Müller besucht Gedenkstätte Hohenschönhausen

Pressemitteilung vom 17.07.2015

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, besucht am Montag, 20. Juli 2015, um 9.30 Uhr die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (Wort-Bild-Termin; Genslerstraße 66, 13055 Berlin (erforderlich ist ein Anmeldung bei der Pressestelle der Gedenkstätte unter der Rufnummer [030] 986 082 413).

Müller: „Die Gedenkstätte Hohenschönhausen leistet einen wichtigen Beitrag für die Erinnerungsarbeit an die SED-Diktatur. Gedenken am authentischen Ort, an dem so viele Menschen durch das DDR-Regime inhaftiert und auf unmenschliche Weise gequält worden sind, ist besonders für junge Menschen eine besonders eindrückliche Weise, sich die Realität in einem Staat zu vergegenwärtigen, in dem Rechtsstaatlichkeit und Freiheit nichts gelten.“ Dadurch, so der Regierende Bürgermeister weiter, diene die Gedenkstätte der Erziehung zu Freiheit, Demokratie, Offenheit und Toleranz.

Gedenkstätten-Direktor Hubertus Knabe führt den Regierenden Bürgermeister durch die Dauerausstellung „Gefangen in Hohenschönhausen: Zeugnisse politischer Verfolgung 1945 bis 1989“. Einzelheiten zu dieser Ausstellung finden Sie auf der Internetseite der Gedenkstätte unter der Adresse http://www.stiftung-hsh.de/page.php?cat_id=CAT_168&con_id=CON_1150&page_id=583&subcat_id=CAT_168&recentcat=&back=&special=0&html=0.