Vertrag mit Barrie Kosky bis 2022 verlängert – Wowereit: Kosky ist ein großer Gewinn für die Kulturmetropole Berlin

Pressemitteilung vom 09.10.2014

Der Stiftungsrat der Stiftung Oper hat in seiner heutigen Sitzung den Vertrag mit dem Intendanten der Komischen Oper Berlin, Barrie Kosky, vorfristig bis zum 31. Juli 2022 verlängert.

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, begrüßte die Vertragsverlängerung: „Ich freue mich sehr, dass Barrie Kosky sein Engagement in Berlin bis 2022 fortführen wird. Mit seiner lebendigen Spielplangestaltung hat Kosky Publikum und Fachöffentlichkeit gleichermaßen überzeugt. Steigende Zuschauerzahlen und nationale wie internationale Auszeichnungen sind der verdiente Lohn für eine großartige Arbeit. Kosky ist ein großer Gewinn für die Kulturmetropole Berlin.“

Barrie Kosky ist seit 2012 Intendant der Komischen Oper. Sein laufender Vertrag endet zum 31. Juli 2017. Der jetzt beschlossene Vertragsentwurf sieht eine Laufzeit bis zum 31. Juli 2022 vor. In der Zeit von Koskys Intendanz wurde die Komische Oper zum Opernhaus des Jahres 2012/2013 gewählt, er selbst wurde 2014 bei den International Opera Awards als bester Regisseur ausgezeichnet. Die Platzauslastung stieg von 70,6 % in 2012 auf 78 % in 2013. ( 62,4 % in 2011).