Direkt zum Inhalt der Seite springen

Schulabschlüsse

Zentralabitur und mittlerer Schulabschluss - gleiche Prüfungen für alle schaffen Vergleichbarkeit und sorgen für Transparenz der Schulabschlüsse bei Schülern, Eltern und Ausbildungsbetrieben.

Prüfungstermine

Termine für die schulischen Prüfungen in allgemeinbildenden Schulen, beruflichen Gymnasien, Kollegs und Abendgymnasien, Berufsschulen, Berufsfachschulen, Fachoberschulen, Berufsoberschulen, Fachschulen

Prüfungen 2012

Prüfungen 2012 laden »

(Prüfungen 2012, 51729 KB)

Auf Kurs zum Abitur

Kurse wählen, Prüfungsfächer festlegen, Punkte sammeln - der Weg durch die gymnasiale Oberstufe scheint angesichts des großen Fächerangebots und der vielen Prüfungsfachkombinationen auf den ersten Blick schwierig zu sein. Für Sie bietet sich aber die Möglichkeit, die letzte Zeit bis zum Abitur entsprechend Ihren eigenen Stärken und Interessen individuell zu gestalten und Schwerpunkte mit Blick auf einen Studien- oder Berufswunsch zu setzen.

Der Wegweiser für die gymnasiale Oberstufe für das Schuljahr 2010/2011 bietet Schülerinnen und Schülern Wissenswertes von der Einführungsphase an der Integrierten Sekundarschule, über die Qualifikationsphase, die Fächerwahl bis hin zur Abiturprüfung. mehr

Prüfungsvorgaben für das Abitur

Für das Zentralabitur erhalten die Schulen verpflichtende Prüfungsvorgaben, die sich an den Rahmenlehrplänen für die Qualifikationsphase orientieren. Für die Lehrkräfte sind sie Grundlage für die Vorbereitung Ihrer Schüler auf das Abitur. Die Schüler können anhand dieser Vorgaben schon jetzt erfahren, was in den Prüfungen ihrer belegten Kurse auf sie zukommt.

Prüfungsvorgaben für das Abitur
Fach Schuljahr 2012/2013 Schuljahr 2013/2014
Verwaltungsvorschrift (PDF Dokument) (PDF Dokument)
Deutsch Grundkurs (PDF Dokument) (PDF Dokument)
Deutsch Leistungskurs (PDF Dokument) (PDF Dokument)
Englisch Grundkurs (PDF Dokument) (PDF Dokument)
Englisch Leistungskurs (PDF Dokument) (PDF Dokument)
Französisch Grundkurs (PDF Dokument) (PDF Dokument)
Französisch Leistungskurs (PDF Dokument) (PDF Dokument)
Mathematik Grundkurs (PDF Dokument) (PDF Dokument)
Mathematik Leistungskurs (PDF Dokument) (PDF Dokument)
Biologie Grundkurs (PDF Dokument) (PDF Dokument)
Biologie Leistungskurs (PDF Dokument) (PDF Dokument)
Geografie Grundkurs (PDF Dokument) (PDF Dokument)
Geografie Leistungskurs (PDF Dokument) (PDF Dokument)
übrige Fächer (PDF Dokument)
Altgriechisch Grundkurs (PDF Dokument)
Altgriechisch Leistungskurs (PDF Dokument)
Chinesisch Grundkurs (PDF Dokument)
Italienisch Grundkurs (PDF Dokument)
Italienisch Leistungskurs (PDF Dokument)
Japanisch Grundkurs (PDF Dokument)
Latein Grundkurs (PDF Dokument)
Latein Leistungskurs (PDF Dokument)
Neugriechisch Grundkurs (PDF Dokument)
Neugriechisch Leistungskurs (PDF Dokument)
Polnisch Grundkurs (PDF Dokument)
Polnisch Leistungskurs (PDF Dokument)
Portugiesisch Grundkurs (PDF Dokument)
Portugiesisch Leistungskurs (PDF Dokument)
Russisch Grundkurs (PDF Dokument)
Russisch Leistungskurs (PDF Dokument)
Spanisch Grundkurs (PDF Dokument)
Spanisch Leistungskurs (PDF Dokument)
Türkisch Grundkurs (PDF Dokument)
Türkisch Leistungskurs (PDF Dokument)

Das Zentralabitur

Das ist neu: eine Chance mehr, zentrale Aufgaben, Prüfungen nach Abschluss des vierten Kurshalbjahres.
Auf der Grundlage der neuen Verordnung über die gymnasiale Oberstufe und den neuen Ausführungsvorschriften über schriftliche Prüfungen (AV Prüfungen) ergeben sich von der Einführungsphase an einige Änderungen, die sich auf den Unterricht, auf die Prüfungen und vor allem auch auf den Prüfungsablauf auswirken.

Die wichtigsten Veränderungen sind:

  • Verbindliche Einführung einer fünften Prüfungskomponente Die Schülerinnen und Schüler haben die Wahl zwischen einer Präsentationsprüfung in einem weiteren Fach oder einer besonderen Lernleistung. Bei der fünften Prüfungskomponente sollen sie fachübergreifend und fächerverbindend besondere Fähigkeiten und Kompetenzen nachweisen. Die fünfte Prüfungskomponente bietet neue Möglichkeiten, Wissen und Können unter Beweis zu stellen, das man für seine spätere universitäre Laufbahn oder für sein Berufsleben braucht.
  • Zentrale Aufgabenstellung bei der schriftlichen Abiturprüfung in den Fächern Deutsch und Mathematik und in den Fremdsprachen Ziel dieses „Zentralabis“ ist eine bessere Vergleichbarkeit der Prüfungsergebnisse. In den übrigen Fächern bleibt es bei dem bisherigen Verfahren.
  • Beendigung des vierten Kurshalbjahres vor Eintritt in die Prüfung Nun kann es nicht mehr passieren, dass Schülerinnen und Schüler am schriftlichen Abitur teilnehmen und dann am Ende trotzdem nicht zum Abitur zugelassen werden, weil sie im vierten Semester die Zahl der zulässigen Ausfälle überschreiten. Außerdem haben sie während und zwischen den schriftlichen Prüfungen keinen Unterricht mehr und können sich so gut auf diese vorbereiten.
  • Aufnahme einer Regelung zum Erwerb des schulischen Teils der Fachhochschulreife Nach erfolgreicher Teilnahme an mindestens zwei aufeinander folgenden Halbjahren der Kursphase kann der schulische Teil der Fachhochschulreife erworben werden, wenn ein bestimmter Leistungsstand erreicht wird. So ist eine über den mittleren Schulabschluss (MSA) hinausgehende Qualifikation möglich, auch wenn die gymnasiale Oberstufe vorzeitig oder nach nicht bestandenem Abitur verlassen wird. Wenn Schülerinnen und Schüler ihren Weg durch die gymnasiale Oberstufe abbrechen, stehen sie also nicht mit leeren Händen da.
  • Kriterienorientierte Bewertung von Klausuren in der gymnasialen Oberstufe

Die fünfte Prüfungskomponente im Abitur

Zum Bestehen des Abiturs gehören nicht nur erfolgreiche Prüfungen in den vier Fächern, sondern auch eine zusätzliche Prüfungskomponente, in der die Schüler ihre Kompetenz, fachübergreifend und selbstständig an einem Thema zu arbeiten, in einer besonderen Lernleistung oder einer Präsentationsprüfung unter Beweis stellen müssen.

  • Je nach seinen individuellen Stärken kann der Schüler wählen, ob er die Ergebnisse mündlich präsentiert oder schriftlich erarbeitet.
  • Als besondere Lernleistung können nicht nur kurs- oder seminarbezogene Arbeiten, sondern auch Wettbewerbsleistungen gelten. Schüler mit gleichem Interesse können gemeinsam an einem Thema arbeiten.
Diese Prüfungsform als Teil einer neuen Lernkultur hat bei den Schülern eine hohe Akzeptanz und bringt Leistungen hervor, die oft weit über den Erwartungen liegen und die vielfältigen Facetten der Schülerpersönlichkeiten deutlich werden lassen.

Die fünfte Prüfungskomponente im Abitur
Eine Handreichung für Lehrkräfte und Schüler

Von den rechtlichen Rahmenbedingungen bis hin zur Checkliste für das Prüfungsgespräch bietet die Broschüre Schülern wie Lehrern einen umfangreichen Überblick über Form und Durchführung der fünften Prüfungskomponente im Abitur.


Abi '10

Abi '10

Ergebnisse nach Bezirken, die besten Schulen und die Notenverteilung  mehr »

Mittlerer Schulabschluss (MSA)

MSA - Der mittlere Schulabschluss

MSA - Der mittlere Schulabschluss

Mit dem MSA, der den Realschulabschluss ersetzt, wird der Leistungsstand aller Schüler der 10. Jahrgangsstufe vergleichbar bewertet. Der mittlere Schulabschluss ist entscheidend bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder für die Versetzung in die gymnasiale Oberstufe.

MSA Flyer

MSA - Der mittlere Schulabschluss - Flyer 2009 laden »

(Oktober 2008; MSA Flyer, 122801 Bytes)
Plakat MSA

Hilfe, ich habe eine 5! Kann ich trotzdem den MSA bestehen?
Unser Schaubild informiert für die einzelnen Schularten über die Voraussetzungen für den mittleren Schulabschluss und für den Übergang in die gymnasiale Oberstufe. laden »

(Oktober 2007; Plakat MSA, 71852 Bytes)
Praesentationspruefung Msa Handreichung

Präsentationsprüfung im mittleren Schulabschluss: „Prüfung in besonderer Form“ laden »

(Oktober 2005; Praesentationspruefung Msa Handreichung, 538953 Bytes)
Der MSA 2009

Mehr als 18 000 Schülerinnen und Schüler mussten im Jahr 2009 am mittleren Schulabschluss (MSA) teilnehmen - und 89 Prozent von ihnen haben ihn bestanden. Das sind ca. 3 Prozent mehr als im Vorjahr. Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventen!

Deutliche Verbesserungen gab es bei den Schülern nichtdeutscher Hekunftssprache, insbesondere bei den türkischen Schülern, von denen 76 Prozent (gegenüber 67 Prozent im Jahr 2007) erfolgreich waren.
Die Ergebnisse in den einzelnen Prüfungsfächern sind mindestens so gut wie in den letzten Jahren; Verbesserungen sind in den Fächern Englisch und Mathematik erkennbar.

Pressemitteilung zu den Ergebnissen des MSA 2009


Hauptschulabschlüsse

Die bereits begonnenen Bildungsgänge Hauptschule und Realschule, die an den Integrierten Sekundarschulen auslaufen, werden nach den Abschlüssen: Hauptschulabschluss, erweiterter Hauptschulabschluss und Realschulabschluss beendet mehr.

Ab dem Schuljahr 2012/13 können alle Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer Ergebnisse die weiterführenden Schulen mit der Berufsbildungsreife (BB), der erweiterten Berufsbildungsreife (eBB) und dem Mittleren Schulabschluss (MSA) abschließen.

Übersicht der Schulabschlüsse

Abschluss Zeitpunkt Abschlussprüfung Ziel
Berufsbildungsreife (BB),
ehemals Hauptschulabschluss
am Ende des 9. oder 10.Schuljahres
__
Berufsausbildung
erweiterte Berufsbildungsreifee (eBB), ehemals erweiterter Hauptschulabschluss

Mittlerer Schulabschluss (MSA),
ehemals Realsschulabschluss
am Ende des
10. Schuljahres



am Ende des 10. Schuljahres


eBB und MSA werden nach einer gemeinsamen Prüfung vergeben,über
den Abschluss entscheidet das Ergebnis
Berufsausbildung




Berufsausbildung bzw. bei Erfüllung weiterer Kriterien Übergang in die gymnasiale Oberstufe
Allgemeine Hochschulreife / Abitur nach 12 bzw. 13 Schuljahren Studium an einer Hochschule oder einer Fachhochschule; Berufsausbildung
Alle Abschlüsse können auch zu einem späteren Zeitpunkt auf dem zweiten Bildungsweg erworben werden.

Nachholen von Schulabschlüssen

Der zweite Bildungsweg
  • Schulabschluss nachholen
  • Erfolg planen
  • Freunde gewinnen
Voraussetzungen, Wege und Ziele für das Nachholen eines Schulabschlusses in Tages- und Abendlehrgängen oder durch Selbststudium mehr

Anerkennung der Fachhochschulreife

Das Zeugnis der Fachhochschulreife (schulischer Teil), das in der gymnasialen Oberstufe, an einem Kolleg oder einem Abendgymnasium erworben wurde, berechtigt in Verbindung mit einem praktischen Teil zum Studium an einer Fachhochschule. Der praktische Teil kann durch ein Praktikum, eine abgeschlossene Berufsausbildung oder durch eine Berufstätigkeit erfüllt werden.

Neu ab 01.08.2011: Das Praktikum muss mindestens ein Jahr (1600 Zeitstunden) dauern. Eine dreijährige Berufstätigkeit ist für den praktischen Teil der Fachhochschule ausreichend. Wenn das Praktikum vor dem 01.08.2011 begonnen wurde, bleibt es bei der Mindestdauer von 800 Zeitstunden für Schüler allgemeinbildender Schulen und 400 Zeitstunden für Schüler beruflicher Gymnasien.

Die Voraussetzungen und erforderlichen Nachweise können Sie dem Antragsformular mit den Hinweisen zur Anerkennung entnehmen.


Aufgrund der geänderten Vorraussetzungen wurden die Formulare zur Anerkennung der Fachhochschulreife für Schülerinnen und Schüler des Landes Berlin angepasst.

Antragstellung: Di. 09:00 -12:00 Uhr, Do. 15:00 - 18:00 Uhr (in den Ferien bis 17:00 Uhr)
Beratung: Do. 15:00 - 18:00 Uhr (in den Ferien bis 17:00 Uhr), Raum 1A02,
Tel. 90227 5531, 90227 6736

Weiterführende Informationen

Siehe auch ...

Verweise zu anderen Angeboten

    Kontakt

    Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft
    Bernhard-Weiß-Str. 6
    D-10178 Berlin-Mitte

    Stadtplan


    Telefon 030 90227 5050


    Ihre Ansprechpartner
    eMail


    facebook


     

    U+S Alexanderplatz

    VBB fahrinfo - Link (mit Vorbelegung)

    Infos für Insider

    BWFinfo Insider-Server von SenBWF

    Notdienste

    Zahl der Woche

    95%
    der Schüler, die sich an den weiterführenden Schulen angemeldet haben, konnten einen Platz an einer ihrer Wunschschulen bekommen. mehr

    Partner



    audit