Kampagnen

Frauen- und Gleichstellungspolitik ist ein spannendes und viel diskutiertes Thema in der Gesellschaft. Öffentlichkeitswirksame Kampagnen zu Themen wie Gewalt gegen Frauen oder zu den Verdiensten von Frauen in Berlin informieren, rütteln auf und tragen zu einem breiteren Verständnis von Frauen- und Gleichstellungspolitik bei.

Rolle des Landes Berlin

Das Land Berlin entwickelt oder unterstützt Kampagnen, die zum einen auf Problematiken hinweisen und über Hilfsangebote informieren, z. B. Gewalt gegen Frauen. Zum anderen werden aber auch Verdienste von Frauen oder Geschichten von und für Frauen aus Berlin der Öffentlichkeit präsentiert, wie z. B. mit der Kampagne „Spreeperlen. Berlin – Stadt der Frauen“. Die Kampagnen werden durch vielfältige Art der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. So kann man je nach Kampagne unter anderem Plakate, TV- und Radiospots oder Flyer entdecken, Wanderausstellungen besuchen oder an verschiedenen Aktionen, Veranstaltungen und Fachtagungen teilnehmen.

Bei den Kampagnen arbeitet die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und
Gleichstellung eng mit der Landesarbeitsgemeinschaft der bezirklichen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Berlins zusammen. Je nach Themengebiet wird zudem mit anderen Initiativen, Organisationen oder Unternehmen kooperiert.

Zeitliche Dauer der Kampagnen

Die Dauer der einzelnen Kampagnen ist sehr unterschiedlich und richtet sich nach dem Kampagneninhalt, Kooperationspartnern und Sponsoren und den finanziellen Möglichkeiten. Motto „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ wird bereits seit 2003 jedes Jahr am 25. November durchgeführt. Die Kampagne „Spreeperlen. Berlin – Stadt der Frauen“, gestartet mit der Buchpublikation im Jahr 2010 findet bis heute ihre Fortsetzung im Rahmen einer Wanderausstellung, einer englischen Fassung und temporären Sonderprodukten wie Kalender

Mehr Informationen über die derzeit laufenden Kampagnen der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung finden Sie auf den nachfolgenden Seiten.