Wowereit zum Jahrestag der Ermordung von John F. Kennedy: „ Sein Name steht für immer für die Hoffnung auf eine bessere Welt“

Pressemitteilung vom 21.11.2013

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, hat an den fünfzigsten Jahrestag der Ermordung des amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy erinnert. Wowereit wörtlich: „Sein Name steht für immer für die Hoffnung auf eine bessere Welt. Gleichzeitig ist Kennedy untrennbar mit der Geschichte unserer Stadt verbunden. Wir haben in diesem Sommer an den historischen Besuch Kennedys in Berlin im Juni 1963 erinnert. Hunderttausende von Berlinerinnen und Berliner säumten die Straßen und hörten seine Rede vor dem Rathaus Schöneberg. Als am Abend des 22. November 1963 die Nachricht von Kennedys Ermordung die Runde machte, stand die Stadt wie unter Schock: Mit Trauerzügen und Gedenkkerzen erinnerten die Menschen an einen Mann, wie Willy Brandt sagte, ‚der unser bester Freund war‘“.

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