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Müller zum 1. Mai: „Gewerkschaften sind unverzichtbare Partner in einer sozialen Gesellschaft“ – Appell für Gewaltfreiheit

Pressemitteilung vom 30.04.2015

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, unterstreicht in einer Erklärung zum 1. Mai die Bedeutung von Gewerkschaften in einer zukunftsorientierten Gesellschaft. Müller nimmt an der zentralen Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum 125. Jahrestag des 1. Mai in Berlin teil.

Müller: „Seit 125 Jahren demonstrieren Gewerkschaften am 1. Mai für die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Heute wie damals sind Gewerkschaften ein unverzichtbarer Partner für eine soziale Gesellschaft. Die Zukunft der Arbeit kann daher nur gemeinsam mit den Gewerkschaften gestaltet werden.“

Der Regierende Bürgermeister appellierte an alle, die am 1. Mai für ihre Anliegen auf die Straße gehen, für einen gewaltfreien Ablauf der Demonstrationen Sorge zu tragen: „Die Demonstrationsfreiheit ist ein zentrales politisches Recht. Jedermann kann friedlich für seine Ziele eintreten. Dieses Grundrecht darf von niemandem zur Gewaltanwendung missbraucht werden. Ich appelliere an alle Demonstrierenden, den Tag der Arbeit zu einem friedlichen Fest zu machen und Gewalttätern keine Chance zu geben.“