Gesundheitsbarometer

Die Gesundheits- und Sozialpolitik bedarf neben der Bereitstellung von Basisdaten aktueller valider Daten, die kurzfristig verfügbar sind. Hierbei bedient sich die Senatsverwaltung des Instruments der repräsentativen Befragung (Gesundheitsbarometer). In Bezug auf Angebote und Leistungen der Senatsverwaltung werden Tendenzen, Entwicklungen und Stimmungen der Berliner Bevölkerung frühzeitig berücksichtigt.

Gesundheitsbarometer 3:

Erhebung zu den zusätzlichen Öffnungszeiten anlässlich der “Schaustelle Berlin“vom 29. Juni bis 25. August 1996

Während einer besonderen Veranstaltungsreihe in Berlin durften Geschäfte im Citybereich durch eine Ausnahmeregelung auch an Sonnabenden bis 18.00 Uhr und an Sonntagen von 9:00 bis 18:00 Uhr geöffnet sein. Die Senatsverwaltung hat wegen unterschiedlicher Darstellungen über Erfolg bzw. Misserfolg daraufhin selbst untersucht, in welchem Umfang sich die Händler an den besonderen Öffnungszeiten beteiligt haben und welchen wirtschaftlichen Erfolg sie mit ihrer Beteiligung hatten. Die Befragung der Einzelhändler bezog sich auf die Schwerpunkte: Branche, Geschäftsgröße (Beschäftigtenzahl), Motive und Erfahrungen zur Nutzung der Ausnahmeregelung und Interesse an künftigen zusätzlichen Öffnungszeiten. Die Ergebnisse sollen bei der Fortentwicklung des Ladenschlussrechts Berücksichtigung finden.

Gesundheitsbarometer 3: Erhebung zu den zusätzlichen Öffnungszeiten anlässlich der "Schaustelle Berlin" 1996

Verfasser: Hermann, Sabine; Imme, Uwe

PDF-Dokument (99.3 kB) - Stand: 11/1996

Gesundheitsbarometer 2:

Eine repräsentative Erhebung zu Fragen der Gesundheit, der Prävention und ihrer Gestaltung

Die Befragten bewerten nicht nur (gesundheits-)politische Themen, sondern äußern sich auch zur Frage der Krankenhauskosten und Krankenversicherungsbeiträge, zum Abbau von Krankenhausbetten und dessen Folgen sowie zur Versorgung im Krankenhaus und in anderen medizinischen Einrichtungen.
Den Schwerpunkt dieses Gesundheitsbarometers bilden Fragen zur eigenen Gesundheit, zu den Möglichkeiten der Reduzierung von Gesundheitsrisiken, zu den Leistungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes sowie zur Prävention und deren Angeboten.

Gesundheitsbarometer 2: Eine repräsentative Erhebung zu Fragen der Gesundheit, der Prävention und ihrer Gestaltung

Verfasser: Hermann, Sabine; Meinlschmidt, Gerhard; Thoelke, Henning

PDF-Dokument (493.0 kB) - Stand: 12/1994

Gesundheitsbarometer 1:

Eine repräsentative Erhebung zur Gesundheitspolitik, der Politik im Allgemeinen und zur Pflegeproblematik

Vor dem Hintergrund der Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung und der Diskussion zum Angebot und Bedarf an Pflegepersonal in Krankenhäusern steht das Thema Pflege im Mittelpunkt des Barometers.
So werden die Einstellungen und Meinungen der Berliner Bevölkerung zum Thema Pflegebedürftigkeit und zur Problematik des wenigen Pflegepersonals in Krankenhäusern erfragt, z.B. ob die Befragten die Pflege von Angehörigen oder anderen derzeit unentgeltlich unterstützen oder wie die Bereitschaft zum Abschluss einer freiwilligen Pflegeversicherung ist. Neben diesem Schwerpunkt wird von den Befragten auch zur Politik der Gesundheitsverwaltung kritisch Stellung genommen.

Gesundheitsbarometer 1: Eine repräsentative Erhebung zur Gesundheitspolitik und zur Pflegeproblematik

Verfasser: Hermann, Sabine; Meinlschmidt, Gerhard

PDF-Dokument (460.2 kB) - Stand: 11/1991