Jahrelanger Beförderungsstau bei der Polizei Berlin nun aufgelöst

Auf dem Foto sind Polizeibeamte und der Innensenator abgebildet
Bild: SenInnDS
Pressemitteilung vom 10.01.2018

Im ersten Quartal 2018 werden 1.100 Polizeibeamtinnen und -beamte befördert.
„Wir beginnen jetzt nach langen Jahren des Wartens endlich damit, den Beförderungsstau im Polizeivollzugsdienst abzubauen“, sagte Innensenator Andreas Geisel anlässlich der bevorstehenden Beförderungswelle innerhalb der Polizei.

Mit dem Doppelhaushalt 2018/2019 konnten neben 802 zusätzlichen Stellen für die Polizei zahlreiche Stellen aufgewertet werden. Insgesamt werden bis 2021 fast 2.000 Stellen im Polizeivollzugsdienst angehoben. Hierfür stehen rund 20 Millionen Euro Haushaltsmittel zur Verfügung.

„Viele der Beamtinnen und Beamten warten deutlich länger als 10 Jahre auf eine
Beförderung. Das ist eindeutig zu lange und widerspricht meiner Vorstellung von
Wertschätzung für die geleistete Arbeit“, sagte Andreas Geisel, der an den ersten Beförderungsveranstaltungen in den Polizeidirektionen persönlich teilnimmt.

Die Beförderungen seien ein wichtiges Signal an diejenigen, die Tag für Tag engagiert für die Sicherheit in unserer Stadt unterwegs sind, im Dienst auf den Abschnitten, im Lagedienst oder in anderen Bereichen, 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche, so der Innensenator.