Müller würdigt den Kirchentag und dankt den Helferinnen und Helfern

Meldung vom 28.05.2017

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, hat zum Abschluss des 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin allen Helferinnen und Helfern sowie den Einsatzkräften der Polizei und bei den beteiligten Unternehmen und Betrieben gedankt.

Müller: „Dieser durch das 500. Jubiläum der Reformation geprägte 36. Deutsche Evangelische Kirchentag hat gehalten, was sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und die verantwortlichen Organisatoren von ihm versprochen haben. Die großartige Stimmung in diesen Tagen wird von allen Beteiligten gelobt. Das Echo ist weit über die Grenzen der deutschen Hauptstadt hinaus erfreulich positiv. Die Berlinerinnen und Berliner waren sehr gute Gastgeber. Ich danke ganz besonders denen, die Kirchentagsbesucherinnen und -besucher beherbergt haben.“

Der Regierende Bürgermeister weiter: „Berlin hat ein Fest des Glaubens, der Vielfalt und der Internationalität erlebt, und es war weit mehr als das: auf den zahlreichen Veranstaltungen herrschte der Geist von Offenheit und Toleranz. Über die Grenzen von Konfessionen und Bekenntnissen hinweg bestimmten Interesse, Neugierde und der Wille zum Überwinden des Trennenden im friedlichen interreligiösen Dialog den Charakter dieses Festes. Der Kirchentag hat Zeichen für die Perspektiven für unsere Gesellschaft gesetzt, wie wir sie uns wünschen, nicht zuletzt in der Auseinandersetzung mit denen, die Christentum und Glauben für Ausgrenzung und Intoleranz in Anspruch nehmen wollen – hierzulande und auch in anderen Gesellschaften. Berlin, die Stadt der Freiheit, hat einmal mehr gezeigt, dass Freiheit und Offenheit immer wieder offensiv verteidigt und vertreten werden müssen. Der Berliner Kirchentag wird uns lange in Erinnerung bleiben.“