Infektionsschutz

Unser Besuchszentrum ist für gleichzeitig maximal 18 Personen zugänglich. Für Besuchende ab sechs Jahren gilt: Es ist eine (mindestens) medizinische Maske zu tragen.
Sowohl im Besuchszentrum als auch bei Veranstaltungen in Innenräumen müssen zudem alle genesen, aktuell getestet oder vollständig geimpft sein (Ausnahme: Vorlage des Berliner Schülerausweises I).

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Kinderarmut

Auf Asphaltplatz aufgemaltes Hüpfspiel mit dem Wort "Start" im ersten Fld
Bild: Jon Tyson on Unsplash

Viele Kinder in Berlin leben im Armut. Sie sind arm, weil ihre Eltern nicht genug Geld haben. Wenn Familien wenig Geld haben, ist der Alltag schwierig. Auch für die Kinder. Manchmal reicht das Geld nicht, um Kleidung zu kaufen. Oder um die Klassenfahrt zu bezahlen. In der Schule haben arme Kinder oft größere Probleme.

Familien sind arm, weil die Eltern keinen Arbeits-Platz finden. Oder weil sie ihre kleinen Kinder betreuen müssen. Und manche Eltern arbeiten: Trotzdem reicht das Geld nicht für die ganze Familie. Weil der Lohn gering ist.

In Berlin ist jedes dritte Kind arm. Wie kann das Land Berlin armen Familien und vor allem den Kindern besser helfen? Welche Hilfen gibt es schon? Und wie können Eltern ihren Kindern helfen?

Zu diesen Fragen gibt es drei Artikel. Einer ist von Sigrid Klebba. Sie ist Staatssekretärin des Landes Berlin: Sie kümmert sich um Jugend und Familie. Der zweite Artikel ist von Mathias Huebener und Josefine Koebe. Sie arbeiten am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Beide beschäftigen sich mit Bildung und Familie. Der dritte Artikel kommt von Thomas Krüger. Er ist Präsident des Deutschen Kinderhilfswerks.