Ausschreibung des Berlin-Rheinsberger-Kompositionspreises 2017

Pressemitteilung vom 21.12.2016

Im Rahmen des Berliner Künstlerinnenprogramms vergibt die Berliner Kulturverwaltung in Kooperation mit der Musikakademie Rheinsberg zum 12. Mal den mit 10.000,— Euro dotierten Berlin-Rheinsberger-Kompositionspreis.

Mit der Vergabe des Preises ist die Intention verbunden, sowohl das bisherige Werk einer Komponistin auszuzeichnen, als auch deren weiteres künstlerisches Schaffen zu unterstützen. Die Auszeichnung ist verbunden mit der Option, entweder einen mit 4.000,— Euro dotierten Arbeitsaufenthalt an der Bundes- und Landesmusikakademie Rheinsberg zu absolvieren oder eines der Paris-Stipendien, die ebenfalls von der Kulturverwaltung ausgeschrieben werden, wahrzunehmen. Die Aufführung einer Komposition sowohl in Rheinsberg als auch in Berlin sind vorgesehen.

Antragstellerinnen müssen ihren Arbeits- und Lebensmittelpunkt in Berlin haben, im Bereich der zeitgenössischen Komposition wirken und mit ihrer Arbeit bereits in der Öffentlichkeit hervorgetreten sein. Nähere Bedingungen sind dem ausführlichen Informationsblatt zu entnehmen.

Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury, der Oskar Bianchi, Sarah Nemtsov, Dr. Marta Blazanovic-Drefers und N.N. angehören.

Bewerbungsschluss ist der 7. Februar 2017 (es gilt nicht der Poststempel).

Antrags- und Informationsformulare können in der Berliner Kulturverwaltung abgeholt werden oder sind im Internet unter

http://www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/foerderprogramme/kuenstlerinnenfoerderung/artikel.82110.php

verfügbar.

Kontakt/weitere Informationen:

Karin Hofmann (Tel. 90228-441) – Künstlerinnenförderung – Brunnenstr. 188-190, Zimmer 4/E/8, 10119 Berlin (dienstags bis freitags)