„LITERATUR IM RATHAUS“: HEINZ KNOBLOCH LIEST AUS SEINEN WERKEN

Pressemitteilung vom 30.05.2003

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Auf Einladung des Chefs der Senatskanzlei André Schmitz liest am Montag, 2. Juli 2003, um 19.30 Uhr der Berliner Schriftsteller Heinz Knobloch im Festsaal des Berliner Rathauses aus seinen Werken „Das Lächeln der Wochenpost“ (2002) und „Eine Berliner Kindheit“ (1999). Die Lesung mit anschließender Diskussion wird von Klaus Rebelsky moderiert und ist der sechste Teil der Reihe „Literatur im Rathaus“, mit der die Tradition kultureller Veranstaltungen im Berliner Rathaus fortgeführt und gepflegt wird.

Heinz Knobloch, geboren 1926 in Dresden, lebt heute in Berlin-Pankow. Nach seiner Desertion als 18-jähriger in Frankreich und mehrjähriger Gefangenschaft in den USA und Schottland kehrte er 1948 nach Berlin zurück. Seitdem wohnt er in Ost-Berlin, wo er zunächst in einer Bildagentur, dann bei einer Tageszeitung und ab ihrer Gründung 1953 bis 1991 bei der “Wochenpost” arbeitete. Zahlreiche Veröffentlichungen, u. a. „Herr Moses in Berlin“, „Liebste Mathilde“, „Der beherzte Reviervorsteher“ machten ihn über Berlin hinaus bekannt. Heinz Knobloch veröffentlicht im Jaron Verlag Berlin. – - – - -

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