Die neuen Plätze in den Unternehmen und Organisationen
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der Bundesweiten Koordinierungsstelle Girls´Day »
Gute Noten in der Schule - schlechte Chancen im Beruf?
Am Girls'Day lernen Mädchen interessante Berufe mit Zukunft kennen …
Der Girls'Day bietet den Schülerinnen der Klassen 5 bis 10 ein Mal im Jahr die Möglichkeit, die Arbeitswelt kennen zu lernen und einen Einblick in die unterschiedlichsten Berufe, insbesondere im technisch und naturwissenschaftlichen Bereich zu gewinnen. Selbstverständlich nutzen Mädchen heutzutage Handys und Computer - warum sollen sie nicht auch Berufe, wie z.B. Softwareentwicklerin, Biophysikerin oder KFZ-Mechanikerin erlernen? Der Girls'Day verfolgt das Ziel, das Berufswahlspektrum von Mädchen über Kontakte zwischen Schülerinnen und der Arbeitswelt deutlich zu erweitern. Mädchen sollen ermutigt werden, die Vielfalt ihrer Begabungen zu nutzen und sich auch für Berufe in neuen zukunftsträchtigen Branchen zu interessieren.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
im Namen des Berliner Aktionsbündnis für den Girls' Day und der Landeskoordinierungsstelle Girls' Day möchte ich mich für Ihr Engagement am 13. Mädchen-Zukunftstag bedanken. In diesem Jahr stand mit Ihrer Unterstützung ein vielfältiges Veranstaltungsangebot im Bereich der naturwissenschaftlichen, technischen und handwerklichen Berufe und auch Studiengänge für interessierte Schülerinnen bereit.
Berlin ist erfolgreich! Im Vergleich der Bundesländer stehen wir beim Frauenanteil bei den Abschlussprüfungen in den Ingenieurwissenschaften und den Auszubildenden in technischen Ausbildungsberufen mit an der Spitze. Trotzdem gibt es noch viel zu tun, um die bislang immer noch an Geschlechterstereotypen orientierten Berufswahlmuster zu erweitern. Am Girls' Day werden Impulse dazu gesetzt und ein Umdenken kann stattfinden. Machen Sie bitte weiter mit, die Nachfrage der Mädchen wächst von Jahr zu Jahr. Wir sind auf Ihre Unterstützung angewiesen!
Der nächste Mädchen-Zukunftstag findet am 27.03.2014 statt.
Mit freundlichen Grüßen
Barbara Loth
Staatssekretärin für Arbeit, Integration und Frauen.
Nicht nur Senatorin Dilek Kolat und Staatssekretärin Barbara Loth haben sich mit mehreren Mädchen am Girls‘ Day 2013 beteiligt, auch in der Verwaltung selbst waren zwei Mädchen mit Dingen wie Bildbearbeitung und Arbeit mit dem Intranet und Internet des Hauses beschäftigt. Da die Behörden im Land Berlin ihre Internetauftritte momentan gerade auf ein neues Landeslayout umstellen, konnten die Mädchen schon mit dem neuen System arbeiten, aber auch im aktuell noch eingesetzten Inhalte veröffentlichen.
Am 27. März 2013 findet der Girls' Day zum dreizehnten Mal statt. Die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen Dilek Kolat ruft gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Girls'Day zu einer Beteiligung der Unternehmen, Schulen und Schülerinnen auf. Der Aktionstag ist ein wichtiges Angebot, um das Berufswahlspektrum der Mädchen auf Berufe im naturwissenschaftlich-technischen Bereich zu erweitern. Deshalb unterstützt die Senatorin den Girls´Day auch mit Überzeugung. Sie hatte selbst Mathematik und Physik als Leistungsfächer bis zum Abitur belegt und danach Wirtschaftsmathematik studiert – kennt also das Gefühl, in einer Männerdomäne zu lernen und zu arbeiten aus eigener Erfahrung. Umso wichtiger ist es ihr, junge Mädchen und Frauen zu motivieren, aus ihren Wünschen konkrete Berufsziele zu machen und diese dann auch konsequent zu verfolgen.
Senatorin Kolat: „Ich will die Mädchen ermutigen, das große Terrain naturwissenschaftlicher, technischer und handwerklicher Berufe kennenzulernen und zu erobern. Der Girls’ Day soll Rollenklischees aus den Köpfen verbannen und Mädchen die Botschaft vermitteln: Traut euch und euren Fähigkeiten. Euch steht die ganze berufliche Welt offen.“
Aufruf des Aktionsbündnisses
Das Aktionsbündnis Girls' Day ruft in diesem Jahr zum dreizehnten Mal Unternehmen, Schülerinnen ab der fünften Jahrgangsstufe, Lehrkräfte und Eltern zu einer Beteiligung am Aktionstag auf. laden »
Das Berliner Aktionsbündnis für den Girls'Day vergibt 2013 wieder einen Girls'Day Preis an die erfolgreichste Schule am Girls'Day. Aus welchen Schulen haben sich die meisten Berliner Mädchen online angemeldet? Den Girls'Day Preis bekommt aus jeder Schulart eine Schule mit jeweils den meisten Girls'Day Teilnehmerinnen: ein Gymnasium, eine Integrierte Sekundarschule, eine Grundschule und eine Förderschule in Höhe von 300 Euro. Das Preisgeld wird gestiftet von der Industrie- und Handelskammer zu Berlin, der Handwerkskammer Berlin, dem Deutschen Gewerkschaftsbund, Landesverband Berlin-Brandenburg und dem Verband Deutscher Unternehmerinnen.
Ausschreibung Girls`Day-Preis 2013
Das Berliner Aktionsbündnis für den Girls'Day vergibt 2013 wieder einen Girls'Day Preis an die erfolgreichste Schule am Girls'Day. laden »
Der Girls'Day bietet den Schülerinnen ab Klasse 5 ein Mal im Jahr die Möglichkeit, die Arbeitswelt kennen zu lernen und einen Einblick in die unterschiedlichsten Berufe, insbesondere im technisch und naturwissenschaftlichen Bereich zu gewinnen.
Betriebe und Hochschulen erschließen sich am Girls’Day Fachkräfte von morgen.
Selbstverständlich nutzen Mädchen heutzutage Handys und Computer - warum sollen sie nicht auch Berufe, wie z.B. Softwareentwicklerin, Biophysikerin oder KFZ-Mechatronikerin erlernen? Der Girls'Day verfolgt das Ziel, das Berufswahlspektrum von Mädchen über Kontakte zwischen Schülerinnen und der Arbeitswelt deutlich zu erweitern. Mädchen sollen ermutigt werden, die Vielfalt ihrer Begabungen zu nutzen und sich auch für Berufe in neuen zukunftsträchtigen Branchen zu interessieren.
Informieren sie sich über die Girls´Days der vergangenen Jahre (zum Archiv).
