Müller erhielt Privataudienz bei Papst Franziskus

PIA, 26.05.2018

Bundesratspräsident Michael Müller war am Sonnabend, 26. Mai 2018 in den Vatikan zu einer Privataudienz bei Papst Franziskus gereist. Im Anschluss an das Treffen mit dem Papst führte Müller ein Gespräch mit dem Kardinalsstaatssekretär Pietro Parolin.
Michael Müller zur Audienz beim Papst: „Selbstverständlich ist es eine große Ehre, von Papst Franziskus empfangen zu werden. Sein Mut und seine Entschlossenheit, die Katholische Kirche für niemanden zu verschließen und in den offenen Dialog zu treten, sehe ich auch für Deutschland und Metropolen wie Berlin als vorbildlich. Die freie Wahl und Ausübung der Religion gehört zu unseren Grundwerten, für die wir eintreten und die wir verteidigen.“

Die Privataudienz war ein Anschlusstermin an die Konferenz „Europa: Flüchtlinge sind unsere Brüder und Schwestern“ in der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, zu der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister europäischer Metropolen eingeladen waren und bei der Müller zur Situation in Berlin berichtete.
Müller hierzu: „Die Bewältigung der Flüchtlingskrise ist nicht zuletzt dank vieler freiwilliger Helferinnen und Helfer möglich gewesen, die aus christlicher Nächstenliebe gehandelt haben.“