Räuber mit Bildern gesucht

Polizeimeldung vom 12.09.2016
Charlottenburg - Wilmersdorf
Bildvergrößerung: Bild 1 der Tatverdächtigen
Bild 1 der Tatverdächtigen

Nr. 2310
Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei Berlin um Mithilfe.

Die Abgebildeten stehen im Verdacht, am 24. März 2016 gegen 0.45 Uhr einen heute 19-Jährigen auf dem U-Bahnhof Blissestraße in Berlin-Wilmersdorf überfallen und beraubt zu haben. Die fünfköpfige Gruppe soll auf das Opfer eingetreten und –geschlagen haben, so dass der junge Mann Verletzungen erlitt, die stationär in einer Klinik behandelt werden mussten.

Bildvergrößerung: Bild 2 der Tatverdächtigen
Bild 2 der Tatverdächtigen

Die Polizei fragt:

  • Wer kennt die abgebildeten Personen und kann Angaben zu deren Aufenthaltsort machen?
  • Wer wurde Zeuge des Raubes und hat sich bislang noch nicht bei der Polizei gemeldet?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben, die zur Aufklärung der Tat führen können?
Bildvergrößerung: Bild 3 der Tatverdächtigen
Bild 3 der Tatverdächtigen

Hinweise nehmen die Kriminalpolizei der Direktion 2, Charlottenburger Chaussee 75 in 13597 Berlin-Spandau unter der Rufnummer (030) 4664 – 273121 (innerhalb der Bürodienstzeit) und (030) 4664-271100 (außerhalb der Bürodienstzeit) sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Meldung Nr. 0786 vom 24. März 2016: Geschlagen und beraubt
In Wilmersdorf überfielen in der vergangenen Nacht Unbekannte einen jungen Mann. Den alarmierten Polizisten berichtete das 18-jährige Opfer, dass drei oder vier Männer und eine Frau ihn gegen 0.45 Uhr auf dem U-Bahnhof Blissestraße unvermittelt angegriffen und geschlagen haben sollen. Durch die Faustschläge sei er zu Boden gegangen und schließlich am Boden liegend getreten und geschlagen worden. Anschließend hätten die Angreifer sein Handy und seine Geldbörse geraubt. Mit ihrer Beute seien sie in Richtung Berliner Straße geflohen. Der 18-Jährige erlitt Gesichtsverletzungen, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Ein Raubkommissariat übernahm die Ermittlungen.