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Zentraler Objektschutz

Für die Einstellungen in 2014 werden keine Bewerbungen mehr angenommen


Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu folgenden Themen:


Aufgaben des Objektschutzes

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zentralen Objektschutzes haben die Aufgabe, gefährdete Objekte im Posten- und Streifendienst zu schützen und zu sichern.

Die Tätigkeit umfasst u.a. den Schutz

  • von diplomatischen und jüdischen Einrichtungen
  • von Landeseinrichtungen
im Rahmen des Postendienstes sowie des Fuß- und motorisierten Streifendienstes. Darüber hinaus tragen die Beschäftigten im Objektschutz durch präventiven Einsatz zur Erhaltung und Herstellung der Sicherheit und Ordnung am und im Objekt bei und sollen durch sichtbare Präsenz Straftaten verhindern.

Diese Aufgaben beinhalten u.a.
  • Kontrolle des Fußgänger- und Fahrzeugverkehrs an den Zugängen durch Überprüfung der Personen- und Fahrzeugpapiere
  • Erteilen von Auskünften
  • Überprüfen des ordnungsgemäßen Zustandes wichtiger Einrichtungen (z.B. Tore, Türen, Begrenzungszäune, Alarmanlagen, Waffen- und Munitionsbehältnisse, Werkstätten usw.)
  • Beobachten des Objektbereiches und Aufklären in der Umgebung zum rechtzeitigen Erkennen von rechtswidrigen Eingriffen, die sich gegen das Objekt richten
  • Entgegennehmen von Fundsachen, sofern es dem Finder nicht möglich ist, die Fundsache bei einer Polizeidienststelle abzugeben.



Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Zentralen Objektschutzes der Direktion für Zentrale Aufgaben.

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Einstellungsvoraussetzungen

  • mindestens 18 Jahre alt
  • Vorliegen einer gültigen Arbeitserlaubnis (bei Nichtzugehörigkeit zur Europäischen Union)
  • Körpergröße mindestens 160 cm (Frauen) / 165 cm (Männer)
  • mindestens die Berufsbildungsreife (bzw. Hauptschulabschluss) oder ein gleichwertiger Bildungsstand
  • Besitz einer Fahrerlaubnis (Klasse 3 oder B)
  • Bestehen der Eignungstests
  • einwandfreier Leumund (insbesondere keine Vorstrafen)
  • gesundheitliche Eignung für den Objektschutz (gemäß polizeiärztlicher Untersuchung)
  • uneingeschränkte Bereitschaft und Eignung zum Schicht- und Wechselschichtdienst
  • In Sommerkleidung sichtbare Tätowierungen stehen grundsätzlich einer Einstellung entgegen. Für kleine und unauffällige Tätowierungen sind Ausnahmen möglich. Unabhängig von der Sichtbarkeit sind alle Tätowierungen mit den polizeilichen Anforderungen nicht zu vereinbaren, die
    • rechts- oder linksradikale bzw. extremistische,
    • entwürdigende,
    • sexistische bzw. frauenfeindliche,
    • gewaltverherrlichende bzw. menschenverachtende Darstellungen
beinhalten. Das gilt ebenso für Brandings, Implantate und andere Körpermodifikationen.

Erwartet werden darüber hinaus:
Verantwortungsbewusstsein, Belastbarkeit, Kommunikationsfähigkeit, Zuverlässigkeit und die Bereitschaft, sich den Herausforderungen der vielschichtigen Bewachungsaufgaben mit vollem Einsatz zu stellen.
Bewprotbos

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(Stand: 11/2013; Bewprotbos, 112209 KB)
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Neues Einstellungsverfahren

Die Polizei Berlin hat ihr Einstellungsverfahren für die Auswahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Zentralen Objektschutzes (Beschäftigte im Objektschutz) grundlegend verändert. Um ein schnelleres und transparentes Verfahren für Sie als Bewerberin/Bewerber gewährleisten zu können, wird die Auswahl ausschließlich online und PC-gestützt erfolgen.

Um sich bei der Polizei Berlin um einen Arbeitsplatz als Beschäftigte/r beim Zentralen Objektschutz zu bewerben, benötigen Sie eine E-Mail-Adresse und einen Internetzugang. Es wird empfohlen, sich extra für die Bewerbung eine neue E-Mail-Adresse einzurichten, um die Gefahr zu minimieren, dass Antworten im Spamfilter landen oder versehentlich gelöscht werden.

Anhand der nachfolgenden Informationen können Sie sich mit den neuen Verfahrensabläufen vertraut machen:

  • Über einen Link gelangen Sie direkt zur Online-Bewerbung.
  • Nach dem Ausfüllen und Versenden des Registrierungsformulars bekommen Sie in wenigen Minuten Ihre Zugangsdaten (Kennung und Passwort) für die Online-Bewerbung an Ihre E-Mailadresse gesandt.
  • Mit diesen Zugangsdaten können Sie sich auf der Bewerbungsplattform einloggen und gelangen anschließend auf die Startseite der Online-Bewerbung.
  • Einträge in Ihrer Online-Bewerbung können Sie jederzeit speichern, ohne die (noch unvollständige) Bewerbung absenden zu müssen. Ihre Bewerbung können Sie absenden, wenn Ihre Angaben vollständig sind. Danach ist eine Veränderung der von Ihnen gemachten Angaben nicht mehr möglich.


Bitte beachten Sie dabei die ausführlichen Informationen in der Online-Bewerbung!

  • Nachdem Sie Ihre Online-Bewerbung abgeschickt haben, werden die formalen Einstellungsvoraussetzungen geprüft. Die geeigneten Bewerberinnen und Bewerber erhalten per E-Mail eine Einladung (mit neuem Passwort) zur Ableistung des Vortests übersandt.
  • Der Vortest enthält eine Auswahl von Aufgaben, ähnlich denen, die im PC-gestützten Einstellungstest gestellt werden. Bitte beachten Sie, dass das Erreichen eines festgelegten Mindestergebnisses im Vortest Voraussetzung für die weitere Teilnahme am Auswahlverfahren ist! Darüber hinaus dient der Vortest dazu, denjenigen mit den besten Ergebnissen die Möglichkeit zu geben, den frühestmöglichen Termin für den PC-gestützten Einstellungstest auszuwählen. Das Ergebnis aus dem Vortest fließt nicht in das Gesamtergebnis ein.
  • Anschließend erhalten Sie wiederum eine E-Mail mit aktuellem Passwort, um damit den erforderlichen Zugang zur Terminvergabe für den PC-gestüzten Einstellungstest zu erhalten.
  • Der PC-gestützte Einstellungstest findet in den Prüfungsräumen der Polizeibehörde in der Keibelstraße 36, 10178 Berlin (Nähe Alexanderplatz) statt.
  • Das Ergebnis liegt unmittelbar nach Beendigung des Einstellungstests vor. Bei Nichterreichen des Mindestwertes werden Sie vom weiteren Verfahren ausgeschlossen, andernfalls zum Sporttest zugelassen. Der Sporttest findet im Anschluss an den bestandenen PC-Test in der Charlottenburger Chaussee 67, 13597 Berlin (Ruhleben) statt. Es ist eine eigene Anreise erforderlich; Reisekosten können nicht erstattet werden.
  • Eine mögliche Einstellungszusage steht unter dem Vorbehalt der Ergebnisse der Leumundsüberprüfung, der Tauglichkeitsuntersuchung sowie der persönlichen Vorstellung.
  • Die polizeiärztliche Untersuchung sowie die persönliche Vorstellung finden an einem Tag auf dem Gelände der Polizeischule in der Radelandstraße 21, 13589 Berlin statt. Zu diesem Termin sind alle notwendigen Originaldokumente sowie ein Foto mitzubringen.
  • Bei positivem Ergebnis der Leumundsprüfung, der polizeiärztlichen Untersuchung und der persönlichen Vorstellung erfolgt die Einstellungszusage.

Sollte Ihnen kein Internetzugang zur Verfügung stehen, wenden Sie sich bitte an die Berufsberatung der Polizeibehörde.

Für die Einstellungen in 2014 werden keine Bewerbungen mehr angenommen.

Um zum Bewerbungsportal zu gelangen, klicken Sie bitte hier:

Sollten Sie Fragen zur Onlinebewerbung haben, stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter der nachstehend aufgeführten Bewerbungshotline gerne zur Verfügung:


Berufsinfo: (030) 3323003

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Einstellungsprüfung

Die Einstellungsprüfung besteht aus verschiedenen Testteilen, die hier im Einzelnen beschrieben sind:

PC-gestützter Test

  • Intelligenz- und Persönlichkeitsstrukturtest (z. B. Grundlagen von Auffassungsgabe/Urteilsvermögen, Aspekte der Zuverlässigkeit und psychischen Belastbarkeit, Hinweise auf Leistungsmotivation und Berufsinteresse)
  • Sprachtest
  • Deutschtest
  • Politik und Gesellschaft (Allgemeinwissen/interkulturelles Wissen)

Sportleistungsprüfung
  • Hindernisparcours (Querpferd, Parallelbarren, Stufenbarren, Bodenmatten, Bock, 1,80m Holzwand)
Sequenz 01

Hindernisparcours (Videofilm) laden »

(Sequenz 01, 41368977 KB)
Hindernisparcours

Hindernisparcours (grafische Darstellung) laden »

(Hindernisparcours, 27177 KB)


  • 2000m - Lauf (max. 12:00 min)

Persönliche Vorstellung
  • Einzelinterview
  • Polizeiärztliche Untersuchung

Der PC-gestützte Einstellungstest findet in den Prüfungsräumen der Polizeibehörde in der Keibelstraße 36, 10178 Berlin (Nähe Alexanderplatz) statt. Der im Anschluss zu absolvierende Sporttest wird auf dem Polizeigelände in der Charlottenburger Chaussee 67, 13597 Berlin (Ruhleben), durchgeführt.
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Theoretische und praktische Unterweisung

Die Unterweisung (während der Probezeit) an der Landespolizeischule beträgt 16 Wochen. Während dieser Zeit sind die notwendigen Gesetzeskenntnisse zu erarbeiten und es erfolgt die Ausbildung an der Pistole und Maschinenpistole.

Nach erfolgreicher Ausbildung und dem Nachweis des treffsicheren Schießens beginnt der Wechselschichtdienst (Tages- und Nachtdienst).

Die Probezeit beträgt 6 Monate. Innerhalb dieser Zeit wird grundsätzlich kein Urlaub gewährt.

Beschäftigung und Verdienst

Die Begründung des Arbeitsverhältnisses erfolgt durch Abschluss eines 16-monatigen Probearbeitsvertrages mit einer Nebenabrede zum Arbeitsvertrag, die eine Übernahme in ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis zusichert, sofern im Verlauf des Arbeitsverhältnisses zur Erprobung die Eignung festgestellt wird.

Die Bezahlung erfolgt nach der Entgeltgruppe 4 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).

Verdienstbeispiele für tb Os

Verdienstbeispiele laden »

(Februar 2014; Verdienstbeispiele für tb Os , 55047 KB)
Urlaubsregelung


Alle Tarifbeschäftigten erhalten altersunabhängig 30 Arbeitstage.

Kontakt

Der Polizeipräsident
in Berlin


Werbung und Einstellung
- ZSE I C 21/22 -

Keibelstraße 36
10178 Berlin
Stadtplan

Berufsinformation:
Tel.: (030) 3323003
Fax: (030) 4664-991293
E-Mail

Öffnungs- und Sprechzeiten
Dienstag
09:00 - 16:00 Uhr

Mittwoch
13:00 - 16:00 Uhr

Donnerstag
13:00 - 16:00 Uhr