Wowereit: „Berlins Wirtschaftsaufschwung stabilisiert sich“ Regierender Bürgermeister sieht im Sinken der Arbeitslosenzahl unter die 200.000er Marke gutes Zeichen

Pressemitteilung vom 28.11.2013

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, hat das Absinken der Arbeitslosenzahl in Berlin unter die Marke von 200.000 Menschen im November als „Erfolg der langfristig angelegten Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik des Senats“ bezeichnet.

Wowereit: „Es ist ein gutes Zeichen für die Stadt, dass die Zahl der arbeitslosen Berlinerinnen und Berliner in diesen Tagen erstmals seit September 1993 wieder unter der Marke von 200.000 Menschen liegt. In den vergangenen Jahren hat sich immer deutlicher gezeigt, dass die neue wirtschaftliche Dynamik Berlins und die Strategie BerlinArbeit, die die Wirkung der Arbeitsmarktpolitik des Landes erhöht, sich mehr und mehr auch auf dem Arbeitsmarkt auswirken. Das macht vielen Menschen Hoffnung und es ist auch ein gutes Zwischenzeugnis für die Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik des Senats. Allerdings müssen wir damit rechnen, dass die Arbeitslosenzahl im bevorstehenden Winter wieder ansteigt – und auch deshalb stehen die positiven November-Zahlen nur für eine Zwischenetappe.“

Wowereit weiter: „Um die Zahl der Arbeitslosen weiter zu senken, müssen wir nun die positiven Effekte in der Wirtschaft verstetigen. Dazu gehört die Offenheit für Existenzgründerinnen und Existenzgründer, insbesondere im Bereich von Zukunftsindustrien und Internetwirtschaft. Berlins Spitzendaten im Ländervergleich bei Wirtschaftswachstum und der Zahl der sozialversicherungspflichtigen Jobs zeigen, dass es möglich ist, künftig auch bei der Arbeitslosenquote vor anderen Bundesländern zu liegen. Die November-Zahlen vom Arbeitsmarkt sind eine Ermutigung für all diejenigen, die mit ihrem kontinuierlichen Engagement dazu ihren Beitrag leisten – in der Wirtschaft, in den Unternehmensleitungen und Arbeitnehmervertretungen, bei den Gewerkschaften sowie in den Jobcentern, in der Arbeits- und Wirtschaftsverwaltung.“

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