Gemeinsamer Vorschlag aus Berlin und Brandenburg für Beirat der Hauptverwaltung Berlin der Deutschen Bundesbank

Pressemitteilung vom 12.09.2017

Aus der Sitzung des Senats am 12. September 2017:

Der Senat hat heute auf Vorlage der Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Ramona Pop, abgestimmt mit dem Land Brandenburg, dem Präsidenten der Deutschen Bundesbank erneut

  • Ulrich Lepsch, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Spree Neiße,
  • Jutta Quoos, Geschäftsführerin der Fließgrund Agrarproduktion GmbH Schönewalde,
  • Frank Wolf, Fachbereichsleiter Finanzdienstleistungen im ver.di Landesbezirk Berlin-Brandenburg,

sowie erstmalig

  • Christian Andresen, Mitglied des Präsidiums der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e. V. – UVB – , und
  • Dr. Patrick Schreiner, Generalsekretär im Bereich Wirtschaftspolitik der ver.di Bundesverwaltung,

für eine dreijährige Amtszeit im Beirat der Hauptverwaltung Berlin der Deutschen Bundesbank in Berlin und Brandenburg vorgeschlagen. Der 14-köpfige Beirat trifft regelmäßig mit dem Präsidenten der Hauptverwaltung zusammen und berät ihn bei der Durchführung der dort anfallenden Arbeiten.

Von der Landesregierung Brandenburg wird korrespondierend ein Beschluss gleichen Inhalts gefasst, da Beiratsmitglieder vom Präsidenten der Deutschen Bundesbank aufgrund eines gemeinsamen Vorschlags beider Landesregierungen berufen werden.