100-Tage-Bilanz Kultur und Europa

Veranstaltung zum Reformationsjahr
Bild: Landesarchiv Berlin

41. Mehr Vielfalt in der Kultur

Kultur lebt von ihrer Vielfalt und Unterschiedlichkeit – von ihrer Diversität. Mit dem neuen Projektbüro für Diversitätsentwicklung Diversity. Arts. Culture unterstützt der Senat die Kulturtreibenden und -anbieter, sich bei ihrer Arbeit, Personal- und Publikumsentwicklung noch vielfältiger aufzustellen, und sorgt so dafür, dass sich die Berliner Vielfalt vor und hinter den Kulissen noch besser abbildet.

42. Gute Arbeit in der Kultur

Der Senat will, dass der für das Leben und die Wirtschaft der Stadt wichtige Kulturbereich in der Lage ist, gute Arbeit an seinen Einrichtungen auch gut zu bezahlen. Im Nachtragshaushalt 2017 hat der Senat die dafür anstehenden Tarifsteigerungen bei den Kultur-Zuwendungsempfängern abgesichert.

43. EU-Förderung für Berlin sichern

Nur durch die Fördermittel der EU können europaweit viele wichtige Projekte finanziert werden – auch in Berlin. Berlin beteiligt sich deshalb an den von der EU Kommission initiierten Gesprächen zur Förderpolitik nach 2020 und hat dazu ein Eckpunktepapier erstellt.

44. Geschichte der Reformation wird sichtbar

Mit einer Open-Air-Ausstellung im Rahmen des Projektes „Das Paradies ist überall“ ist im April das Reformationsjubiläum auch in Berlin gestartet. An über 70 Plätzen in der Stadt wird über die Geschichte der Reformation sowie über weitere Veranstaltungen zum Jubiläum informiert.

45. Weltkulturerbe bereichert

Die besondere Architektur des Hansaviertels und der Karl-Marx-Allee sind architektonischer und historischer Ausdruck der Teilung im Stadtbild. Mit der Publikation „Karl-Marx-Allee und Interbau 1957“ hat Berlin nun einen weiteren Baustein zur Anmeldung der beiden Baudenkmale zum Weltkulturerbe vorgelegt.