Open data – Kulturverwaltung öffnet ihre Daten

Pressemitteilung vom 06.10.2016

Die Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten startet eine Transparenzoffensive und stellt ab sofort Verwaltungsdaten aus den Bereichen Kultur sowie Kirchen, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften als Open data zur Verfügung. Der Service ergänzt Informationsangebote der Kulturverwaltung wie den Kulturförder¬bericht. Er ermöglicht es allen Interessierten, Daten in offenen Formaten einzusehen und zur weiteren Verwendung herunterzuladen.

Erste Datensätze aus den Rubriken Haushalt, Orte/ Geodaten, Förderung von KünstlerInnen und Freien Gruppen, Eintrittspreisregelungen sowie Besucher-forschung stehen auf den Internetseiten der Kulturverwaltung zum Download bereit und sind auch im zentralen Berliner Open Data Portal verlinkt. Weitere Datensätze sollen sukzessive veröffentlicht werden.

Kulturstaatssekretär Tim Renner: „Die Kulturverwaltung erfasst viele wichtige Daten zur Berliner Kulturlandschaft, z.B. Geodaten der geförderten Kultureinrichtungen, Daten zum Kulturhaushalt, zur Kulturförderung oder Besucherforschung. Diese Daten wollen wir zugänglich und nachnutzbar machen. Der Bürger hat die Erstellung bezahlt, er sollte auch Zugriff haben.“

Hintergrund: Als Open data werden sämtliche Datenbestände der öffentlichen Hand und anderer Institutionen bezeichnet, die im Interesse der Allgemeinheit anlasslos unter definierten Nutzungsbedingungen (Lizenzen) und in offenen Formaten zur freien Nutzung, Weiterverbreitung und Weiterverwendung zugänglich gemacht werden.

Links:
http://www.berlin.de/sen/kultur/kulturpolitik/statistik-open-data/
http://www.berlin.de/sen/kultur/religion-weltanschauung/statistik-open-data/
http://daten.berlin.de/kategorie/kunst-und-kultur