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Die Preisträgerinnen des Berliner Frauenpreises1988 - 2012

  • 2012
    Sharon Adler

    für ihren langjährigen professionellen, journalistischen und politischen Einsatz zur Förderung der Gleichstellung von Frauen in der Gesellschaft

  • 2011(Externer Link)
    Jutta Allmendinger

    für ihren langjährigen professionellen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Einsatz für die Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Bildung und auf dem Arbeitsmarkt

  • 2010
    Anke Domscheit

    für ihren langjährigen professionellen, politischen und journalistischen Einsatz für die Vernetzung von Frauen und die Förderung von Gleichstellung in der Wirtschaft

  • 2009
    Sibylle Rothkegel

    für ihr langjähriges Engagement bei der psychologischen Betreuung traumatisierter Frauen

  • 2008
    Rita Kantemir-Thomä
    für ihr langjähriges Engagement für Flüchtlinge in Berlin

  • 2007
    Ilse-Maria Dorfstecher
    für ihr langjähriges Engagement für die Förderung und Vernetzung von Künstlerinnen

  • 2006
    Dr. Czarina Wilpert
    für ihr langjähriges Engagement für die Integration von immigrierten Frauen in Deutschland und im Bereich der Existenzgründung von Migrantinnen

  • 2005
    Prof. Dr. Barbara Kavemann
    für ihr langjähriges Engagement zur Bekämpfung sexueller und häuslicher Gewalt gegen Frauen und Kinder

  • 2004
    Seyran Ateş
    für ihr Engagement für die Integration und die volle Gleichberechtigung türkischer und arabischer Frauen und Mädchen

  • 2003
    Walfriede Schmitt
    für ihr frauen- und friedenspolitisches Engagement insbesondere in der Frauenbewegung der DDR und in der Wendezeit

  • 2002
    Gabriele Schaffran-Deutschmann
    für ihren kontinuierlichen und langjährigen Einsatz für die betriebliche Förderung von Frauen und für mehr Chancengleichheit im Beruf innerhalb der Schering AG

  • 2001
    Claudia von Gélieu
    für ihr langjähriges und innovatives Engagement bei der Wiederentdeckung des vielfältigen Wirkens von Frauen in Berlin und der lebendigen Vermittlung dieser Frauengeschichte

  • 2000
    Maren Kroymann
    in Anerkennung ihrer Verdienste und ihrer Vorreiterrolle für ein frauenpolitisch engagiertes und feministisch inspiriertes politisches Kabarett

  • 1999
    Hoai Thu Loos
    von dem Beratungsprojekt VINAPHUNU für Ihren langjährigen und außerordentlich engagierten Einsatz für vietnamesische Frauen

  • 1998
    Prof. Dr. Karin Hausen
    vom Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der Technischen Universität Berlin für ihre Verdienste um die Förderung von Frauen in der Wissenschaft

  • 1995
    Wettbewerb: "Stopp der Gewalt gegen Frauen – so löst mann keine Probleme"
    Constance Schrall (das Autonome Mädchenhaus und BAFF – Bauen für Frauen e.V.)
    für die Konzeption, Erstellung und Durchführung der Ausstellung "Gewalt gegen Mädchen und junge Frauen und Wege des Ausbruchs"

  • 1994
    Lise-Dore Hilbert (RuT - Rad und Tat e.V.)
    für ihr Jahrzehnte währendes Engagement für die Belange behinderter Frauen in Berlin

  • 1993
    Fotowettbewerb "Berlin - Stadt der Frauen"
    Frau Kristina Eriksson
    für die dreiteilige Fotoreihe
    - Maria Gräfin von Maltzan
    - kein Fahrstuhl, keine Rolltreppe, keine Rampe
    - Krankenhaus Friedrichshain, Krankenschwester und Ärztin
    Frau Sigrid Reiss
    für die dreiteilige Fotoreihe
    - Punkerin
    - Türkin am Fenster
    - Haarfärber

  • 1992
    Tamara Hentschel (Beratungsstelle für Vietnamesen) und
    Hildegaard von Meier (Süd Ost Europa Kultur e.V.)
    für besonderes Engagement für das Zusammenleben ausländischer und deutscher Menschen in Berlin

  • 1991
    Die Frauenzeitschrift Ypsilon, Frau Jutta Habermann (Frauenfrühstück Friedrichshagen), sowie die beiden Journalistinnen
    Ursula Demitter und Kathrin Weiler
    für ihre Initiativen und Beiträge zur Förderung des Dialogs zwischen Frauen aus den beiden Stadthälften Berlins

  • 1988
    Die Radiosendung Zeitpunkte
    für ihre kontinuierliche und wegweisende frauenpolitische Berichterstattung.

In den Jahren 1989, 1990, 1996 und 1997 konnte aus haushaltspolitischen Gründen kein Frauenpreis vergeben werden.

Kontakt

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Frauen- und Gleichstellungspolitik

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