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Maßnahme |
Beginn |
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Sprachförderung
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Sprachförderung auf guter Grundlage
Entwicklung eines Konzepts „Durchgängige Sprachbildung in Berlin“ auf der Grundlage wissenschaftlicher Expertise durch die Freie Universität Berlin und die Humboldt-Universität zu Berlin zur Unterstützung der Schulen. |
Schuljahr 2011/12 |
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Erfolgreiche Sprachförderung bedarf verbindlicher KonzepteSchulen, die Personalmittel zur Sprachförderung erhalten (ab 40% LmB-/ndH-Anteil),
- benennen Sprachbildungskoordinatoren/innen; ab Schuljahr 2011/12 werden jährlich 100 Sprachbildungskoordinatoren/innen qualifiziert;
- müssen ein schuleigenes Sprachbildungskonzept erstellen;
- Die Höhe der zusätzlichen Mittel, die für zusätzliche Lernzeit eingesetzt werden muss, orientiert sich an einer wissenschaftlichen Expertise.
Der Erfolg der Maßnahmen wird wissenschaftlich evaluiert. |
Schuljahr 2011/12 |
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Schülermentor/innen für Leseförderung
Schüler/innen (Schülermentoren) werden in die Leseförderung einbezogen, übernehmen Verantwortung und helfen anderen Schüler/innen. Bisher finden sich solche sog. Peer-Projekte in Berlin vor allem in den Bereichen Sport, Konfliktlösung (z.B. Streitschlichter) und Suchtprävention. Es soll erprobt werden, ob diese Ansätze auf den Bereich der Leseförderung erfolgreich übertragen werden können. |
Schuljahr 2011/12 |
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Transparenz
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Veröffentlichung von Leistungsdaten
- Veröffentlichung der neuen Schulinspektionsberichte.
- Veröffentlichung der Abiturergebnisse (Gesamtergebnis Schule). Auswertung der Ergebnisse in den zentral geprüften Fächern
- Rückmeldung der Ergebnisse des mittleren Schulabschlusses an die Schulen durch ISQ wie bisher; zusätzlich Rückmeldung an die Schulen über die Ergebnisse der Vergleichsgruppe (NdH/LmB) gesamt und in den zentral geprüften Fächern.
- Rückmeldung der Ergebnisse von VERA 3 und VERA 8 an die Schulen wie bisher; zusätzlich Rückmeldung an die Schulen über die Ergebnisse der anonymisierten Vergleichsgruppe (NdH/LmB) gesamt und in den Teildomänen. Ergebnisse werden schulintern in Schulkonferenz besprochen.
- Veröffentlichung der schulstatistischen Daten zu Unterrichtsausfall, Unterrichtsversorgung, Fehlzeiten der Schüler/-innen und Fachlehrerausstattung in den Jahrgangsstufen 5 – 10 im Schulporträt.
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Schuljahr 2011/12,
MSA ab 2014/15 |
| 10 |
Unterrichtsversorgung wird für die Schulen transparenter
Schulleitungen erhalten die Möglichkeit, ganzjährig ihre Ausstattung mit Lehrerinnen und Lehrern einzusehen. Bisher wurde den Schulen nur einmal im Schuljahr nach der sog. Lehrerbedarfsfeststellung (Stichtag: 01.11.) ihr Ausstattungsgrad mitgeteilt. |
Schuljahr 2011/12 |
| 11 |
Schulleitertage
Für alle Grundschulen, Integrierte Sekundarschulen, Gymnasien, Berufliche Schulen wird einmal jährlich je Schulart ein Schulleitertag durchgeführt, an denen der Senator aktuelle bildungspolitische Themen und Vorhaben mit den Schulleitungen diskutiert. |
Schuljahr 2011/12 |
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Anerkennungskultur
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| 12 |
Offizieller Empfang für neue Lehrkräfte
Für alle neu eingestellten Lehrkräfte gibt es einen offiziellen Jahresempfang mit dem Senator. |
06.09.2011 |
| 13 |
Offizieller Empfang für neue Schulleiter/-innen
Für alle neuen Schulleiter/-innen gibt es einen offiziellen Jahresempfang mit dem Senator. |
31.08.2011 |
| 14 |
Offizieller Empfang für langjährige Dienstkräfte
Für alle Lehrkräfte, die ihr 25-jähriges und 40-jähriges Dienstjubiläum erreichen, gibt es einen offiziellen Jahresempfang mit dem Senator. |
Januar 2012 |
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Motivation von Schulen stärken
Auszeichnung von Schulen anlässlich eines Festakts „Berliner Preis für Schulqualität“.
Kategorie 1: ISS/Gemeinschaftsschulen, OSZ und Förderzentren, denen es gelingt, die Anzahl der Schüler/innen ohne Schulabschluss zu reduzieren.
Kategorie 2: Grundschulen, ISS/Gemeinschaftsschulen, Gymnasien, OSZ und Förderzentren, die ein besonders innovatives Profil entwickelt haben. Schwerpunkt (z. B. inklusive, innovative, kreative Schule), Kriterien und Preisträger werden von einer Jury jährlich neu festgelegt bzw. ausgewählt. |
Februar 2012 |
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Motivation von Schüler/innen stärken
Schüler/innen von Grundschulen mit einem besonders hohen Anteil betreuungsintensiver Schüler/innen (ab 60% LmB/ndH-Anteil) werden belohnt, wenn sie sich im Unterricht bzw. im Schulalltag besonders anstrengen.
Belohnungen: z.B. Freikarten für Sportveranstaltungen. Die Schulen erhalten ein Gutscheinheft mit je 100 Freikarten für Sportveranstaltungen (Einzelgutscheine, Klassengutscheine). Über die Grundsätze der Verteilung der Gutscheine entscheidet die Schulkonferenz. |
Schuljahr 2011/12 |
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Vorgaben zur Qualitätsentwicklung
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Maßnahmen gegen Schulschwänzen
- Schulen entwickeln mit der Schulaufsicht eine Zielvereinbarung zur Reduzierung der Fehlzeiten. Die Fehlquote wird im Schulporträt ausgewiesen
- Eltern werden bei unentschuldigtem Fehlen bereits am ersten Tag von der Schule benachrichtigt.
- SenBWF wirkt mit den Bezirken auf ein einheitliches Vorgehen bei der Ahndung von Schulpflichtverletzungen durch Kooperation mit dem Jugendamt und die Verhängung von Bußgeldern für die Eltern hin.
- SenBWF prüft gemeinsam mit den Bezirken, ob bei Schulpflichtverletzungen die Verhängung von Bußgeldern an die Schüler/innen (ab 14 Jahren) effektiv zur Einhaltung der Schulpflicht beitragen kann
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Schuljahr 2011/12 |
| 18 |
Selbstevaluationsportal verbindlich nutzen
Alle Lehrkräfte evaluieren innerhalb von zwei Schuljahren mindestens einmal ihren Unterricht mit dem Selbstevaluationsportal , das das Institut für Schulqualität Berlin-Brandenburg anbietet. Schüler/innen der Jahrgangsstufen 3 bis 13 schätzen ihren Unterricht ein und geben den Lehrkräften eine Rückmeldung (Vergleich von Lehrer-Schüler-Einschätzung). |
Schuljahr 2011/12 |
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Schulanfangsphase, Jahrgangsübergreifendes Lernen
Jahrgangsübergreifendes Lernen (JüL) bleibt Regelform in der Schulanfangsphase (Jahrgang 1 u. 2). Schulen, die davon abweichen wollen, benötigen ein pädagogisch-didaktisches Konzept sowie ein Sprachbildungskonzept und den Beschluss der Schulkonferenz (2/3-Mehrheit). |
Schuljahr 2012/13 |
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Verbesserung des Organisationsmanagements
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Verbindliche Schulleiterqualifikation
Eine erfolgreiche Qualifizierung (Schulmanagement und Führungskompetenzen) für Lehrkräfte ist verbindliche Voraussetzung, um sich erfolgreich für das Amt der Schulleiterin / des Schulleiters bewerben zu können. Qualifizierungskonzept und Curriculum werden entwickelt. |
Januar 2012 |
| 21 |
Schulleiterauswahl verbessern
Für das Auswahlverfahren soll künftig eine breiter zusammengesetzte Auswahlkommission zuständig sein. Geprüft werden soll darüber hinaus, ob die Auswahl durch ein neutrales Assessment-Center erfolgen kann. |
Schuljahr 2011/12 |
| 22 |
Schulleiter/innen mit Problemen
Schulleiter/innen mit Entwicklungsbedarf werden von der Schulaufsicht je nach konkreter Bedarfslage beraten und bis hin zum Angebot alternativer Beschäftigungsmöglichkeiten unterstützt. |
sofort |
| 23 |
Berufliche Schulen werden zu Kompetenzzentren
Einrichtung einer Projektgruppe mit Vertreter/innen der Bildungsverwaltung und der OSZ, die u. a. Aussagen darüber treffen soll, welche Rechtsform der Schulen für eine größere Selbstständigkeit sachgerecht ist. |
April 2011 |
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Hilfen und Unterstützung für Lehrkräfte und Schulen
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| 24 |
Einstieg in den Lehrerberuf unterstützen
Alle neu eingestellten Lehrkräfte erhalten während ihrer einjährigen Berufseingangsphase Angebote zur begleitenden Unterstützung für den Berufseinstieg durch ausgebildete Moderatorinnen und Moderatoren. |
06.09.2011 |
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Aufgabendatenbank entwickeln
Eine Aufgabendatenbank insbesondere zu den Vergleichsarbeiten (VERA 3 und VERA 8) wird den Schulen zur Verfügung gestellt. |
Juni 2011 |
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Grundwortschatz erarbeiten
Für Grundschulen und weiterführende Schulen wird ein verbindlicher Grundwortschatz / Fachwortschatz entwickelt und eingeführt. |
Klassen 1-4:
Schuljahr 2011/12
ab Klasse 5:
Schuljahr 2012/13 |
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Verbesserung fachlicher Leistungen (Deutsch, Mathematik, Fremdsprachen, Naturwissenschaften)
Den Schulen werden gezielt Fachcoaches zur Verbesserung des Fachunterrichts in den Kernfächern zur Verfügung gestellt. Die leistungsschwächsten 20% der Schulen müssen diese Unterstützung in Anspruch nehmen. Schulleiter/innen legen den Fortbildungsbedarf ihrer Schule fest. |
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| 28 |
Zielgerichtete Fortbildungen
Schulleiter/innen legen den Fortbildungsbedarf ihrer Schule fest. |
Schuljahr 2011/12 |
| 29 |
Fortbildung umsteuern
Die Fortbildung soll sukzessive nachfrageorientiert ausgerichtet werden. Die Schulen können dann über Gutscheine die für sie erforderlichen Fortbildungen buchen. Diese sollen für alle Lehrkräfte im Umfang von mindestens 6 Doppelstunden pro Schuljahr verpflichtend sein. |
Schuljahr 2012/13 |
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Interne Evaluationsberichte
Die Abgabefrist für die internen Evaluationsberichte durch die Schulen bis spätestens 1. März 2012 wird um zwei Jahre verlängert |
sofort |
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Schulaufsicht der Senatsbildungsverwaltung im Prozess der Qualitätssicherung
Die Senatsbildungsverwaltung hat für ihre operative Schulaufsicht der allgemein bildenden und beruflichen Schulen als Grundlage für ihre Qualitätsentwicklung ein „Qualitätshandbuch Schulaufsicht“ entwickelt. Auf dieser Grundlage wird die Schulaufsicht zu Beginn des Schuljahres 2011/12 auf einer Arbeitstagung in Zusammenarbeit mit dem Institut für Schulqualität Berlin-Brandenburg (ISQ) sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anderer Bundesländer Evaluationsinstrumente entwickeln. Damit wird der Einstieg in einen kontinuierlichen Qualitätsentwicklungsprozess der operativen Schulaufsicht geschaffen. |
Schuljahr 2011/12 |