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Berlin schafft planungsrechtliche Grundlage für einen Gedenkort am Checkpoint Charlie

Pressemitteilung vom 08.09.2015

Aus der Sitzung des Senats am 8. September 2015:

Auf den unmittelbar nördlich an dem ehemaligen innerstädtischen Grenzübergang Checkpoint Charlie angrenzenden unbebauten Flurstücken 80 und 84 beiderseits der Friedrichstraße zwischen Schützenstraße und Zimmerstraße soll ein Gedenkort realisiert werden. Geplant ist ein Ort der Dokumentation bzw. ein Informationspunkt im Bereich des Blockes 200, der den Grenzübergang an der Friedrichstraße und die Berliner Mauer in ihrem weltpolitischen Bezügen darstellt. Um diese Planungen zeitnah umsetzen zu können, hat der Senat heute auf Vorlage von Stadtentwicklungs- und Umweltsenator Andreas Geisel – nach Stellungnahme durch den Rat der Bürgermeister – die Feststellung der außergewöhnlichen stadtpolitischen Bedeutung gemäß § 9 Abs. 1, Satz 1 Nr. 1 AGBauGB für dieses Areal beschlossen. Der Senat hatte der Vorlage in erster Befassung bereits am 9. Juni 2015 zugestimmt.

Weitere Informationen stehen zur Verfügung unter: http://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2015/pressemitteilung.327054.php