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Pferdefleisch in Fertigprodukten: Verstärkte Kontrollen - bisher keine Hinweise, dass Berlin betroffen ist

Pressemitteilung Nr. 6/2013 vom 13.02.2013


Die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz hat bisher keine Hinweise darauf, dass falsch etikettierte Tiefkühl-Hackfleischprodukte nach Berlin geliefert worden sind.

Nachdem jedoch Lasagne mit Pferdefleisch in Nordrhein-Westfalen gefunden wurde, hat sich die Verwaltung entschieden, auch in Berlin vorsorglich Stichproben verschiedener Hackfleisch-Fertigprodukte nehmen und auf ihre Inhaltsstoffe analysieren zu lassen.

Gleichzeitig wurden die Bezirke gebeten, ihre Kontrolldichte zu verstärken.



„Es handelt sich um eine reine Vorsorge-Maßnahme“, sagt dazu Berlins Verbraucherschutzsenator Thomas Heilmann. „Die Verbraucherinnen und Verbraucher haben einen Anspruch auf einwandfreie Lebensmittel – in jeder Hinsicht.“





Claudia Engfeld
Pressesprecherin der
Senatsverwaltung für Justiz
und Verbraucherschutz
Tel.: (030) 9013-3633
Fax: (030) 9028-3785
pressestelle@senjust.berlin.de
www.berlin.de/senjust


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