Müller zum Auftakt der Privatquartierkampagne für den 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag

PIA, 10.01.2017

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, hat die Berlinerinnen und Berliner aufgefordert, sich während des Kirchentages vom 24. bis 28. Mai 2017 als gute Gastgeber zu erweisen und Gäste des 36. Deutschen Evangelischen Kirchentages bei sich zu Hause aufzunehmen. Müller ist Schirmherr einer Kampagne, die gemeinsam mit Kirchentagspräsidentin Christina aus der Au, Markus Dröge, dem Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz sowie Ellen Ueberschär, der Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages, vorgestellt wurde.

Müller: „Berlin steht weltweit für Offenheit und Toleranz und ist als guter Gastgeber bekannt. Ich freue mich, wenn wir dieses Gefühl auch beim Evangelischen Kirchentag erleben – ein Miteinander, eine Offenheit und Neugier auf den anderen. Das hat sich schon beim Ökumenischen Kirchentag 2003 gezeigt. Vom Berliner Kirchentag im Jubiläumsjahr der Reformation wird ein positives Signal in die Welt hinausgehen. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass sich die Besucherinnen und Besucher in der Stadt gut aufgenommen fühlen.“

Schlummernummer 030/400339-200
Kirchentag.de/privatquartier

Auftakt der Privatquartierkampagne für den 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag
Bild: Landesarchiv Berlin
Auftakt der Privatquartierkampagne für den 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag
Bild: Landesarchiv Berlin
Auftakt der Privatquartierkampagne für den 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag
Bild: Landesarchiv Berlin

Kirchentagspräsidentin Christina aus der Au, Markus Dröge, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Ellen Ueberschär, Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages und der Regierende Bürgermeister.