„Farben bekennen“ für unsere freie, offene und tolerante Gesellschaft: Regierender Bürgermeister lädt zur Abschlussfeier ins Rathaus am 2. Dezember 2017 ein

Pressemitteilung vom 27.11.2017

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, lädt Staatssekretärin Sawsan Chebli am Sonnabend, 2. Dezember 2017, ab 17 Uhr, zur Weihnachtsfest der Kampagne „Farben bekennen“ ins Rote Rathaus ein.

Das festliche Beisammensein in vorweihnachtlichem Rahmen und mit einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm gestalten zahlreiche Prominente aus Kultur und Politik. Moderiert wird es von Paul Ronzheimer und Staatssekretärin Sawsan Chebli. Max Prosa, Clemens Schick, Fetsum und viele andere prominente Unterstützer aus Musik, Film und Sport werden dabei sein.

Im Mittelpunkt stehen aber die acht Protagonisten der Kampagne, deren Fotos seit 14. November stadtweit zu sehen waren. Sie äußern sich zu ihrem Weg und dem Ankommen in unserer Gesellschaft. Mit „Farben bekennen“ wollen Sie zeigen, dass sie sich für das Land stark machen, in dem sie nun in Frieden leben können.

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller: „Der Schutz unserer freien, offenen und toleranten Gesellschaft liegt in unser aller Hände. Beim vorweihnachtlichen Zusammensein im Rathaus wollen wir die Gemeinsamkeit in den Vordergrund stellen. Berlin gilt weltweit als eine Stadt der Freiheit. Dafür stehen auch die acht Menschen, die der Kampagne ‚Farben bekennen‘ ihr Gesicht gegeben haben.“

Die Kampagne wurde von Sawsan Chebli, Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Demokratieförderung ins Leben gerufen. Zur Abschlussveranstaltung erklärt sie: „Mir ist es ein Herzensanliegen, dass wir als Gesellschaft den Geflüchteten Teilhabe ermöglichen, ihnen eine Plattform geben, wo sie ihrer Stimme Gehör verschaffen. Mit der Kampagne ‚Farben bekennen‘ haben sie in der Öffentlichkeit ein Gesicht. Viele Prominente aus Kultur und Politik stellen sich an dem Abend in den Dienst der guten Sache. Gemeinsam wollen wir ein Zeichen setzen für ein Deutschland ohne Hass. Ein Deutschland, das seinen Kompass nicht verloren hat.“