WICHTIGER HINWEIS FÜR BEZIEHER DES LANDESPRESSEDIENSTES - AB 1. JANUAR: LANDESPRESSEDIENST IN ELEKTRONISCHER FORM

Pressemitteilung vom 27.12.2001

Der Sprecher des Senats, Helmut Lölhöffel, teilt mit:

Druck und Vertrieb der Papierfassung des Landespressedienstes (LPD) werden – wie bereits mehrfach angekündigt – zum Ende des Jahres 2001 eingestellt.

Stattdessen wird vom 1. Januar des kommenden Jahres an im Internet unter der Adresse www.berlin.de/LPD ein „elektronischer LPD“ angeboten, der die bisherigen Rubriken des gedruckten LPD, auch durch Links z. B. auf die Angebote der bisherigen redaktionellen Zulieferer wie Abgeordnetenhaus und Statistisches Landesamt, für den Leser elektronisch verfügbar macht – rund um die Uhr.

Das Angebot der Senatsverwaltungen und des Senatspresseamtes ist ausdruckbar und kann auch als Newsletter abonniert werden. Nutzer bzw. Leser des „elektronischen Landespressedienstes“ benötigen dafür einen internetfähigen PC und, falls ein Abonnement gewünscht wird, eine E-Mail-Adresse.

Für das Abonnement kann sich jeder Interessent selbstständig über die oben genannte Internetadresse an- oder auch abmelden. Auch E-Mail-Adressen-Änderungen werden von den Nutzern selbst vorgenommen, indem sie die alte Adresse abmelden und sich unter der neuen Adresse wieder anmelden.

Der Newsletter wird täglich um 14.00 Uhr per E-Mail verschickt. Die Abonnenten erhalten dann alle Pressemeldungen, die zwischen dem Vortag um 14.00 Uhr und dem Zeitpunkt des Versandes veröffentlicht worden sind. Zurzeit läuft eine Testphase, an der jeder Interessent bereits teilnehmen kann.

Ab 2. Januar 2002 besteht außerdem werktags jeweils ab 15.00 Uhr die Möglichkeit, den Newsletter über Telefaxabrufdienst unter der Nummer 9026 2430 zu beziehen. Gegenwärtig ist diese Faxnummer noch für den herkömmlichen Abrufdienst mit Passwort belegt.

Die Ergebnisse der dienstäglichen Senatssitzungen werden den Teilnehmern der anschließenden Pressekonferenzen weiterhin auch in schriftlicher Form angeboten. Für diese Pressemeldungen wie auch für tagesaktuelle Presseerklärungen des Presse- und Informationsamtes bleibt der Senatssprecher verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes.

Die Portokosten, die bisher von Beziehern des Landespressedienstes erhoben wurden, entfallen künftig. – - – - -

Rückfragen:
Chef vom Dienst
Telefon: 9026-2411