Symposium: "Hass als politisches Programm - Die Entwürdigung des Gegners durch Extremisten"

15. Mai 2014

Cover Hass als politisches Programm 15.5.2014
Bild: SenInnSport

Unter dem Titel “Hass als politisches Programm – Die Entwürdigung des Gegners durch Extremisten” führten die Landesbehörden für Verfassungsschutz Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Berlin am 15. Mai 2014 in der Archenhold-Sternwarte erstmals ein gemeinsames Symposium durch. Experten aus der Wissenschaft, Zivilgesellschaft und dem Verfassungsschutzverbund diskutierten gemeinsam mit den rund 220 Teilnehmern vor allem die Fragen, welche Rolle Hass und Feindbilder in den jeweiligen Extremismusfeldern spielen und was staatliche und gesellschaftliche Akteure gegen hassmotivierte Gewalt tun können.

Titel
Hass als politisches Programm – Die Entwürdigung des Gegners durch Extremisten

Datum
15. Mai 2014

Ort
Archenhold-Sternwarte, Alt-Treptow 1, 12435 Berlin

Teilnehmer
ca. 220

Experten
Grußwort: Frank Henkel, Senator für Inneres und Sport
Eröffnung: Bernd Palenda, Leiter des Verfassungsschutzes Berlin
Dr. Olaf Farschid, Verfassungsschutz Berlin
Jochen Hollmann, Leiter des Verfassungsschutzes Sachsen-Anhalt
Frank Jansen, Der Tagesspiegel
Prof. Dr. Eckhard Jesse, Technische Universität Chemnitz
Carsten Koschmieder, Freie Universität Berlin
Ulrike Madest, Verfassungsschutz Brandenburg
Ahmad Mansour, Gesellschaft Demokratische Kultur und European Foundation for Democracy
Gordian Meyer-Plath, Leiter des Verfassungsschutzes Sachsen
Reinhard Müller, Leiter des Verfassungsschutzes Mecklenburg-Vorpommern
Dr. Volker Scholz, Verfassungsschutz Sachsen
Carlo Weber, Leiter des Verfassungsschutzes Brandenburg

Moderation: Isabelle Kalbitzer, Verfassungsschutz Berlin

Tagungsdokumentation Hass als politisches Programm 15.5.2014

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Flyer Hass als politisches Programm 15.5.2014

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