Als östliches Tor zu Berlins Mitte verstehen die Bauherren und Architekten ihr markantes Büro- und Geschäftshaus, das an strategisch bedeutender Stelle zwischen Spree, S-Bahn-Trasse und der Hauptverkehrsader nach Südosten, der Holzmarktstraße, einen wichtigen städtebaulichen Akzent setzt - im lange vernachlässigten Stadtgebiet um den S-Bahnhof Jannowitzbrücke. Der Name Trias weist bereits auf die Grundstruktur der Anlage hin: Sie besteht aus drei identischen Bauteilen.
An einem sechsgeschossigen Gebäuderiegel längs der Holzmarktstraße, der sich erst im Inneren als Addition dreier eigenständiger Häuser entpuppt, liegen drei separierte, je 13geschossige Bürotürme an. Zwischen ihnen bietet ein Sockelbau Platz für Ladengeschäfte. Die Dachflächen dieses Sockels, etwa auf der Höhe der vorgelagerten S-Bahn-Trasse, sind als "grüne Oasen" für die Nutzer und Besucher des Trias gestaltet.
Der V-förmige Grundriß der Turmbauten macht die Anlage nicht nur äußerlich attraktiv, sondern gewährleistet auch im Inneren beste Arbeitsbedingungen. Die S-Bahn-Bögen zwischen Trias und Spree werden als Fußgängerzone mit Geschäften genutzt und sollen zwischen Michael- und Jannowitzbrücke zum Flanieren einladen.
Hier finden Sie weitere Bürohäuser.
)| Adresse: |
Trias
Holzmarktstraße 15-18
10179
Berlin
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|---|---|
| Architekt: | Lucia Beringer,Günther Wawrik |
| Stil: | Zeitgenössische Moderne |
| Buch: | Cobbers, Arnt: Architekturführer. Die 100 wichtigsten Berliner Bauwerke. Jaron Verlag![]() |
| Nahverkehr: | Bus:
Lichtenberger Str.: 248, N40 |

