Infektionsschutz

Unser Besuchszentrum ist für gleichzeitig maximal 18 Personen zugänglich. Für Besuchende ab sechs Jahren gilt: Es ist eine (mindestens) medizinische Maske zu tragen.
Sowohl im Besuchszentrum als auch bei Veranstaltungen in Innenräumen müssen zudem alle genesen, aktuell getestet oder vollständig geimpft sein (Ausnahme: Vorlage des Berliner Schülerausweises I).

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Bildungsurlaub / Bildungszeit

Mehrere Frauen sitzen an einem Tisch und diskutieren
Bild: Woodapple / Fotolia.com

Um an Veranstaltungen der politischen Bildung teilzunehmen, können Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer und Auszubildende Bildungsurlaub bzw. Bildungszeit beantragen. Sie können für die Teilnahme an anerkannten Bildungsveranstaltungen eine bezahlte Freistellung für bis zu zehn Arbeitstage in zwei aufeinander folgenden Kalenderjahren erhalten. Die Rechtsgrundlage dafür ist das Berliner Bildungszeitgesetz (BiZeitG).

Bildungsurlaub - Ihr gutes Recht auf Bildung

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Bildungsurlaub - Wie läuft das ab?

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Weitere Informationen für Teilnehmende und Anbieter von Bildungsveranstaltungen sowie eine Datenbank mit vielen interessanten Bildungsangeboten finden Sie hier.

Für Beamtinnen und Beamte des Landes Berlin gilt die „Sonderurlaubsverordnung aus besonderen Anlässen“ (SurlVO). So kann Sonderurlaub unter anderem für Zwecke der staatspolitischen Bildung beantragt werden. Die Berliner Landeszentrale für politische Bildung prüft, ob Veranstaltungen nichtstaatlicher Anbieter förderungswürdig sind.

Verordnung über den Urlaub der Beamten und Richter aus besonderen Anlässen Sonderurlaubsverordnung – SUrlVO

Mitglieder des Personalrats haben Anspruch auf Freistellung vom Dienst unter Fortzahlung der Bezüge, für insgesamt drei Wochen, zur Teilnahme an Schulungen und Bildungsveranstaltungen, die von der Berliner Landeszentrale für politische Bildung als geeignet anerkannt sind. Beschäftigte, die erstmals das Amt eines Personalratsmitgliedes übernehmen und nicht zuvor Jugend- und Auszubildendenvertreter gewesen sind, haben einen Freistellungsanspruch von bis zu vier Wochen (§42 Abs. 3 und 4).

Personalvertretungsgesetz (PersVG)