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Bericht über die Einführung elektronischer Akten in der Berliner Verwaltung beschlossen

Pressemitteilung vom 06.10.2015

Aus der Sitzung des Senats am 6. Oktober 2015:

Der Senat hat heute auf Vorlage von Innen- und Sportsenator Frank Henkel einen Bericht an das Abgeordnetenhaus über die Einführung von elektronischen Akten und Dokumentenmanagementsystemen in der Berliner Verwaltung beschlossen.

Für die Berliner Verwaltung ist die konsequente Digitalisierung von Geschäftsprozessen aufgrund der damit verbundenen Vorteile ein wesentliches Element der Modernisierungsstrategie. Die elektronische Aktenführung ist dabei ein wichtiger Baustein.

Im Juli 2015 hatte der Senat entschieden, die elektronische Aktenführung vorerst auf weiteren rd. 2.000 IT-Arbeitsplätzen in der Berliner Verwaltung einzuführen und dabei einige wichtige Aspekte zu klären. Dazu gehören beispielsweise die sichere Nutzung elektronischer Akten auf mobilen Geräten, die systematische Einbindung von IT-gestützten Fachverfahren, die elektronische Vorgangsbearbeitung oder die Digitalisierung des Posteingangs. Das geschieht in dieser Form, weil die bisherigen Erfahrungen mit der Nutzung von elektronischen Akten auf rd. 2.300 IT-Arbeitsplätzen nicht ausreichen, um eine notwendige Sicherheit zum landesweiten Vorgehen bei der Einführung der elektronischen Aktenverwaltung und Vorgangsbearbeitung zu erhalten.

Der Senat beabsichtigt, im Herbst 2018 auf der Grundlage der neuen Erkenntnisse eine Entscheidung zum flächendeckenden Einsatz der elektronischen Aktenführung in der Berliner Verwaltung zu treffen.