Schrittweise Öffnung der Kitas und Kindertagespflege

Teaserbild Kita Spielzeug
Bild: Depositphotos/@ Agigulf1

Informationen für Eltern

Elternhotline

Bei Fragen zur eingeschränkten Betreuung wenden Sie sich bitte zuerst an Ihre Einrichtungsleitung oder informieren Sie sich mithilfe der untenstehenden Informationen. Wenn Sie Ihr Anliegen dann nicht klären konnten, können Sie gerne unser Info-Telefon anrufen:

Tel.: 90227-6600

Die Hotline ist wochentags erreichbar:

Mo – Fr: 9 Uhr bis 15 Uhr

Eingeschränkte Betreuung

Seit dem 25. Mai 2020 haben folgende Personengruppen Anspruch auf eine Betreuung:

Eltern von vor dem 26. Mai 2015 geborenen Kindern

  • Unabhängig von der beruflichen Situation der Eltern erhalten *alle vor dem 26. Mai 2015 geborenen Kinder und deren Geschwister, wenn diese die gleiche Kita besuchen, eine eingeschränkte Betreuung. Bei diesen Kindern gilt der Vorrang der häuslichen Betreuung nicht;

Eltern – systemrelevante Berufe

  • Alle Eltern, die in einem als systemrelevant anerkannten Beruf arbeiten (gemäß der überarbeiteten Liste der anspruchsberechtigten Berufe);

Alleinerziehende

  • Alle Alleinerziehenden (hier definiert als Mütter oder Väter, die ledig, verwitwet, dauernd getrennt lebend oder geschieden sind und nicht mit einem anderen Erwachsenen, jedoch mit ihrem Kind oder ihren Kindern in ständiger Haushaltsgemeinschaft zusammenleben). Getrennt lebende Eltern, die mit einer weiteren volljährigen Person in einer Lebensgemeinschaft leben, gelten nicht als alleinerziehend.

Kinderschutz

  • Unabhängig von der beruflichen Situation der Eltern sind Kinder,
    deren Betreuung aus Gründen des Kinderschutzes nach Entscheidung des Jugendamtes erforderlich ist, weiterhin anspruchsberechtigt. Dieses gilt auch für Kinder aus Familien mit besonders herausfordernden familiären Situationen (z. B. bei Erkrankungen oder nach Todesfällen) oder mit Behinderung und erhöhtem Bedarf an sozialpädagogischer Hilfe

Aktuelle Liste der systemrelevanten Berufsgruppen gültig seit 14. Mai 2020

(Stand: 25. Mai 2020)

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Jedes Kind mit Anspruch soll grundsätzlich im Umfang von vier Stunden / Tag betreut werden. Dieser Anspruch kann flexibel gestaltet werden.

Kinder, bei denen die Eltern einen systemrelevanten Beruf haben, sollen darüber hinaus auch länger betreut werden. Wie viele Stunden das im Einzelnen sind, entscheidet die Kitaleitung in Abhängigkeit vom individuellen Bedarf und den Gegebenheiten vor Ort.

Im Rahmen der eingeschränkten Betreuung gelten die Betreuungszeiten der Kitagutscheine nicht.

(Stand: 18. Mai 2020)

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Seit dem 25. Mai 2020 können wieder alle Kinder in der Kindertagespflege betreut werden. In den kleinen und stabilen Gruppen ist das Infektionsrisiko minimiert, ein ggf. auftretendes Infektionsgeschehen kann nachvollzogen werden. Je nach Kapazität der Kindertagespflegestelle kann im Idealfall der normale Betreuungsumfang in Anspruch genommen werden.

Wenn Kindertagespflegepersonen zur Risikogruppe gehören und keine Betreuung angeboten werden kann, können Kinder verlegt werden, wenn sie Anspruch auf eine Notbetreuung haben.

(Stand: 25. Mai 2020)

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Eltern, die das eingeschränkte Betreuungsangebot in Anspruch nehmen möchten, wenden sich direkt an die Kitaleitung. Ihre Kitaleitung oder der Träger prüfen, ob Sie einen Betreuungsanspruch haben.

Für die eingeschränkte Betreuung müssen Eltern/Sorgeberechtigte eine Selbsterklärung abgeben. In dieser bestätigen sie, dass sie

a) einer der definierten Berufsgruppen angehören sowie

b) keine andere Betreuungsmöglichkeit für ihr Kind einrichten können.

Bei Unstimmigkeiten können Sie sich an die Elternhotline wenden. Die Kita nimmt Kontakt zur Kitaaufsicht bei der Senatsverwaltung auf.

(Stand: 18. Mai 2020)

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Um möglichst vielen Kindern den Besuch der Kita zu ermöglichen, dürfen die Kitas die bisherigen Betreuungskonstellationen verändern. Das heißt:
  • Gruppen können neu zusammengestellt werden (Geschwisterkinder sollen gemeinsam betreut werden)
  • die Betreuungszeiten können verändert werden (vor- oder nachmittags)
  • tage- oder stundenweise Betreuung ist möglich
  • wöchentliche Wechselmodelle sind denkbar

Die Kitas können die Betreuung in den Räumen bekannter Kooperationspartner organisieren und sind angehalten, auf die Bedarfe der Familien so gut wie möglich einzugehen.

(Stand: 18. Mai 2020)

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Bei Schulrückstellern bleibt der Kitaplatzanspruch grundsätzlich über das Schuljahresende hinaus erhalten.

Wenn Sie einen Anspruch auf eingeschränkte Betreuung haben, findet die Eingewöhnung statt.

(Stand: 18. Mai 2020)

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Die Kita kann ein ärztliches Attest verlangen, das die Möglichkeit des Kitabesuchs bescheinigt.

Sollte der Kitabesuch ausgeschlossen sein, sind andere Unterstützungsangebote und Entlastung durch Familienhelfer oder Einzelfallhilfe denkbar. Bitte wenden Sie sich dazu an ihr zuständiges Jugendamt.

(Stand: 18. Mai 2020)

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Die eingeschränkte Betreuung in Kindertageseinrichtungen steht selbstverständlich auch behinderten Kindern mit wesentlich erhöhtem Bedarf an sozialpädagogischer Hilfe (B-Kinder) oder vergleichbaren schweren Beeinträchtigungen mit besonderen Förder- und Versorgungsbedarfen offen. Sie haben Anspruch auf ein verlängertes Betreuungsangebot, unabhängig davon, ob Eltern in einem systemrelevanten Beruf tätig sind oder nicht.

(Stand: 18. Mai 2020)

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Ja. Nachbarschaftliche Unterstützungsangebote sind ausdrücklich erwünscht, um die Kitas zu entlasten.

(Stand: 18. Mai 2020)

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Kinder mit Wohnsitz in Brandenburg, die bisher in Berlin in der Regelbetreuung betreut wurden, können unter den entsprechenden aktuellen Regelungen am eingeschränkten Betreuungsangebot ihrer Regelkita teilnehmen.

(Stand: 18. Mai 2020)

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Der Senat hat am 21. April 2020 eine schrittweise Erweiterung des Betreuungsbetriebs unter den Bedingungen der Notbetreuung initiiert.

Die Kinderbetreuung erfolgt weiterhin unter den Rahmenbedingungen der Corona-Pandemie. Es besteht daher kein Anspruch auf eine Betreuung wie zur Zeit des Regelbetriebs.

Um jeweils allen anspruchsberechtigten Kindern ein Angebot unterbreiten zu können, müssen die vorhandenen Ressourcen geteilt werden. Grundsätzlich erhalten deshalb alle anspruchsberechtigten Kinder ein Betreuungsangebot von bis zu vier Stunden pro Tag (Halbtagsplatz), das flexibel gestaltet werden kann. Für systemrelevante betriebsnotwendige Berufsgruppen, insbesondere im Gesundheits- und Pflegebereich, können in Einzelfällen längere Betreuungszeiten vereinbart werden.

  • Neu seit 25. Mai:
    Alle vor dem 26. Mai 2015 geborenen Kinder und ihre Geschwister in der gleichen Kita sowie alle Kinder in der Kindertagespflege.
  • Voraussichtlich ab 8. Juni
    Im nächsten Schritt soll die Gruppe der Vier- bis Fünfjährigen in die Kitas zurückkehren.
  • Anschließend sollen, abhängig vom epidemiologischen Geschehen, altersmäßig absteigend, die übrigen Altersjahrgänge in weiteren Stufen nach und nach einbezogen werden. Bei der stufenweisen Öffnung sollen die Einrichtungen ein besonderes Augenmerk auf die Kinder mit besonderen pädagogischen und/oder sozialen Förderbedarfen (bspw. Sprachförderbedarf) legen und deren Eltern, soweit möglich, gezielt ansprechen.

Um die Einschränkungen insgesamt so gering wie möglich zu halten, prüft der Berliner Senat kontinuierlich, ob entsprechende Anpassungen der Eindämmungsmaßnahmenverordnung möglich sind.

(Stand: 18. Mai 2020)

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Brief an die Eltern zur stufenweisen Erweiterung der Betreuung

Hinweise zu Arbeit und Finanzen

Ob Ihr Tätigkeitsfeld zur Gruppe der systemrelevaten Berufe gehört, entnehmen Sie bitte der aktuellen Liste der systemrelevanten Berufe

Systemrelevante betriebsnotwendige Berufsgruppen, insbesondere im Gesundheits- und Pflegebereich, können in Einzelfällen längere Betreuungszeiten als die in der eingeschränkten Betreuung geltenden vereinbaren.

(Stand: 18. Mai 2020)

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Liste systemrelevanter Berufe seit dem 14. Mai 2020

PDF-Dokument (232.3 kB) - Stand: 12. Mai 2020

Eltern im Homeoffice können einen Anspruch haben, wenn sie häufig an Video- oder Telefonkonferenzen teilnehmen müssen und es sich um eine Vollzeittätigkeit handelt. Auch wenn ein Familienmitglied im Schichtdienst arbeitet oder besondere häusliche Belastungen vorliegen (Neugeborene und Mutterschutz, erkrankte Familienangehörige, Prüfungssituationen für Auszubildende und Studierende etc.) und das andere Familienmitglied Homeoffice macht, kann ein Betreuungsanspruch bestehen.

(Stand: 18. Mai 2020)

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Bitte informieren Sie umgehend Ihren Arbeitgeber und versuchen Sie, eine einvernehmliche Lösung zu finden. Dies kann beispielsweise die Arbeit im Homeoffice, Überstundenabbau oder unbezahlter Urlaub sein.

Arbeitgeber haben auch die Möglichkeit, sechs Wochen lang Entschädigungszahlungen von 67 Prozent des Lohnes an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auszuzahlen, wenn diese infolge einer behördlichen Schließung oder Betretungsuntersagung einer Betreuungseinrichtung ihr Kind selbst betreuen müssen und keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit besteht. Ihr Arbeitgeber kann anschließend die Erstattung der Entschädigung durch die Behörde beantragen.

(Stand: 13. Mai 2020)

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Seit dem 30. März 2020 haben erwerbstätige Sorgeberechtigte und Pflegeeltern einen Anspruch nach § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz auf Entschädigung ihres Verdienstausfalls, wenn sie infolge einer behördlichen Schließung oder Betretungsuntersagung einer Betreuungseinrichtung oder Schule ihr Kind selbst betreuen müssen. Voraussetzung ist, dass eine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit nicht besteht.

Das Gesetz gewährt die Entschädigung für Betreuungsfälle seit dem 30. März 2020. Die Arbeitgeber zahlen für einen Zeitraum von maximal 6 Wochen die Entschädigungen in Höhe von 67 Prozent des Lohnes für die Behörde aus. Sie können anschließend die Erstattung durch die Behörde beantragen.

Weitere Informationen sowie Anträge zur Entschädigung bzw. Erstattung von Entschädigungszahlungen finden Sie auf den Seiten der Senatsverwaltung für Finanzen.

Darüber hinaus finden Sie Informationen zum Entschädigungsanspruch auf den Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

(Stand: 13. Mai 2020)

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Bei der Senatsverwaltung für Finanzen können Selbständige einen Antrag auf Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz bei Tätigkeitsverboten und Quarantäne stellen. In Bezug auf die Sorgeberechtigten bemisst sich der Verdienstausfall bei Selbständigen nach dem Zwölftel des Gewinns. Es können 67 % des Verdienstausfalls für höchstens sechs Wochen als Entschädigung gewährt werden, maximal 2.016 Euro für einen vollen Monat.

Hier kommen Sie direkt zum Online-Verfahren auf den Seiten der Senatsverwaltung für Finanzen

Entschädigungsberechtigt sind nach §56 IfSG Ausscheider, Ansteckungsverdächtige, Krankheitsverdächtige oder sonstige Träger von Krankheitserregern, die einem behördlich angeordneten Tätigkeitsverbot oder einer behördlich angeordneten Quarantäne unterworfen waren oder sind.

Voraussetzungen der Antragstellung

  • Bescheid eines Berliner Gesundheitsamtes
    Ein die Person betreffender Bescheid des Gesundheitsamtes zum persönlichen Tätigkeitsverbot (§ 31 IfSG) oder zur angeordneten Quarantäne (§ 30 IfSG).
  • Verdienstausfall
    Der antragstellenden Person muss durch die angeordnete Maßnahme ein Verdienstausfall entstanden sein.

(Stand: 13. Mai 2020)

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Die Kitaträger bieten während der Schließzeiten eine Notbetreuung für die Eltern an, die hierauf angewiesen sind und die auch in der aktuellen Situation einen Anspruch auf Betreuung haben.

(Stand: 18. Mai 2020)

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Informationen für Kitas, Kindertagespflege und Fachkräfte

Der Senat hat am 21. April 2020 eine schrittweise Erweiterung des Betreuungsbetriebs unter den Bedingungen der Notbetreuung initiiert. Seit dem 14. Mai haben Eltern mit Vorschulkindern (inkl. deren in der gleichen Kita betreuten Geschwisterkinder), aus der Gruppe der systemrelevanten Berufe, Alleinerziehende sowie Kinder mit B-Status und Kinder, für die Betreuung unter Gesichtspunkten des Kinderschutzes notwendig ist, Anspruch auf Betreuung.

Anschließend sollen, abhängig vom epidemiologischen Geschehen, altersmäßig absteigend, die übrigen Altersjahrgänge in bis zu fünf Stufen (Stufe 3 bis Stufe 7) nach und nach einbezogen werden. Das Stufenmodell sieht vor, dass die Betreuung in Stufe 3 auf die 5-Jährigen, in Stufe 4 auf die 4-Jährigen, in Stufe 5 auf die 3-Jährigen, in Stufe 6 auf die 2-Jährigen und in Stufe 7 auf die 0- bis 2-Jährigen erweitert werden. Für diese Altersgruppen entfällt mit der jahrgangsorientierten Öffnung ab dem 14. Mai der Vorrang der häuslichen Betreuung. Bei der stufenweisen Öffnung legen Sie bitte besonderes Augenmerk auf die Kinder mit besonderen pädagogischen und/oder sozialen Förderbedarfen (bspw. Sprachförderbedarf). Sprechen Sie deren Eltern, soweit möglich, gezielt an. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Trägerinformation zur stufenweisen Öffnung.

Die Betreuung erfolgt weiterhin unter den Rahmenbedingungen der Corona-Pandemie. Es besteht daher kein Anspruch auf eine Betreuung wie zur Zeit des Regelbetriebs. Um jeweils allen anspruchsberechtigten Kindern ein Angebot unterbreiten zu können, müssen die vorhandenen Ressourcen geteilt werden. Grundsätzlich erhalten deshalb alle anspruchsberechtigten Kinder ein Betreuungsangebot in der Größenordnung von bis zu vier Stunden pro Tag (Halbtagsplatz), das flexibel gestaltet werden kann. Für systemrelevante betriebsnotwendige Berufsgruppen, insbesondere im Gesundheits- und Pflegebereich, können in Einzelfällen längere Betreuungszeiten vereinbart werden.

Um die Einschränkungen insgesamt so gering wie möglich zu halten, prüft der Berliner Senat kontinuierlich, ob entsprechende Anpassungen der Eindämmungsmaßnahmenverordnung möglich sind.

(Stand: 13. Mai 2020)

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14. Trägerinformation zum eingeschränkten Betreuungsbetrieb (Notbetreuung) aller Kindertageseinrichtungen im Land Berlin in Folge der Corona-Pandemie

PDF-Dokument (349.0 kB) - Stand: 25. Mai 2020

13. Trägerinformation zum eingeschränkten Betreuungsbetrieb (Notbetreuung) aller Kindertageseinrichtungen im Land Berlin in Folge der Corona-Pandemie

PDF-Dokument (283.8 kB) - Stand: 12. Mai 2020

Die Leitungen der Kindertagesstätten und weiterer Einrichtungen, in denen Kinder und Jugendliche betreut werden, sind verpflichtet, den Verdacht einer Erkrankung unverzüglich dem Gesundheitsamt zu melden, es sei denn, es wurde bereits ein Arzt hinzugezogen. Als begründete Verdachtsfälle können nur Personen mit Atemwegssymptomatik betrachtet werden, die engeren Kontakt zu einem bestätigten Fall hatten.

Die Meldung hat nur zu erfolgen, wenn der Verdacht sowohl durch das klinische Bild als auch durch einen wahrscheinlichen epidemiologischen Zusammenhang begründet ist. Die vom Robert-Koch-Institut veröffentlichten Empfehlungen sind hierbei zu berücksichtigen. Der Zutritt zu der Einrichtung soll allen Personen, bei denen der Verdacht einer Erkrankung besteht, durch die Einrichtungsleitung untersagt werden.

Sollte es zu einer Bestätigung des Verdachtsfalls kommen, ist es notwendig, dass die Schulleitung/Kitaleitung umgehend
  • das zuständige Gesundheitsamt,
  • die Schulaufsicht/Kitaaufsicht und
  • die Pressestelle der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie informiert.

(Stand: 25. Mai 2020)

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Zur Vermeidung von Infektionen sollten Sie in den Kitas die Kinder mit Blick auf die aktuelle Situation an die allgemeinen hygienischen Gepflogenheiten besonders erinnern:

  • regelmäßiges gründliches Händewaschen,
  • Hand-Gesicht-Kontakt vermeiden,
  • Husten und Niesen nur in die Armbeuge

Wir verweisen zudem auf die Empfehlungen des mit der Trägerinformation zum eingeschränkten Betreuungsbetrieb vom 12. Mai 2020 versendeten Musterhygieneplans

Weitere Informationen für Bildungseinrichtungen bietet die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Zu den wichtigen Hygienemaßnahmen bietet die BZgA in DIN-A4 und DIN-A3 Format Merkblätter in deutscher und englischer Sprache zum Download und Ausdruck an unter: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

Für Kindergärten stellt die BZgA darüber hinaus Anleitungen und Abbildungen zum richtigen Händewaschen, richtigem Niesen und Husten sowie zu weiteren Hygienemaßnahmen zum Herunterladen und als Ausdruck bereit unter: https://www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken.html

Altersgerechte Filmmaterialien gibt es unter: https://www.infektionsschutz.de/mediathek/filme/filme-fuer-kinder.html

(Stand: 13. Mai 2020)

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Musterhygieneplan

PDF-Dokument (129.2 kB) - Stand: 12. Mai 2020

Empfehlungen für Kitas und Kindertagespflege der Deutschen Gesetzlichen Unfallkasse (DGUV)

PDF-Dokument (229.7 kB) - Stand: 9. April 2020

Dank der Senatorin an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Notbetreuung

PDF-Dokument (152.7 kB) - Stand: 9. April 2020

Tweets der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie