Gute gesunde Schule
In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. Diese Weisheit gilt natürlich auch für unsere Schulkinder. Wer lernen will, muss gesundheitlich fit sein. Eine gute Ernährung, Bewegung und ein gesundheitsbewusstes Verhalten sind dafür Voraussetzung. Gesundheit der Kinder zu fördern, ist auch eine Aufgabe der Schulen, die das Thema im Unterricht behandeln, sportliche Aktivitäten bieten und in den Pausen ein ausgewogenes Essen bereiten.
Genauso wichtig ist aber, dass die Eltern dieses Ziel unterstützen, Ihren Kindern leckere und gesunde Pausenverpflegung mitgeben und darauf achten, dass sie keine Bewegungsmuffel werden. Das Bewusstsein für ein gesundes Leben muss bereits in Kitas und Schulen beginnen, um insbesondere in den sozial benachteiligten und bildungsferneren Umgebungen das gesundheitliche Defizit der Kinder abzubauen. Eine Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und Eltern ist hierfür notwendig.
Landesprogramm Gute gesunde Schule
Seit 2006 gibt es in Berlin das Landesprogramm Gute gesunde Schule. Es hat sich aus dem Modellprojekt Anschub.de entwickelt. Anschub.de ist ein Projekt, das die Senatsverwaltung gemeinsam mit der Bertelsmann-Stiftung und der AOK Berlin bereits seit 2004 an 13 Schulen in Berlin-Mitte etabliert hat. Die Allianz für nachhaltige Schulgesundheit und Bildung will deutlich machen, dass Gesundheit und Bildung viel miteinander zu tun haben. mehr »
Unsere Schule is(s)t gesund
Die neue Checkliste der Senatsverwaltung und der AOK Berlin ist eine Hilfestellung für die Schulkonferenz, die über das Warenangebot in der Schulcafeteria entscheidet - alle dort als "grün" gekennzeichneten Lebensmittel sind empfehlenswert, die "roten" sollten möglichst vermieden werden. In der Checkliste finden somit alle Schulen Hinweise zur Verwendung gesunder, empfehlenswerter Lebensmittel und auch solcher, die möglichst nicht in der Schule verkauft werden sollten. mehr »
„Gesunde Schulverpflegung an Berliner Ganztagsschulen“

Wenn Kinder den ganzen Tag lang in der Schule bleiben, knurrt mittags natürlich der Magen!
Die Schule soll Kindern also ein - möglichst vollwertiges - Mittagessen anbieten.
Besonders die Schulen, die in der nächsten Zeit Ganztagsschulen werden wollen, müssen sich mit der Frage der guten, ökologisch sinnvollen und wirtschaftlich machbaren Mittagsverpflegung beschäftigen. Um den Bezirken, als Schulträgern, die Entscheidung für den besten Anbieter von Schulessen zu erleichtern, hat die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport in Kooperation mit der AOK Berlin Qualitätskriterien für die Mittagsverpflegung an Schulen erarbeiten lassen.
Derzeit entspricht das Angebot der meisten an Ausschreibungen beteiligten Großküchen nicht dem aktuellen Stand der Kinderernährungsforschung. Wie man den Ansprüchen zeitgemäßer und gesunder Kinderernährung im Rahmen der Großküchenverpflegung in machbarem finanziellen Rahmen gerecht werden kann, soll auf einer Fachtagung am 27. Juni 2003 vorgestellt und diskutiert werden.
Die Tagung ist in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz und der AOK Berlin geplant worden. Diese Partner wollen gemeinsam angesichts des durch die Gesundheitsberichterstattung dokumentierten schlechten Gesundheitszustandes vieler Kinder einen Beitrag zu mehr Gesundheit leisten. Weitere Kooperationspartner unterstützen die Durchführung der Tagung, so dass sie für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenfrei stattfinden kann.
Weitere Informationen bietet die
Vernetzungsstelle Schulverpflegung Berlin e. V.
Grün macht Schule
Beratungsstelle für ökologische und kindgerechte Schulhofgestaltung mehr
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Siehe auch ...
Verweise zu anderen Angeboten
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