Pressemitteilung Nr. 51/2011 vom 02.12.2011
„Zu den gegen mich erhobenen Anschuldigungen wegen meines notariellen Amtshandelns erkläre ich:
Die öffentlich gegen mich erhobenen Anwürfe, ich hätte bei meinem notariellen Amtshandeln bewusst und rechtswidrig Verbraucherinteressen missachtet, weise ich ausdrücklich als unrichtig zurück. Abgesehen davon, dass auch in der Öffentlichkeit konkrete Einzelfälle nicht benannt werden, bin ich aufgrund der notariellen Schweigepflicht daran gehindert, gegebenenfalls zu diesen Stellung zu nehmen.
Ich habe mich daher heute an die Notarkammer als der bisher für mich zuständigen Standesaufsicht gewandt und sie gebeten, mit der der Notarkammer gegebenen Autorität und Unabhängigkeit die gegen mich erhobenen Anwürfe zu überprüfen und zu bewerten.“
« Übersicht über die Pressemitteilungen
Pressestelle
Tel.: 030/9013-3633
E-Mail