländisch zentrierten Weltbild beherrscht, trotz ihrer Internationalität?" diskutiert.

Textbeitrag

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Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten
Brunnenstraße 188
10119 Berlin

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