Fremdenfeindlicher Übergriff

Polizeimeldung vom 13.05.2016

Nr. 1228

Nach derzeitigen Ermittlungen soll die bislang unbekannte Frau am 24. März 2016 von einem offensichtlich betrunkenen 33-Jährigen in der S-Bahn der Linie S7 gegen 19.50 Uhr fremdenfeindlich beleidigt und angebrüllt worden sein. Der Mann soll dabei ein Messer in der Hand gehalten haben. Ein unbeteiligter Fahrgast hatte die Polizei alarmiert, die den Tatverdächtigen am S-Bahnhof Wannsee festnahm. Bei ihm fanden die Beamten drei Messer, die beschlagnahmt wurden. Die Frau blieb im Zug sitzen und fuhr in Richtung Potsdam weiter.

Erstmeldung Nr. 0795 vom 25. März 2015 – Frau fremdenfeindlich beleidigt
Eine bisher unbekannt gebliebene Frau wurde gestern Abend in Nikolassee in der S-Bahn fremdenfeindlich beleidigt und bedroht. Zwischen den Bahnhöfen Grunewald und Nikolassee soll ein offensichtlich alkoholisierter 33-jähriger Mann eine Frau während der Fahrt mit fremdenfeindlichen Worten angebrüllt haben. Dabei soll er ein Messer in der Hand gehalten haben. Ein 28-jähriger Fahrgast alarmierte aus der Bahn heraus die Polizei. Als der Tatverdächtige am S-Bahnhof Wannsee ausstieg, nahmen die alarmierten Polizisten ihn fest. Bei der Durchsuchung seiner Sachen fanden die Beamten drei Messer, die beschlagnahmt wurden. Für die erkennungsdienstlichen Maßnahmen und die Blutentnahme wurde der 33-Jährige in das Polizeigewahrsam gebracht.