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Aktionstag zur Berufsorientierung
am 26. April 2012

Gute Noten in der Schule - schlechte Chancen im Beruf?
Am Girls'Day lernen Mädchen interessante Berufe mit Zukunft kennen …

Der Girls'Day bietet den Schülerinnen der Klassen 5 bis 10 ein Mal im Jahr die Möglichkeit, die Arbeitswelt kennen zu lernen und einen Einblick in die unterschiedlichsten Berufe, insbesondere im technisch und naturwissenschaftlichen Bereich zu gewinnen. Selbstverständlich nutzen Mädchen heutzutage Handys und Computer - warum sollen sie nicht auch Berufe, wie z.B. Softwareentwicklerin, Biophysikerin oder KFZ-Mechanikerin erlernen? Der Girls'Day verfolgt das Ziel, das Berufswahlspektrum von Mädchen über Kontakte zwischen Schülerinnen und der Arbeitswelt deutlich zu erweitern. Mädchen sollen ermutigt werden, die Vielfalt ihrer Begabungen zu nutzen und sich auch für Berufe in neuen zukunftsträchtigen Branchen zu interessieren.



Aktionskarte Berlin



Die neuen Plätze in den Unternehmen und Organisationen
finden Sie auf der Aktionslandkarte für Berlin(Externer Link)
der Bundesweiten Koordinierungsstelle Girls´Day »

Aktuelles

Girls’Day Preis 2011: Drei Berliner Gymnasien spitze!

Drei Berliner Gymnasien aus den Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg und Steglitz-Zehlendorf sind mit dem Girls’Day Preis 2011 ausgezeichnet worden. Ihre Beteiligung am Girls’Day war ein Rekord: Aus dem

nahmen jeweils über 100 Schülerinnen am Girls’Day 2011 teil. Dies kommt nicht von Ungefähr. Alle drei Schulen setzen Programme und Aktionen ein, um Mädchen den Zugang zu den MINT-Fächern attraktiver machen. Gabriele Mansfeld von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen lobte diese ganzheitlichen Konzepte der Berufsorientierung, die in den Preisträger-Schulen umgesetzt werden. Sandra Trommsdorf, IHK, Petra Meyer, DGB, und Peter Handschuck, Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, übergaben den Schulleiterinnen und Lehrerinnen die Preisgelder in Höhe von je 400 Euro. Diese wurden von den Verbänden IHK, HWK, VDU und DGB des Berliner Aktionsbündnisses gestiftet. Schülerinnen aus Gymnasien sind Rekordhalterinnen beim Girls’Day in Berlin. Sie machen etwa 60 % der Teilnehmerinnen aus. Berufsorientierung hingegen bekommt erst allmählich in den Oberschulen einen Stellenwert als Unterrichtsfach. In diesem Schuljahr wurde das Schulfach „Studium und Beruf“ für die Sekundarstufe 2 eingeführt. Der Girls’Day führt die Mädchen schon in Sekundarstufe 1 frühzeitig auf diesen Weg und in die Berufspraxis.

Presseinformation »



Empowerment - Stärke zeigen!

Mädchen mit und ohne Behinderung besuchen den Girls’ Day bei LIFE e.V.

„Ich dachte es wird langweilig und wollte gar nicht kommen; meine Lehrerin hat mich überredet. – Doch jetzt danach… das war richtig toll!“ Mit diesen Worten beschrieb ein Mädchen ihre Eindrücke von „Empowerment - Stärke zeigen!“ Auch im April 2011 bot LIFE e.V. zum Girls’ Day ein Programm an, sich gezielt an Mädchen mit und ohne Behinderung richtete, um die Inklusion von Menschen mit Behinderung in allen gesellschaftlichen Bereiche weiter zu entwickeln.
Wenn man seinen beruflichen Werdegang gestalten möchte, ist es wichtig, sich die eigenen Stärken bewusst zu machen. Berufsorientierung und Berufsfindung haben für behinderte junge Frauen einen ebenso hohen Stellenwert wie für Mädchen ohne Behinderung. Als Mädchen und als Behinderte sind sie in zweifacher Hinsicht gesellschaftlich benachteiligt. Bei behinderten Mädchen mit Migrationshintergrund, wie bei einem Drittel der Schülerinnen, die an der Veranstaltung „Stärke zeigen!“
teilnahmen, steigt die Benachteiligung sogar ins Dreifache. In der Regel erfahren sie ihre beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten als einseitig und fremdbestimmt.
Das Berufsspektrum zeigt sich eng und mädchentypisch, wobei körperbehinderte Mädchen häufig aus Mangel an Alternativen den Beruf der Büro-Kauffrau wählen. mehr »


  • Dankschreiben des Senators

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"Operation Zukunft für Mädchen!" Girls' Day Auftakt im Deutschen Herzzentrum

Ein besonderes Bild im Deutschen Herzzentrum: Im Operationssaal stehen neben Chefarzt Prof. Dr. Dr. Roland Hetzer zwei Herzchirurginnen, eine Kardiotechnikerin und die Staatssekretärin für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Almuth Hartwig-Tiedt. Eine solche Frauenquote gibt es bislang nur wegen des Girls’Day. Prof. Hetzer schätzt die Arbeit seiner Kolleginnen und verwies bei der Auftakt-Pressekonferenz auf die USA. Dort gibt es deutlich mehr Herzchirurginnen als in Deutschland. In Berlin sind die beiden Ärztinnen die einzigen Frauen in der 50köpfigen Ärzteschaft des Herzzentrums. Der Girls’Day kann dazu beitragen, dies zu ändern. Staatssekretärin Hartwig-Tiedt sieht den Zukunftstag als Chance, Mädchen zu ermuntern, auch Führungspositionen anzustreben. Noch liege die Quote der Chefärztinnen erst bei 13 Prozent. Hingegen wachse die ökonomische Verantwortung der Frauen für die Familie. Jeder dritte Haushalt werde von einer Frau allein ernährt. Die Staatssekretärin für Bildung, Claudia Zinke, sieht im Girls’Day eine gute Möglichkeit für Mädchen, frühzeitig MINT-Berufe zu erkunden und im Rahmen des Dualen Lernens weiter zu verfolgen. Die Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer, Christoph von Knobelsdorff und Ulrich Wiegand, verwiesen auf den Mangel an Auszubildenden gerade in den MINT-Berufen und bekräftigten ihren Willen, besonders die Frauen mit ihren überwiegend starken Leistungen zu fördern.


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  • Aufruf des Aktionsbündnisses

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Girls' Day: 10 Jahre Erfolgsgeschichte



Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus mit den diesjährigen Girls´Day-Preisträgerinnen und -preisträgern.

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© Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen - Verwendung honorarfrei




  • Beim Girls’Day 2010 zum ersten Mal dabei: <br>Mädchen aus der Jugendarrestanstalt schaffen sich eine berufliche Perspektive

    Beim Girls’Day 2010 zum ersten Mal dabei:
    Mädchen aus der Jugendarrestanstalt schaffen sich eine berufliche Perspektive
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  • Girls’Day-Auswertung 2010

    Girls’Day-Auswertung 2010 laden »

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Herzlichen Dank für Ihr Engagement am Girls' Day –Mädchen-Zukunftstag 2010

Herzlichen Dank für Ihr Engagement am Girls' Day –Mädchen-Zukunftstag 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Berliner Aktionsbündnis für den Girls' Day und die Landeskoordinierungsstelle Girls' Day danken Ihnen für Ihr Engagement am 10. Mädchen-Zukunftstag. Mit 476 Veranstaltungen und 9.727 Plätzen kann der Girls' Day in Berlin am 22. April 2010 wieder einen außerordentlichen Erfolg und neue Teilnahme-Rekorde verzeichnen. Sie haben den Schülerinnen den Weg in technische, naturwissenschaftliche und handwerkliche Berufe eröffnet oder ihnen Leitungsverantwortung oder eine Selbständigkeit als berufliche Optionen nahegebracht und damit ihr Berufsspektrum erweitert. Bewerbungen für Betriebspraktika und für Ausbildungsplätze in Ihren Unternehmen und Institutionen werden folgen!

Der Girls’ Day ist die größte und vielfältigste Berufsorientierungsinitiative für Mädchen in Deutschland. Wir freuen uns, wenn Sie sich im nächsten Jahr – am 14.04.2011 - wieder beteiligen.

Almuth Nehring-Venus
Staatsekretärin und Vorsitzende des Berliner Aktionsbündnisses zum Girls' Day




Girls´Day 2010

10. Girls´Day

10. Girls´Day

Flughafen Tempelhof, Hangar 2

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„Zehn Jahre Girls’Day sind noch lange nicht genug!“

Bürgermeister und Senator Harald Wolf ruft zum 10. Mal zur Teilnahme am Girls’Day auf. Um junge Frauen für technische Berufe zu überzeugen, brauche es einen langen Atem. Vieles sei dabei auf einem guten Weg. Immer mehr junge Frauen beginnen auch an den Berliner Hochschulen ein Studium in den Ingenieurswissenschaften.

Dagmar Vogt steht als Ingenieurin an der Spitze des weltweit agierenden Photovoltaik-Unternehmens ib vogt GmbH. Ein Drittel der Mitarbeiter sind Frauen, darunter viele Ingenieurinnen. Vogt möchte jungen Frauen die Scheu vor technischen Berufen nehmen. Der Girls’Day sei so ein Türöffner, den sie Jahr für Jahr nutzt.

Die Geschäftsführer von IHK und HWK, Christoph von Knobelsdorff und Ulrich Wiegand, konstatieren, dass Frauen mit ihren guten Abschlüssen bei den Betrieben hoch im Kurs stehen. Ein konkretes Angebot zum Girls’Day unterbreitet Wilfrid Lammers von der Siemens Technik Akademie. Sie bietet einen dualen Bachelorstudiengang Elektrotechnik nur für Frauen ab Herbst 2010. Bewerberinnen sind willkommen.

Abschließend zeigte das Roberta Team der Wolfgang-Borchert-Schule seine Programmierkunst. Die Weltmeisterinnen vom Robocup 2009 ließen ihre Roboter tanzen und berichteten von ihrer Vorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft beim Robocup in drei Wochen, zu denen man ihnen nur Glück wünschen kann.

Fotos von der Veranstaltung »

  • Berliner Mädchen auf technischen Berufspfaden: <br>Zehn Jahre Girls’ Day sind noch lange nicht genug!

    Berliner Mädchen auf technischen Berufspfaden:
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    (Pressemitteilung vom 25. März 2010, 32888 Bytes)
  • Aufruf des Aktionsbündnisses

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  • Ausschreibung des Girls´Day-Preises 2010

    Ausschreibung des Girls´Day-Preises 2010 laden »

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Girls’ Day-Preis 2009 geht an zwei Berliner Realschulen

Die 5. Girls’ Day-Preisverleihung fand in diesem Jahr in einem sehr repräsentativen Rahmen statt, während der Jubliäums-Fachtagung im Atrium der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom AG. Staatssekretär Dr. Jens-Peter Heuer beglückwünschte die beiden Schulen für ihr Girls’ Day-Engagement und die Umsetzung geschlechtersensibler Berufsorientierung. mehr »

Pressemitteilung »


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Fachtagung: Mädchen nutzen ihre Stärken! Zehn Jahre Girls'Day - Mädchenzukunftstag in Berlin

Was hat der Girls’Day bisher erreicht? Dieser Fragen gehen Expertinnen auf der Jubiläums-Fachtagung der Landeskoordinierungsstelle für den Girls'Day in Berlin nach. Interviews aus der Praxis und Statements von Girls’Day-Akteuren/innen vermitteln, wie Mädchen ihre Stärken für MINT-Berufe nutzen und welche Handlungsansätze in der kommenden Dekade notwendig sind, damit sich mehr Mädchen für MINT-Berufe entscheiden. Staatssekretärin für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Almuth Nehring-Venus, wird die Veranstaltung eröffnen und den diesjährigen Girls’Day-Preis an zwei Berliner Schulen überreichen.

Termin: Donnerstag, 10. Dezember 2009 von 14:00 bis 18:00 Uhr
Ort: Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom AG, Französische Str. 33 a-c, 10117 Berlin-Mitte.


Anmeldung unter gartmann@life-online.de
http://www.life-online.de/aktuelle_projekte/p_girlsday.html(Externer Link)


Delegation der Russischen Föderation informiert sich zum Girls'Day

Politiker/innen und Manager/innen der russischen Arbeitsmarktpolitik haben sich bei ihrem Deutschlandbesuch über den Girls'Day informiert. Auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung(Externer Link) waren sie zu Gast bei LIFE e.V.(Externer Link) in Berlin. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Frauen für technische Berufe zu gewinnen sind. Das Online-Spiel Girls'Planet stieß dabei auf großes Interesse. Einen nachhaltigen Eindruck bei der Delegation hinterließen auch die Schülerinnen einer Berliner Realschule, die bei LIFE e.V. im Rahmen der Berufsorientierung an Werkbänken und Maschinen Metall für die Herstellung einer Solaruhr bearbeiteten.


Durch anklicken des Fotos erhalten Sie eine großformatige Darstellung<br />© Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen - Verwendung honorarfrei
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© Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen - Verwendung honorarfrei

Harald Wolf eröffnet den
9. Girls' Day in der Siemens AG


Hier waren 120 Mädchen - überwiegend im Grundschulalter- eingeladen, einen Blick in die Welt der Elektrotechnik zu werfen. Neben einem Rundgang im Schaltwerk Hochspannung, hatten die Mädchen die Gelegenheit, eigene Erfahrungen in der Herstellung von Schaltanlagen zu machen. Nur wenn es gelingt, Mädchen in einem frühen Alter für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, werden künftig auch mehr Frauen in diesen Berufsfeldern tätig sein. Siemens engagiert sich seit vielen Jahren vorbildhaft am Girls' Day.

  • Harald Wolf bedankt sich bei den Unternehmen und Organisationen, die sich am diesjährigen Girls´Day beteiligt haben

    Harald Wolf bedankt sich bei den Unternehmen und Organisationen, die sich am diesjährigen Girls´Day beteiligt haben laden »

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Herzlichen Dank für Ihr Engagement am Girls' Day –Mädchen-Zukunftstag 2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Berliner Aktionsbündnis für den Girls' Day und die Landeskoordinierungsstelle Girls'Day danken Ihnen gemeinsam für Ihr diesjähriges Engagement am 24. April 2009. Mit 443 Veranstaltungen und 8.639 Plätzen kann der neunte Girls'Day in Berlin wieder einen außerordentlichen Erfolg verzeichnen. Der Mädchen-Zukunftstag ist die bislang größte und vielfältigste Berufsorientierungsinitiative für Mädchen in Deutschland. Dieses jährlich wiederkehrende Veranstaltungsangebot ist eine wichtige Möglichkeit, das Berufsspektrum von Mädchen hin zu technischen, naturwissenschaftlichen und handwerklichen Berufen zu erweitern und ihnen auch Führungspositionen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und eine Selbständigkeit als berufliche Optionen nahe zu bringen. Sie haben den Schülerinnen erneut diesen Weg eröffnet. Ihre Bewerbungen für Betriebspraktika und für Ausbildungsplätze in Ihren Unternehmen und Institutionen werden folgen!

Der nächste Girls'Day findet zum zehnten Mal, wie immer am vierten Donnerstag im April, statt- also am 22. April 2010. Wir freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit mit Ihnen und hoffen in diesem Jubiläumsjahr gemeinsam einen Beteiligungsrekord zu erzielen!

Almuth Nehring-Venus
Staatsekretärin und Vorsitzende des Berliner Aktionsbündnisses zum Girls' Day

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Zukunft mit flexiblen Arbeitszeiten - Senator Wolf ruft zum 9. Girls'Day auf

Ein ganz auf Zukunft orientiertes Unternehmen besuchte Senator Harald Wolf zum Auftakt des 9. Girls'Day 2009. Der Solarmodul-Hersteller Solon SE in Berlin-Adlershof kombiniert Zukunftstechnologie und eine gute Frauenquote. Um gerade in technischen Berufen mehr Frauen in die Betriebe zu bekommen, muss sich auch in den Unternehmen etwas ändern, so die Überzeugung von Harald Wolf. 40 Prozent der Beschäftigten der Solon SE sind Frauen, auch in der Führungsetage. Das Unternehmen bietet flexible Arbeitszeiten und eine Notfall-Kinderbetreuung. Anke Hunziger, Personalvorstand der Solon SE, erhofft sich vom Girls'Day mehr weibliche Technik-Auszubildende, denn die fehlen momentan.
Die Hauptgeschäftsführer der Berliner IHK und HWK, Jan Eder und Jürgen Wittke, unterstrichen, dass es mehr Anstrengungen bedarf, Frauen an technische Berufe heran zu führen. Doro Zinke, stellvertretende Landesvorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg, ermutigte die Frauen, sich für ihre Arbeit angemessen bezahlen zu lassen und sich etwas zuzutrauen.

Türkische Unternehmen und Verbände am Girls’Day dabei

von links Doro Zinke, Anke Hunziger, Jürgen Wittke, Harald Wolf, Jan Eder

Der Girls’Day beginnt sich auch in der türkischen Community in Berlin zu etablieren. Weit mehr Unternehmen und Verbände als im vergangenen Jahr laden Schülerinnen zum Girls’Day ein – von der Baufirma bis zum Softwareunternehmen. Türkischer Bund, Türkischer Elterverein und die Türkisch-Deutsche Unternehmervereinigung (TDU) rufen Unternehmen und Schülerinnen auf, sich am Girls’Day zu beteiligen. Sie gehen selbst mit gutem Beispiel voran. Die TDU motivierte zahlreiche Mitgliedsunternehmen, und die Vorstandsfrauen des Türkischen Bundes laden Schülerinnen am Girls’Day ein, ihre Arbeit kennen zu lernen.

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Aufruf zum Girls´Day 2009

  • Aufruf zum Girls´Day 2009

    Aufruf zum Girls´Day 2009 laden »

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  • Das Berliner Aktionsbündnis zum Girls’ Day schreibt zum fünften Mal den Girls’ Day-Preis aus

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