Lebenslust und Müßiggang haben sich in den letzten Jahren besonders in Prenzlauer Berg niedergelassen. Vor allem am Kollwitzplatz und dem benachbarten Wasserturmplatz gibt es unzählige Straßencafés und Restaurants, wo an warmen Sommerabenden kein freier Platz mehr zu finden ist.
Selbst der US-amerikanische Präsident Bill Clinton speiste vor Jahren am Kollwitzplatz. Den Namen erhielt der Platz, weil die Malerin und Grafikerin Käthe Kollwitz hier an der Ecke Knaackstraße von 1891 bis 1943 lebte. Auf der Grünfläche stehen ihr zu Ehren eine Nachbildung der Kollwitz-Plastik "Mutterliebe" und ein Sitzbildnis der Künstlerin. Schon zu DDR-Zeiten genoss die Gegend die Aufmerksamkeit der Stadtsanierer. So wurde die Husemannstraße zur 750-Jahr-Feier im Jahr 1987 herausgeputzt.
Nicht weit vom Kollwitzplatz, an der Knaackstraße, Ecke Schönhauser Allee, befindet sich eine alte Brauerei, die zum Zentrum moderner Freizeitgestaltung umfunktioniert wurde. Kinos, Discos, Restaurants und Veranstaltungsräume machen die Kulturbrauerei zum Anziehungspunkt für Unterhaltungssuchende.
)| Adresse: |
Kollwitzplatz
Kollwitzplatz
10405
Berlin
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| Buch: | Beeck, Clemens/Schneider Günter (Fotos): Highlights in Berlin. Der praktische Begleiter für Entdeckungstouren durch die Stadt. Jaron Verlag![]() |
| Kategorien: | Platz |
| Nahverkehr: | U-Bahn:
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