Verbesserung der gesamtstädtischen Verwaltungssteuerung

Zeichnung: Wir wollen, können, machen!
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Der Zukunftspakt Verwaltung

Am 14. Mai 2019 haben der Senat und der Rat der Bürgermeister in einer gemeinsamen Sitzung den Zukunftspakt Verwaltung beschlossen.

Der Zukunftspakt Verwaltung ist ein Bekenntnis für bessere Verwaltungsarbeit, für eine bessere gesamtstädtische Verwaltungssteuerung und für eine bessere Dienstleistungsqualität gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern sowie der Wirtschaft in Berlin.

Ausgangslage

Zur Verbesserung der gesamtstädtischen Verwaltungssteuerung wurde vom Berliner Senat im Jahr 2017 beschlossen, eine Expertengruppe unter Vorsitz von Herrn Heinrich Alt („Alt-Kommission“) einzusetzen.

Diese hat ihren Abschlussbericht im Juni 2018 überreicht und festgestellt, dass Senat und Bezirke weiter daran arbeiten müssen, die Berliner Behörden leistungsstärker zu entwickeln. Dies könne nur gemeinsam im Rahmen einer gesamtstädtischen Steuerung gelingen.

Im Juli 2018 hat der Senat – aufbauend auf den Handlungsempfehlungen der Kommission – thematische Schwerpunkte für die Verbesserung der gesamtstädtischen Steuerung festgelegt. Die Umsetzung wird nunmehr unter Federführung der Senatskanzlei koordiniert.

Mit der Berufung von Herrn Dr. Frank Nägele als Staatssekretär für Verwaltungs- und Infrastrukturmodernisierung setzt der Senat ein klares Zeichen. Er bekräftigt seinen Willen, die Berliner Verwaltung gemeinsam mit den Bezirken und dem Berliner Abgeordnetenhaus moderner und leistungsfähiger zu machen.

Schwerpunkte

Vor allem die Themen Personalentwicklung und Personalgewinnung, Führungskultur und Führungskompetenzen, Prozesse, gesamtstädtische Steuerung und Strukturfragen sowie die Digitalisierung stehen im Fokus der Weiterentwicklungen.

Ziele

Senat und Bezirke arbeiten derzeit an der Ausgestaltung eines „Zukunftspaktes Verwaltung“. Dieser wird im Mai 2019 geschlossen. Grundlage des Zukunftspaktes Verwaltung ist ein Gemeinsames Diskussionspapier, welches Senat und Bezirke in einer gemeinsamen Sitzung im November 2018 verabschiedet haben.