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Sehenswürdigkeiten in Berlin

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Ausflugsziel

  • Grunewald Zu einstigen Mauerzeiten wurde der Grunewald, das größte Waldgebiet im Westen der Stadt, von Spaziergängern und Radfahrern förmlich überlaufen. Heute vergißt man manchmal, daß man sich inmitten einer Millionenstadt befindet. Zu beiden Seiten wird der Grunewald von Wasser gerahmt: im Westen von der Havel, im Osten von der Seenkette. mehr »
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Aussichtspunkt

  • Fernsehturm Berlin Der Berliner Fernsehturm ist mit 368 Metern Höhe das höchste Bauwerk in Deutschland und zugleich eines der markantesten Wahrzeichen Berlins. mehr »
  • Funkturm Neben dem Fernsehturm gibt es in Berlin noch einen weiteren bekannten Sendemast: den Funkturm. Das 150 Meter hohe Bauwerk aus einem Stahlfachwerk wurde 1924-26 in Charlottenburg gebaut und ist Pionier in der Radiogeschichte mehr »
  • Glockenturm am Olympiastadion
  • Grunewaldturm Der Grunewaldturm in Berlin ist Aussichtspunkt, Denkmal und Ausflugsziel zugleich. Saniert ist er seit April 2011 wieder für Besucher geöffnet. mehr »
  • Hotel Park Inn
  • Kollhoff-Hochhaus Das Kollhoff-Hochhaus am Potsdamer Platz. mehr »
  • Müggelturm Der Müggelturm steht "in" den Müggelbergen, deren höchster Punkt mit 115 m die höchste natürliche Erhebung des Stadtgebietes darstellt. Der Turm selbst ist 30 m hoch, und entsprechend gut ist die Sicht auf die Wald- und Seenlandschaft ringsum; das Stadtzentrum ist bereits recht weit entfernt. mehr »
  • Potsdamer Platz Mehr als alle anderen Bauprojekte für das neue Berlin steht der Potsdamer Platz im Rampenlicht. Der kühne Plan, aus dem Nichts ein Stadtzentrum zu erschaffen, ist nach zehn Jahren Bauzeit vollendet. Die Neubauten lassen die Stadt in der Stadt hell erstrahlen. mehr »
  • Teufelsberg Der Teufelsberg ist die höchste Erhebung in Berlin. Die inzwischen verfallene, ehemalige US-amerikanische Abhörstation auf dem Gipfel kann besichtigt werden. mehr »
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Bahnhof

  • Anhalter Bahnhof Der Anhalter Bahnhof, 1839-41 als Endbahnhof der Sächsischen (später Berlin-Anhaltischen) Eisenbahn zwischen Halleschem und Potsdamer Tor errichtet, war bis zu seiner schweren Kriegsbeschädigung 1945 ein stark frequentierter Umschlagplatz des großstädtischen Lebens im Einflußbereich des Potsdamer Platzes. mehr »
  • Bahnhof Zoo Ab 1882 entstand ein Ausflugsbahnhof auf der günen Wiese, der heutige Bahnhof Zoo. mehr »
  • Hamburger Bahnhof Zu den Juwelen der Berliner Architektur gehört der Hamburger Bahnhof. Er ist der einzige Kopfbahnhof der Hauptstadt, der Krieg und Abrisswut überlebt hat. mehr »
  • Hauptbahnhof Der Berliner Hauptbahnhof ist der größte und modernste Kreuzungsbahnhof Europas. mehr »
  • S-Bahnhof Hackescher Markt Eines der wichtigsten Bauwerke Berlins ist zwölf Kilometer lang und besteht auf fast der gesamten Länge aus Ziegelsteinen. Die Rede ist von der Stadtbahn, der zentralen Bahnverbindung quer durch die Stadt zwischen Bahnhof Charlottenburg und Ostbahnhof. mehr »
  • U-Bahnhof Wittenbergplatz Alfred Grenander, 1899-1931 Hausarchitekt der Hoch- und U-Bahn, entwarf für den Umsteigebahnhof eine kreuzförmige Eingangs- und Schalterhalle in neoklassizistischen Formen mit quadratischem Turmaufsatz. mehr »
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Bibliothek

  • Alte Bibliothek, Kommode Die Westseite des heutigen Bebelplatzes nimmt die wegen ihrer geschwungenen Formen so genannte Kommode ein, welche die 1661 vom Großen Kurfürsten gegründete und bis dahin im Schloß untergebrachte königliche Bibliothek aufnahm. mehr »
  • Amerika-Gedenk-Bibliothek Am Blücherplatz entstand bis 1954 die öffentliche Zentralbibliothek West-Berlins, die Amerika- Gedenkbibliothek. Das US-amerikanische Volk unterstützte den Bau durch Spenden, um dem "Schaufenster des Westens" eine große Bücherei zu ermöglichen. Die "AGB" ist eine der betriebsamsten öffentlichen Bibliotheken Deutschlands. mehr »
  • Staatsbibliothek Potsdamer Straße Über verschiedenen flachen Bauteilen erhebt sich der langgestreckte, hohe Baukörper des Magazins, mit seinen gelb eloxierten Aluminiumplatten die Außenansicht der Philharmonie spiegelnd. Ihm vorgelagert sind die Lese- und Vortragssäle, Foyers, Verwaltungsräume und das angegliederte Ibero-Amerikanische Institut in jeweils eigenen granitverkleideten Bauteilen. mehr »
  • Staatsbibliothek Unter den Linden Der Komplex umfaßt einen Teil der Staatsbibliothek, die Bibliothek der Humboldt-Universität im rückwärtigen Bereich und im vorderen Lindenflügel die Akademie der Wissenschaften. mehr »
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Botschaft

  • Australische Botschaft Die Australier haben sich für das ehemalige Berliner Verlags- und Finanzviertel als Standort für ihre Botschaft entschieden. Direkt an der Spree, gegenüber der Fischerinsel in Berlin-Mitte, sanierte das Berliner Architekturbüro Braun, Schlockermann & Partner in Zusammenarbeit mit dem australischen Architekten Bates Smart ein Altbau-Ensemble. mehr »
  • Botschaft der Schweiz In unmittelbarer Nähe des Reichstagsgebäudes und des künftigen Bundeskanzleramts verfügte die Eidgenossenschaft über ein Gebäude, das sie bereits 1919 von einem Kunsthändler erworben hatte. Seitdem dient es der Schweiz - wenn auch mit Unterbrechungen - als Konsulat. Einem couragierten Hausmeister ist es zu verdanken, dass es als einziges Haus im Alsenviertel den Krieg überstand: Er warf die Brandbomben mit einer Forke vom Dachboden. mehr »
  • Botschaft der Vereinigte Arabische Emirate Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate mehr »
  • Britische Botschaft Michael Wilford, der langjährige Partner des berühmteren, 1992 verstorbenen James Stirling, hat Berlin an der Wilhelmstraße einen postmodernen Bau par excellence geschenkt. Eine Sandsteinfassade, wie sie langweiliger nicht sein könnte, bricht er ironisch auf und demaskiert sie als leeres Blendwerk. mehr »
  • Französische Botschaft Dieses Grundstück ist seit 1860 Eigentum des französischen Staates und wurde nach der Wiedervereinigung an Frankreich zurückgegeben. Durch eine Tauschvereinbarung erhielt Frankreich 1997 von der Bundesrepublik ein Grundstück an der Wilhelmstraße und überließ ihr dabei als Gegenleistung den nördlichen Teil des ursprünglich quadratischen Botschaftsgeländes. Auf dem abgetretenen Areal befinden sich heute Teile des Jakob-Kaiser-Hauses, sie bilden den hinteren Abschluss der Französischen Botschaft. Aus dem Grundstückstausch ergab sich für den Neubau eine städtebaulich schwierige Ecksituation mit großen Brandwandflächen. mehr »
  • Indische Botschaft Botschaft von Indien mehr »
  • Italienische Botschaft Botschaft von Italien mehr »
  • Mexikanische Botschaft Die Mexikaner, die Berlin als „Ort der Avantgarde“ empfinden, nahmen sich nichts Geringeres vor, als einen „beachtlichen Beitrag zur modernen Architektur“ zu leisten. Beachtlich sollte er auch deswegen sein, da Deutschland für Mexiko als der wichtigste EU-Handelspartner und - nach den USA und Japan - als drittgrößter Exporteur gilt. mehr »
  • Nordische Botschaften Die nordischen Länder sind nicht nur für gelungenes Design und progressive Architektur bekannt, sondern auch immer für Innovationen gut. Als in den 90er Jahren der Umzug des diplomatischen Corps aus Bonn nach Berlin anstand, entschlossen sich Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland und Island, ihre Botschaften in einem gemeinsamen Komplex unterzubringen, der die enge Verbundenheit innerhalb Nordeuropas demonstrieren, aber auch die kulturellen Identitäten der einzelnen Länder darstellen sollte. mehr »
  • Österreichische Botschaft In unmittelbarer Nachbarschaft ihrer kriegszerstörten Gesandtschaft errichtete Österreich im ehemaligen Diplomatenviertel auf einem dreimal so großen Areal seine neue Botschaft. Der österreichische Staat, der diese Auslandsrepräsentanz weltweit mit zu seinen wichtigsten zählt, hatte sich 1997 im Rahmen eines EU-weiten Architekturwettbewerbes für den Entwurf des Wiener Architekten Hans Hollein entschieden. mehr »
  • Russische Botschaft Botschaft von Russland mehr »
  • Schwedische Botschaft Botschaft von Schweden mehr »
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Brunnen

  • Märchenbrunnen Bereits in den 1890er Jahren existierten erste Pläne zur Errichtung eines Märchenbrunnens im Volkspark Friedrichshain. mehr »
  • Neptunbrunnen Als der Neptunbrunnen 1891 vor dem Stadtschloss aufgebaut wurde, tauften ihn die Berliner spontan "Forckenbecken". Das Wortspiel bezog sich zum einen auf den damaligen Bürgermeister Forckenbeck, zum andern beschrieb es trefflich die Anlage: Neptun, in einem Becken stehend, einen Dreizack (Forke) in der Hand haltend. mehr »
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Brücke

  • Glienicker Brücke Die reizvollste Landschaft im ohnehin sehr grünen Berlin liegt im äußersten Südwesten der Stadt, dort wo Berlin und die brandenburgische Hauptstadt Potsdam aufeinander treffen.Die Glienicker Brücke an der Bundesstraße 1 wurde 1907 errichtet und war lange Zeit ein legendärer Schauplatz des Kalten Krieges. mehr »
  • Mühlendamm, Mühlendammbrücke Der Mühlendamm ist ein die Spree querendes Straßenstück zwischen Gertraudenstraße und Molkenmarkt. Die einbogige Brücke stammt von 1968 und ist Teil der Ost-West-Verbindung vom Alexanderplatz zum Potsdamer Platz. mehr »
  • Oberbaumbrücke Berlin rühmt sich, mehr Brücken zu haben als Venedig. Tatsächlich hat die Spreestadt fast 1000 Brückenbauwerke aus verschiedenen Stilepochen. Die Oberbaumbrücke, die seit 1896 Friedrichshain und Kreuzberg über die Spree miteinander verbindet, ist am aufwendigsten gestaltet. mehr »
  • Schlossbrücke Die 1822-1823 von Karl Friedrich Schinkel errichtete Schloßbrücke führt auf drei Bögen über den westlichen Arm der Spree. Mit historischem Brückengeländer und acht Marmorfiguren gehört sie zu den schönsten Brücken der Stadt. mehr »
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Bürgerhaus

  • Ermelerhaus Das Ermelerhaus ist nach jener Familie benannt, die das Gebäude von 1824 bis 1914 besaß. Das Haus ist leicht an der hellen Fassade, 1806 entstanden, und dem Figurenschmuck zu erkennen. Merkur, Symbol des Handels, und Justitia als Hoffnung auf bürgerliches Recht krönen die Attika. mehr »
  • Mossehaus Ein Bauwerk machte Erich Mendelsohn mit 33 Jahren 1920 weltberühmt: der Einsteinturm in Potsdam, gerühmt als "Expressionismus in Vollendung" und bis heute einzigartig. Mendelsohn wurde daraufhin mit Aufträgen überschüttet und leitete jahrelang das größte Architekturbüro Deutschlands mit über 40 Angestellten. 1921-23 schuf er einen weiteren Bau, der bahnbrechend wirkte: das Mossehaus. mehr »
  • Nicolaihaus Das Nicolaihaus zählt zu den ältesten Wohnhäusern Berlins. Es wurde 1670 errichtet. mehr »
  • Ribbeckhaus Das Ribbeckhaus ist das älteste Wohnhaus der Stadt und das einzige erhaltene Renaissancegebäude des alten Berlin. mehr »
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Bürohaus

  • Allianz-Bürohaus (ehemalige Zentrale) Der Komplex besteht aus einem 14 geschossigen Hochhaus, dem ersten am Kudamm, einem langgezogenen, ebenfalls leicht geschwungenen sechsgeschossigen Flügel, der die Joachimstaler Straße platzartig erweitert, und einem Kopfbau zum Kurfürstendamm hin. mehr »
  • ARD-Hauptstadtstudio, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung Berlin ist aus dem Kahn gebaut, heißt ein altes Wort. Doch die Spree spielt heute keine große Rolle mehr im Stadtgefüge, weder als bevorzugte Wohnlage noch als Flaniermeile. Zwei Neubauten zeigen nun in enger Nachbarschaft, wie unterschiedlich man eine städtebaulich herausgehobene Uferlage besetzen kann. mehr »
  • Berolinahaus, Alexanderhaus Das winkelförmige Alexanderhaus, kürzlich renoviert, und das Berolinahaus, bis vor kurzem Sitz des Bezirksamtes Mitte, sind achtgeschossige Skelettbauten mit einem Ladengeschoß, einer auskragenden Glasgalerie für Restaurants und Ausstellungen sowie sechs Büroetagen mit vertieften Rasterfeldern zu je zwei oder drei Fenstern. mehr »
  • Borsigturm Erst 1922 erhielt Berlin sein erstes Hochhaus - weitab vom Stadtzentrum auf dem Firmengelände der Tegeler Borsigwerke. Dort steht es heute als eines der letzten Relikte einer vergangenen Industrieepoche. Ringsum ist vieles abgerissen, neue Architektur hat die Brachen bislang nur zum Teil gefüllt. mehr »
  • Daimler-City, Potsdamer Platz Die Sehnsucht nach städtischem Leben, die von den überdimensionierten Blöcken und rechtwinkligen Straßenschluchten der Friedrichstadt nicht erfüllt werden, treibt die Berliner in Scharen an den Potsdamer Platz. mehr »
  • DZ BANK (ehemals DG-Bank) am Pariser Platz Der Architekt Frank O. Gehry ist bei Bauherren äußerst beliebt. Garantiert er doch nicht nur penibel eingehaltene Kostenrahmen, sondern auch breitestes Medienecho. mehr »
  • Europacenter Das 1963-65 errichtete Europacenter avancierte neben der Gedächtniskirche zum Wahrzeichen West-Berlins, wegen des sich drehenden Mercedessterns auf dem Dach wird es auch "i-Punkt" genannt. mehr »
  • Friedrichstadt-Passagen Von den zahlreichen Neubauprojekten längs der Friedrichstraße waren die drei Blöcke der Friedrichstadt-Passagen die ersten und meistbeachteten. Bereits in den letzten Jahren der DDR hatte man mit der Planung und Bebauung des Areals begonnen, doch nach einem neuen Wettbewerb wurden die Rohbauten Anfang der 90er Jahre wieder abgerissen. mehr »
  • GSW-Hochhaus Einer der markantesten Neubauten ist die weithin gerühmte Hauptverwaltung der Wohnungsbaugesellschaft GSW an der Kochstraße in Kreuzberg. Die Architekten, denen mit dem schillernden Photonikzentrum am Wissenschaftsstandort Adlershof, genannt die »Amöbe«, zeitgleich ein weiteres Glanzstück der Berliner 90er-Jahre-Architektur gelang, waren Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton. mehr »
  • Haus des Lehrers und Kongresshalle Östlich des Alex entstand zwischen 1961 und 1964 an der Stelle des im Krieg zerstörten Lehrervereinshauses das Haus des Lehrers. mehr »
  • Haus des Rundfunks, Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) Das älteste (eigenständige) Funkhaus der Welt steht in Berlin-Charlottenburg. mehr »
  • Kant-Dreieck, Ludwig-Erhard-Haus, Börse Berlin Mit dem großen "Segel" in 36 Meter Höhe hat die West-Berliner City ein neues Wahrzeichen erhalten - und Kleihues den Architekturpreis des Bundes Deutscher Architekten 1994 gewonnen. mehr »
  • Neues Kranzler-Eck Sechzig Meter hoch ragt die gläserne Wand hinter dem altehrwürdigen Kranzler-Eck auf, messerscharf schiebt sich ihre Spitze bis fast an den Kurfürstendamm. Ohne Zweifel hat Stararchitekt Helmut Jahn der City-West eine neue Sehenswürdigkeit beschert und das Einkaufsviertel, das nach der Wiedervereinigung gegenüber der alten und neuen Mitte ins Hintertreffen zu geraten drohte, zumindest architektonisch effektvoll aufgepeppt. mehr »
  • Peek und Cloppenburg, Schuhhaus Salamander Zwei vielbeachtete Neubauten haben in den letzten Jahren die Tauentzienstraße, gemeinsam mit dem Kurfürstendamm die Haupteinkaufsstraße Berlins, aufgewertet und das Schließen der letzten Baulücken in der City-West eingeläutet: das Peek & Cloppenburg-Haus von Gottfried und Peter Böhm und der Neubau des Schuhhauses Salamander von Volkwin Marg. mehr »
  • Quartier Schützenstraße Das Quartier Schützenstraße ist sicherlich die außergewöhnlichste Quartierbebauung im Gebiet der Friedrichstraße und des einstigen Mauerstreifens. Ob sie gelungen ist und eine echte Alternative darstellt zu den großflächigen Blöcken und der "Kästchenarchitektur", die das neue Bild der Berliner Innenstadt prägen, muß jeder für sich entscheiden. mehr »
  • Shellhaus Wenn man am Landwehrkanal spazieren geht, ist das Shell-Haus nicht zu übersehen. Dieser Meilenstein der Architektur wurde 1931 zur Zeit der Weimarer Republik als Bürogebäude erbaut... mehr »
  • Sony-Center Das gläserne Sony Center kontrastiert reizvoll mit der "steinernen" Debis-Stadt. Allerdings sind beide "Stadtteile" stark nach innen ausgerichtet - die Neue Potsdamer Straße ist mehr Grundstücksgrenze als urbane Hauptschlagader. mehr »
  • Trias Als östliches Tor zu Berlins Mitte verstehen die Bauherren und Architekten ihr markantes Büro- und Geschäftshaus, das an strategisch bedeutender Stelle zwischen Spree, S-Bahn-Trasse und der Hauptverkehrsader nach Südosten, der Holzmarktstraße, einen wichtigen städtebaulichen Akzent setzt - im lange vernachlässigten Stadtgebiet um den S-Bahnhof Jannowitzbrücke. mehr »
  • Willy-Brandt-Haus, Bundesparteizentrale SPD Als erster Neubau einer Bundesparteizentrale in Berlin konnte 1996 das Willy-Brandt-Haus eingeweiht werden. Der Standort im alten Arbeiterbezirk Kreuzberg war dabei Programm. mehr »
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Denkmal

  • East-Side-Gallery Das längste Mahnmal für Frieden und Versöhnung in Berlin ist die East-Side-Gallery. Auf einer Länge von 1,3 Kilometer bemalten zahlreiche Künstler aus aller Welt nach dem Ende der Teilung 1990 die triste Mauer entlang der Mühlenstraße. mehr »
  • Glockenturm am Olympiastadion
  • Grunewaldturm Der Grunewaldturm in Berlin ist Aussichtspunkt, Denkmal und Ausflugsziel zugleich. Saniert ist er seit April 2011 wieder für Besucher geöffnet. mehr »
  • Humboldt Universität - Altes Palais Das Alte Palais an der Ecke des heutigen Bebelplatzes und der Straße "Unter den Linden" wurde 1834-37 nach Plänen von Carl Ferdinand Langhans d.J. an der Stelle des im 17. Jahrhundert errichteten Schwedtschen Palais (dem späteren Generalkommandogebäude) im klassizistischen Stil erbaut und wird heute von der Humboldt-Universität als Institutsgebäude genutzt. mehr »
  • Marx-Engels-Forum Auf dem Marx-Engels-Forum, einem Relikt aus DDR-Zeiten, sind überlebensgroß die Urväter des wissenschaftlichen Kommunismus, Karl Marx und Friedrich Engels, dargestellt. mehr »
  • Sinti und Roma Denkmal Das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas befindet sich in einem Ausläufer des Berliner Stadtparks Tiergarten zwischen dem Reichstagsgebäude und dem Brandenburger Tor. mehr »
  • Treptowers Die einzigartige Wasserstatue "Molecule Man" von Jonathan Borofsky wurde für diesen Standort unweit des Treptowers entworfen und ragt 30 Meter hoch aus dem Wasser der Spree. mehr »
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Ehrenmal

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Einkaufscenter

  • Daimler-City, Potsdamer Platz Die Sehnsucht nach städtischem Leben, die von den überdimensionierten Blöcken und rechtwinkligen Straßenschluchten der Friedrichstadt nicht erfüllt werden, treibt die Berliner in Scharen an den Potsdamer Platz. mehr »
  • Europacenter Das 1963-65 errichtete Europacenter avancierte neben der Gedächtniskirche zum Wahrzeichen West-Berlins, wegen des sich drehenden Mercedessterns auf dem Dach wird es auch "i-Punkt" genannt. mehr »
  • Friedrichstadt-Passagen Von den zahlreichen Neubauprojekten längs der Friedrichstraße waren die drei Blöcke der Friedrichstadt-Passagen die ersten und meistbeachteten. Bereits in den letzten Jahren der DDR hatte man mit der Planung und Bebauung des Areals begonnen, doch nach einem neuen Wettbewerb wurden die Rohbauten Anfang der 90er Jahre wieder abgerissen. mehr »
  • Friedrichstraße Berlins jüngste Shopping-Meile heißt Friedrichstraße. Die 3,3 Kilometer lange schnurgerade Nord-Süd-Achse erlebte nach dem Mauerfall eine außergewöhnliche Wiedergeburt. mehr »
  • Neues Kranzler-Eck Sechzig Meter hoch ragt die gläserne Wand hinter dem altehrwürdigen Kranzler-Eck auf, messerscharf schiebt sich ihre Spitze bis fast an den Kurfürstendamm. Ohne Zweifel hat Stararchitekt Helmut Jahn der City-West eine neue Sehenswürdigkeit beschert und das Einkaufsviertel, das nach der Wiedervereinigung gegenüber der alten und neuen Mitte ins Hintertreffen zu geraten drohte, zumindest architektonisch effektvoll aufgepeppt. mehr »
  • Peek und Cloppenburg, Schuhhaus Salamander Zwei vielbeachtete Neubauten haben in den letzten Jahren die Tauentzienstraße, gemeinsam mit dem Kurfürstendamm die Haupteinkaufsstraße Berlins, aufgewertet und das Schließen der letzten Baulücken in der City-West eingeläutet: das Peek & Cloppenburg-Haus von Gottfried und Peter Böhm und der Neubau des Schuhhauses Salamander von Volkwin Marg. mehr »
  • Sony-Center Das gläserne Sony Center kontrastiert reizvoll mit der "steinernen" Debis-Stadt. Allerdings sind beide "Stadtteile" stark nach innen ausgerichtet - die Neue Potsdamer Straße ist mehr Grundstücksgrenze als urbane Hauptschlagader. mehr »
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Flughafen

  • Flughafen Tempelhof Ein Flughafen der Superlative mitten in Berlin: Der Flughafen Tempelhof, von den Nazis als Europas Flugkreuz geplant, verfügt immer noch über eines der größten Gebäude der Welt- ein Baudenkmal der besonderen Art. mehr »
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Forst

  • Grunewald Zu einstigen Mauerzeiten wurde der Grunewald, das größte Waldgebiet im Westen der Stadt, von Spaziergängern und Radfahrern förmlich überlaufen. Heute vergißt man manchmal, daß man sich inmitten einer Millionenstadt befindet. Zu beiden Seiten wird der Grunewald von Wasser gerahmt: im Westen von der Havel, im Osten von der Seenkette. mehr »
  • Teufelsberg Der Teufelsberg ist die höchste Erhebung in Berlin. Die inzwischen verfallene, ehemalige US-amerikanische Abhörstation auf dem Gipfel kann besichtigt werden. mehr »
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Freizeitpark

  • Britzer Garten Die schönste Natur muss nicht unbedingt "echt" sein. Das beweist der Britzer Garten, der für die Bundesgartenschau 1985 angelegt wurde. mehr »
  • Flughafen Tempelhof Ein Flughafen der Superlative mitten in Berlin: Der Flughafen Tempelhof, von den Nazis als Europas Flugkreuz geplant, verfügt immer noch über eines der größten Gebäude der Welt- ein Baudenkmal der besonderen Art. mehr »
  • Freizeitpark Tegel Der Freizeitpark Tegel ist ein offen zugängliches Gelände, das aber nur von Mai bis Oktober von 8 bis 17 Uhr betreut ist. mehr »
  • Gärten der Welt im Erholungspark Marzahn Der größte chinesische Garten Europas, Gartenkunst aus Italien, ein Christlicher Wandelgang: In neun verschiedenen Themengärten erleben Besucher Gartenkultur aus der ganzen Welt. mehr »
  • Modellpark Berlin-Brandenburg Im Modellpark Berlin-Brandenburg sind insgesamt über 45 Modelle von Berliner und Brandenburger Bauwerken zu sehen. Der Besucher kann auf breiten Wegen und ausgedehnten Grünflächen umherwandeln und sich die Modelle im Maßstab 1:25 hautnah ansehen. mehr »
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Friedhof

  • Alter St.-Matthäus Kirchhof Der am 25. März 1856 eingeweihte Kirchhof der im südlichen Tiergarten-Viertel gelegenen, 1846 gegründeten St. Matthäus-Gemeinde, zählt zu den historisch bedeutsamsten Friedhofsanlagen Berlins. mehr »
  • Dorotheenstädtischer Friedhof Jede Großstadt hat ihren Friedhof für die berühmten Töchter und Söhne. In Berlin lesen sich die Grabsteine und Gedenktafeln im Dorotheenstädtischen Friedhof an der Chausseestraße 126 mehr »
  • Friedhof der Märzgefallenen Friedhof der Märzgefallenen in Berlin-Friedrichshain: Infos zur Märzrevolution von 1848 sowie zur bewegten Geschichtes des Friedhofs der Märzgefallenen. mehr »
  • Friedhöfe Mehringdamm Der große Friedhof am Berliner Mehringdamm gehört zu den bemerkenswertesten Berliner Begräbnisstätten. mehr »
  • Invalidenfriedhof Der 1748 angelegte Friedhof war einst Teil des Invalidenhauses der preußischen Armee, das von Friedrich II. in den Jahren 1747/48 errichtet wurde und in dem Kriegsinvaliden ihren Lebensabend verbringen konnten. mehr »
  • Islamischer Friedhof am Columbiadamm, Türkische Kriegsgräberstätte zu Berlin Die Gründung des Islamischen Friedhofs am Columbiadamm geht auf das Jahr 1866 zurück, als Wilhelm I. das Gelände am Tempelhofer Feld als Begräbnisstätte der türkischen Gemeinde in Berlin auf Dauer übereignete; die Einweihung erfolgte am 29. Dezember 1866. mehr »
  • Jüdischer Friedhof Prenzlauer Berg Der 5 Hektar große Jüdische Friedhof im Bezirk Prenzlauer Berg ist 1827 als Ersatz für den Jüdischen Friedhof in der Großen Hamburger Straße angelegt worden. Nach der Eröffnung des Jüdischen Friedhofs in Weißensee 1880 wurde er geschlossen; bis 1940 fanden allerdings noch einzelne Beisetzungen statt. mehr »
  • Jüdischer Friedhof Weißensee Der jüdische Friedhof im Bezirk Weißensee ist einer der größten und schönsten jüdischen Friedhöfe Europas. mehr »
  • Russisch-Orthodoxer Friedhof Tegel Russisch-Orthodoxer Friedhof Tegel mehr »
  • Waldfriedhof Zehlendorf Der Waldfriedhof Zehlendorf ist die jüngste und zugleich größte Begräbnisstätte des Bezirks Zehlendorf. mehr »
  • Zentralfriedhof Friedrichsfelde Auf dem Berliner Zentralfriedhof Friedrichsfelde haben viele Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung ihre letzte Ruhestätte, so auch Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Ernst Thälmann und Käthe Kollwitz. mehr »
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Gedenkstätte

  • Friedhof der Märzgefallenen Friedhof der Märzgefallenen in Berlin-Friedrichshain: Infos zur Märzrevolution von 1848 sowie zur bewegten Geschichtes des Friedhofs der Märzgefallenen. mehr »
  • Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen Auf dem Gelände des 1936 durch die Nationalsozialisten errichteten Konzentrationslagers Sachsenhausen wurde am 22. April 1961 die Nationale Mahn- und Gedenkstätte Sachsenhausen eingeweiht. Um den Sieg des Antifaschismus zu symbolisieren, verzichtete man auf die Erhaltung der noch vorhandenen Originalbauten; lediglich einige bauliche Relikte und Rekonstruktionen sollten einbezogen werden. mehr »
  • Kleistgrab am Kleinen Wannsee Unter hohen Bäumen, auf einem halb verwilderten Gelände zwischen der Bismarckstraße und dem Kleinen Wannsee im Südwesten Berlins liegt das Grab von Heinrich von Kleist und Henriette Vogel. Im Kleistjahr 2011 wurde die Grabstätte saniert und vom S-Bahnhof Wannsee ein Spazierweg dorthin angelegt. mehr »
  • Maria Regina Martyrium Maria Regina Martyrum wurde 1960-63 als Gedächtniskirche der deutschen Katholiken zu Ehren der Blutzeugen für Glaubens- und Gewissensfreiheit aus den Jahren 1933-1945 in einer Entfernung von etwa 20 Minuten Fußweg vom ehemaligen Gefängnis Plötzensee erbaut. mehr »
  • Mauergedenkstätte Brandenburger Tor
  • Neue Wache Gleich neben dem Zeughaus, in dem heute das Deutsche Historische Museum untergebracht ist, befindet sich die recht kleine Neue Wache. mehr »
  • Sinti und Roma Denkmal Das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas befindet sich in einem Ausläufer des Berliner Stadtparks Tiergarten zwischen dem Reichstagsgebäude und dem Brandenburger Tor. mehr »
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Gerichtsgebäude

  • Stadtgericht Mitte Das ehemalige Land- und Amtsgericht hinter dem Roten Rathaus war einst das zweitgrößte Bauwerk der Stadt, nur übertroffen vom Schloß. Obwohl 1968 barbarisch dezimiert, ist es vor allem wegen seines imposanten Treppenhauses nach wie vor das interessanteste der zahlreichen prächtigen Gerichtsgebäude Berlins. mehr »
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Gewerbehof

  • Hackesche Höfe Die Hackeschen Höfe gehören zu einem ausgedehnten Altstadtquartier mitten in Berlin: die Spandauer Vorstadt, nördlich des Alexanderplatzes. Die acht miteinander verbundenen Höfe zwischen der Rosenthaler Straße und der Sophienstraße wurden 1993 saniert und sind heute mit den vielen Läden, Galerien und Restaurants und Clubs ein beliebter Treffpunkt für Szenegänger, Nachtschwärmer und Touristen. mehr »
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Grünanlage

  • Koellnischer Park, Bärenzwinger Das Märkische Museum ist umgeben von einer etwa zwei Hektar großen Grünanlage zwischen Rungestraße und Südufer der Spree - dem Köllnischen Park mit dem Bärenzwinger. mehr »
  • Lustgarten Der anfangs zum Stadtschloß gehörende Lustgarten, dem Heinz Knobloch mit seinem Buch "Berlins alte Mitte" ein Denkmal setzte, liegt zwischen Karl-Liebknecht-Straße, Kupfergraben, Altem Museum und Berliner Dom. Er gehört zu den traditionsreichen Plätzen der Stadt. Heute stehen dort zwei Doppelreihen mit Linden und eine riesige rote Granitschale. mehr »
  • Marx-Engels-Forum Auf dem Marx-Engels-Forum, einem Relikt aus DDR-Zeiten, sind überlebensgroß die Urväter des wissenschaftlichen Kommunismus, Karl Marx und Friedrich Engels, dargestellt. mehr »
  • Neuer Markt Bis zum Zweiten Weltkrieg war der Neue Markt ein historischer Stadtplatz an der Marienkirche. Durch die Umgestaltung nach dem Krieg ist von seiner einstigen Struktur nichts mehr zu erkennen. mehr »
  • Wasserstadt Stralau Die Wasserstadt Stralau stellt eines von mehreren Berliner Projekten dar, die anlässlich der EXPO 2000 in Angriff genommen wurden. Das "neue Berlin im Werden" lautete das Motto. mehr »
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Hotel

  • Hotel Adlon Wohl kaum ein Bau war in den 90er Jahren so umstritten wie das neue Hotel Adlon am Pariser Platz, dessen konservative Gestalt nicht wenige Kritiker als Menetekel für einen neuen Traditionalismus in der Berliner Architektur sahen. Anders als es den Anschein hat, ist das wiedererstandene Hotel Adlon keine originalgetreue Replik, sondern eine Neuschöpfung, die sich nur "am historischen Vorbild orientiert" und bei genauerem Hinsehen eindeutig als Neubau zu erkennen ist. mehr »
  • Hotel Park Inn
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Industriebau

  • AEG-Turbinenhalle Peter Behrens schuf mit der Turbinenhalle in Moabit 1909 den Leitbau der modernen Industriearchitektur. mehr »
  • Werksanlagen Siemensstadt Nur in Siemensstadt konnte sich ab 1899 ein eigenständiger Berliner Industriestadtteil mit Werksanlagen, Wohnvierteln und Versorgungseinrichtungen herausbilden. Sein Erscheinungsbild wurde vor allem von einem Mann geprägt: Hans Hertlein, der als Direktor der firmeneigenen Bauabteilung 1915-51 nicht nur die Werksgebäude, sondern das ganze Stadtviertel einheitlich gestaltete. mehr »
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Kinder

  • Britzer Garten Die schönste Natur muss nicht unbedingt "echt" sein. Das beweist der Britzer Garten, der für die Bundesgartenschau 1985 angelegt wurde. mehr »
  • FEZ-Berlin Das FEZ-Berlin ist Europas größtes gemeinnütziges Kinder-, Jugend- und Familienzentrum. Es bietet kreatives Spiel, Spaß und Erholung und vereint in seinem Programm Bildung, Erlebnis und Kultur. mehr »
  • Freizeitpark Tegel Der Freizeitpark Tegel ist ein offen zugängliches Gelände, das aber nur von Mai bis Oktober von 8 bis 17 Uhr betreut ist. mehr »
  • Gärten der Welt im Erholungspark Marzahn Der größte chinesische Garten Europas, Gartenkunst aus Italien, ein Christlicher Wandelgang: In neun verschiedenen Themengärten erleben Besucher Gartenkultur aus der ganzen Welt. mehr »
  • Görlitzer Park Auf dem Gelände des ehemaligen Görlitzer Bahnhofs in Kreuzberg befindet sich der Görlitzer Park. mehr »
  • Grunewald Zu einstigen Mauerzeiten wurde der Grunewald, das größte Waldgebiet im Westen der Stadt, von Spaziergängern und Radfahrern förmlich überlaufen. Heute vergißt man manchmal, daß man sich inmitten einer Millionenstadt befindet. Zu beiden Seiten wird der Grunewald von Wasser gerahmt: im Westen von der Havel, im Osten von der Seenkette. mehr »
  • Legoland Discovery Centre Im Sony-Center gibt es seit dem 31. März 2007 das Legoland Discovery Centre. Ein Mini-Berlin aus Legosteinen: mit Gedächtniskirche, Berliner Fernsehturm und anderen Wahrzeichen Berlins. mehr »
  • Madame Tussauds Madame Tussauds bringt 200 Jahre Tradition nach Berlin. Die Besucher werden direkt mit internationalen Stars, Sportlegenden, politischen Größen und historischen Persönlichkeiten auf Tuchfühlung gehen und die Momente und Zeiten nacherleben, die sie berühmt gemacht haben. Im Juli 2008 eröffnet Madame Tussauds am historischen Standort Unter den Linden, nur wenige Meter entfernt vom Brandenburger Tor. mehr »
  • Mauerpark Der Mauerpark zwischen Wedding und Prenzlauer Berg in Berlin mehr »
  • Modellpark Berlin-Brandenburg Im Modellpark Berlin-Brandenburg sind insgesamt über 45 Modelle von Berliner und Brandenburger Bauwerken zu sehen. Der Besucher kann auf breiten Wegen und ausgedehnten Grünflächen umherwandeln und sich die Modelle im Maßstab 1:25 hautnah ansehen. mehr »
  • Müggelturm Der Müggelturm steht "in" den Müggelbergen, deren höchster Punkt mit 115 m die höchste natürliche Erhebung des Stadtgebietes darstellt. Der Turm selbst ist 30 m hoch, und entsprechend gut ist die Sicht auf die Wald- und Seenlandschaft ringsum; das Stadtzentrum ist bereits recht weit entfernt. mehr »
  • Planetarium und Wilhelm-Foerster-Sternwarte am Insulaner Einzigartig in Europa ist die Verknüpfung von Planetarium und Volkssternwarte am Insulaner zwischen Schöneberg, Tempelhof und Steglitz. Auf dem Trümmerberg steht seit 1953 die Wilhelm-Foerster-Sternwarte, deren Hauptinstrument, der "Bamberg-Refraktor", nach dem Krieg aus der zerstörten Urania, der ersten Volkssternwarte Deutschlands von 1888, ausgebaut worden war. Am Fuß des Insulaners kam 1965 das Zeiss-Planetarium hinzu. mehr »
  • Schlosspark Charlottenburg Eine besondere Stellung kommt dem Schlosspark Charlottenburg zu, ist er doch der älteste erhaltene Park in Berlin und Potsdam. 1697 im Zusammenhang mit dem Bau des Lustschlosses angelegt, war er sogar der erste Barockgarten nach französischem Muster in Deutschland. mehr »
  • Schlosspark Niederschönhausen Pankeaufwärts gelangt man vom Bürgerpark zum Schlosspark Niederschönhausen. mehr »
  • Sea Life Berlin Das Sea Life Berlin zeigt auf einer Fläche von 1800 m² circa 4000 Bewohner des Wassers. mehr »
  • Teufelsberg Der Teufelsberg ist die höchste Erhebung in Berlin. Die inzwischen verfallene, ehemalige US-amerikanische Abhörstation auf dem Gipfel kann besichtigt werden. mehr »
  • Tiergarten Was den New Yorkern der Central Park und den Londonern der Hyde Park, ist den Berlinern der Tiergarten. Auf dem Berliner Stadtplan wirkt die 3km breite und 1km tiefe „Lunge der Stadt“ wie eine innerstädtische Insel. mehr »
  • Tierpark Berlin - Friedrichsfelde Der Tierpark Berlin ist der größte Landschaftstiergarten Europas. Auf rund 160ha Fläche findet man rund 8.700 Tiere auf dem Gelände des Schlossparks Friedrichsfelde. mehr »
  • Treptower Park Treptower Park mehr »
  • Viktoriapark Als 1920 Groß-Berlin gebildet und in 20 Bezirke eingeteilt wurde, wählte man den Kreuzberg zum Namenspatron des südlichen Innenstadtbezirks. Er bildet das Zentrum des Viktoriaparks. mehr »
  • Volkspark Friedrichshain Der älteste Berliner Volkspark ist der Friedrichshain, der zum Gedenken an den 100. Jahrestag der Thronbesteigung Friedrichs des Großen geplant und nach 1846 angelegt wurde. Eine Hauptattraktion ist der große Märchenbrunnen am westlichen Parkeingang, der Figuren aus den Grimmschen Märchen und andere Tiergestalten zeigt. mehr »
  • Volkspark Hasenheide Ein Volkspark im wahrsten Sinne des Wortes ist die Hasenheide zwischen Neukölln und Kreuzberg. mehr »
  • Volkspark Humboldthain Der Humboldthain ist von den drei Weddinger Volksparken am verkehrsgünstigsten gelegen. mehr »
  • Volkspark Schöneberg / Wilmersdorf In einer eiszeitlichen Rinne erstreckt sich über 2km Länge der Volkspark Schöneberg/Wilmersdorf, unterbrochen von der Bundesallee und der Uhlandstraße, mit dem langen Fennsee im Westen. Auch dies ist ein echter Volkspark für die Bewohner der Umgebung. mehr »
  • Zoo Berlin Der Berliner hat ein besonders inniges Verhältnis zu Tieren. Kein Wunder, dass der traditionsreiche Zoologische Garten mitten in der City-West liegt. Rund 19000 Tiere tummeln sich auf einem 34 Hektar großen Areal gleich neben dem gleichnamigen Bahnhof und der Gedächtniskirche. mehr »
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Kirche

  • Berliner Dom Mit seinen markanten Gestaltungsmerkmalen ist der Berliner Dom ein Muss für jeden Kirchenliebhaber und Besucher der Stadt. mehr »
  • Deutscher Dom Der Deutsche Dom bildet zusammen mit dem Französischen Dom und dem Schauspielhaus ein dreiteiliges Bauensemble, die auf einem der schönsten Plätze Berlins stehen: dem Gendarmenmarkt. mehr »
  • Französischer Dom Der Französische Dom steht auf einem der schönsten Plätze Berlins, dem Gendarmenmarkt, und bildet dort ein zusammengehöriges Bauensemble mit dem Deutschen Dom und dem Schauspielhaus. mehr »
  • Friedrichswerdersche Kirche Die Friedrichswerdersche Kirche ist eine von fünf Kirchen, die von Karl Friedrich Schinkel in Berlin verwirklicht worden sind. Die Pfarrkirche des Friedrichswerders war der erste neogotischen Kirchenbau Berlins. mehr »
  • Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Das bekannteste Wahrzeichen des Kurfürstendamm ist die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Breitscheidplatz. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie durch einen Bombenangriff im Jahre 1943 stark beschädigt. Nur die Turmruine blieb übrig, die auch als „hohler Zahn“ bezeichnet wird. mehr »
  • Kirche zum Heiligen Kreuz Der wilhelminische Bau von 1888 entstand in dieser Form auf Wunsch des Kaisers nach Plänen von Johannes Otzen. Diese wilhelminischen Großkirchen, die das Stadtbild der Arbeiterbezirke prägen, sollten die der Sozialdemokratie zuneigende Arbeiterschaft dem rechten Glauben zuführen. mehr »
  • Kirchhöfe Bergmannstraße In der Bergmannstraße befinden sich vier nebeneinanderliegende Kirchhöfe: der Friedhof der Dreifaltigkeitsgemeinde, der Friedhof der Friedrich-Werderschen Gemeinde, der Friedhof der Jerusalems- und Neuen Kirche und der Luisenstädtische Friedhof. Die ca. 600 m lange Friedhofsmauer an der Bergmannstraße bildet die nördliche Grenze des 21 Hektar großen Gesamtkomplexes. mehr »
  • Klosterkirche In einer Grünanlage in der Nähe des Roten Rathauses befindet sich die Ruine der Klosterkirche. mehr »
  • Maria Regina Martyrium Maria Regina Martyrum wurde 1960-63 als Gedächtniskirche der deutschen Katholiken zu Ehren der Blutzeugen für Glaubens- und Gewissensfreiheit aus den Jahren 1933-1945 in einer Entfernung von etwa 20 Minuten Fußweg vom ehemaligen Gefängnis Plötzensee erbaut. mehr »
  • Marienkirche Die Marienkirche entstand als Pfarrkirche der Neustadt. mehr »
  • Nikolaikirche Mitte Die Nikolaikirche im Berliner Stadtteil Mitte gehört zu den ältesten Kirchen in Berlin und ist heute ein zur Stiftung Stadtmuseum Berlin gehörendes Museum. Erbaut in den Jahren 1230 bis 1250 prägte die zunächst unsymmetrische Einturmfassade bis ins 19. Jahrhundert das Bild der Stadt. mehr »
  • Nikolaikirche Spandau Wer in Berlin altstädtisches Flair erleben will, muß nach Spandau fahren. Nur hier blieb nicht nur die mittelalterliche Straßenführung bewahrt, sondern durch die alte Bebauung auch der kleinstädtische Charakter - leider getrübt durch Bausünden wie das Karstadt-Kaufhaus. mehr »
  • Parochialkirche Die Parochialkirche in der Nähe des Roten Rathauses wurde 1695 - 1713 gebaut. mehr »
  • Sophienkirche Die Sophienkirche entstand als Pfarrkirche der sich seit Ende des 17. Jh. unregelmäßig entwickelnden Spandauer Vorstadt. mehr »
  • St. Hedwigskathedrale Die katholische St.-Hedwigskathedrale an der Südostecke des Bebelplatzes entstand Mitte des 18. Jahrhunderts. Sie war der zweite Bau des geplanten Forum Fridericianum und ist heute die Bischofskirche des Bistums Berlin. mehr »
  • St. Matthäuskirche In unmittelbarer Nähe zur Neuen Nationalgalerie und dem Kupferstichkabinett sticht ein Gebäude zwischen all den modernen Bauten des Kulturforums heraus: die St. Matthäuskirche. mehr »
  • St. Peter und Paul Unweit vom Blockhaus Nikolskoe entstand 1834-37 die Kirche St. Peter und Paul. mehr »
  • Zionskirche
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Kongresshalle

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Konzerthaus

  • Carillon Das 42 m hohe Carillon südöstlich des Haus der Kulturen der Welt im Großen Tiergarten ist das größte Glockenspiel dieser Art in Europa und das viertgrößte der Erde. Es wurde am 27. Oktober 1987 anläßlich der 750-Jahr-Feier Berlins eingeweiht. mehr »
  • Philharmonie Die Philharmonie gilt als Hauptwerk Hans Scharouns und als Musterbeispiel des "organischen Bauens" - jeder Bau sollte sich ohne formales Korsett aus der inneren Nutzung her "organisch" nach außen entwickeln. mehr »
  • Schauspielhaus am Gendarmenmarkt, Konzerthaus Das Schauspielhaus am Gendarmenmarkt gehört zu den Meisterwerken klassizistischer Architektur in Deutschland und blickt auf eine lange Geschichte zurück. mehr »
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Kulturzentrum

  • Jüdisches Gemeindehaus Das 1957-59 errichtete Gemeindehaus der Jüdischen Gemeinde zu Berlin befindet sich am Standort der 1912 eingeweihten und in der Pogromnacht 1938 zerstörten großen Synagoge in der Fasanenstraße. mehr »
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Mahnmal

  • Bebelplatz Der Bebelplatz gehört aufgrund seiner Lage zu den schönsten und wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. mehr »
  • Holocaust-Mahnmal Denkmal für die ermordeten Juden Europas mehr »
  • Sinti und Roma Denkmal Das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas befindet sich in einem Ausläufer des Berliner Stadtparks Tiergarten zwischen dem Reichstagsgebäude und dem Brandenburger Tor. mehr »
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Markthalle

  • Markthalle VI, Ackerhalle Die Markthalle VI in der Berliner Ackerstraße ist die einzige der vier alten Hallen, deren Äußeres sich noch im Originalzustand präsentiert. mehr »
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Museum

  • Alte Nationalgalerie Die Alte Nationalgalerie wurde von 1866 bis 1876 nach Plänen Friedrich August Stülers errichtet. Sie gilt als eine der bedeutendsten Museumsarchitekturen des 19. Jahrhunderts. Nach einer umfassenden Restaurierungsphase wurde sie 2001 in neuem Glanze wiedereröffnet. mehr »
  • Altes Museum Das Alte Museum befindet sich im Lustgarten in unmittelbarer Nähe zum Berliner Dom. mehr »
  • Bauhaus Archiv, Museum für Gestaltung Das im Berliner Tiergarten gelegene Bauhaus-Archiv wurde 1964 von Walter Gropius entworfen und enthält die weltweit umfangreichste Sammlung an Arbeiten, Dokumenten und Literatur, die mit dem Bauhaus-Stil in Verbindung stehen. mehr »
  • Bertolt-Brecht-Haus Das Bertolt-Brecht-Haus in der Chausseestraße 125 ist ein etwa 1850 gebautes Wohnhaus. Von Oktober 1953 bis zu seinem Tod am 14. August 1956 hatte der aus dem Exil nach Berlin zurückgekehrte Schriftsteller und Dramatiker Bertolt Brecht in der 1. Etage des Hinterhauses seine Wohnung. mehr »
  • Bode-Museum Majestätisch spiegelt sich der Neobarock-Bau in den Wassern der hier zusammenfließenden Spreearme. Seine Kuppel, unter der sich im Inneren eine Ruhmeshalle befindet, setzt an dieser herausgehobenen Stelle einen städtebaulichen Akzent. An der gerundeten Spitze befindet sich der Eingang, den zu erreichen die beiden Brücken gebaut werden mußten. Die nach außen dreiflüglige Anlage entpuppt sich im Inneren als vielteiliger Komplex mit insgesamt fünf Lichthöfen. mehr »
  • Checkpoint Charlie Knapp anderthalb Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer gibt es nur noch wenige Anlaufpunkte, die an die dunkle Epoche der Teilung Berlins erinnern. Ganz oben in der Hitliste steht neben der Mauergedenkstätte in der Bernauer Straße der Checkpoint Charlie. Vor allem ausländische Touristen steuern den früheren Grenzübergang in der Friedrichstraße gern an. mehr »
  • Hamburger Bahnhof Zu den Juwelen der Berliner Architektur gehört der Hamburger Bahnhof. Er ist der einzige Kopfbahnhof der Hauptstadt, der Krieg und Abrisswut überlebt hat. mehr »
  • Jüdisches Museum Schon lange vor der Eröffnung des Jüdischen Museums gehörte der Neubau in der Kreuzberger Lindenstraße zu den vielbesuchten Highlights der Hauptstadt. Die spektakuläre expressionistische Architektur von Daniel Libeskind machte den noch leeren Bau zu einem Besuchermagneten. mehr »
  • Märkisches Museum So merkwürdig es auf den ersten Blick anmutet: Der Museumskomplex entstand in einem Zug nach Planungen des Berliner Stadtbaurats Ludwig Hoffmann, der sich in einem Architekturwettbewerb durchgesetzt hatte. Endlich sollte das Märkische Museum, 1874 gegründet und seitdem provisorisch im Palais Podewils untergebracht, ein eigenes Haus erhalten. mehr »
  • Martin-Gropius-Bau Vielleicht der schönste Ort für große Ausstellungen in Berlin ist der Martin-Gropius-Bau. Das 1877 errichtete Gebäude liegt nur 100 Meter vom Potsdamer Platz entfernt. Gebaut wurde das rötliche Haus nach Plänen von Martin Gropius und Heino Schmieden als Kunstgewerbemuseum. mehr »
  • Museumsinsel Auf der Nordspitze der Spreeinsel in der Stadtmitte liegt einer der herausragenden Museumskomplexe Europas. Im Laufe von 100 Jahren entstand bis 1930 ein Ensemble, an dem fünf Architekten beteiligt waren. mehr »
  • Neue Nationalgalerie Die 8,50 Meter hohe Halle, konstruiert unter der größten freitragenden Stahlplatte der Welt (im Inneren zwei nicht tragende Installationsschächte), steht auf einer steinernen Terrasse, unter der sich das eigentliche Museumsgeschoß befindet. Es öffnet sich nach Westen mit einer großen Glasfront zu einem mauerumwehrten Skulpturenhof. mehr »
  • Neues Museum Das Neue Museum gehörte zu den bedeutendsten Bauvorhaben seiner Zeit in Preußen. Das von Friedrich August Stüler zwischen 1843 und 1855 errichtete Neue Museum in Berlin stellt sowohl als Teil des Gesamtensembles der Museumsinsel als auch als solitäres Bauwerk ein herausragendes Dokument des Museumsbaus des 19. Jahrhunderts dar. mehr »
  • Pergamonmuseum Das 1910–1930 nach Entwürfen von Alfred Messel erbaute Pergamonmuseum beherbergt heute drei Museen aus dem Preußischen Kulturbesitz. Zum einen die Antikensammlung mit den Architektursälen und dem Skulpturentrakt, das Vorderasiatische Museum und zum anderen das Museum für Islamische Kunst. mehr »
  • Zeughaus Das Zeughaus ist das älteste Gebäude der Berliner Prachtmeile Unter den Linden - und wohl auch das schönste. mehr »
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Oper

  • Staatsoper Unter den Linden Architekt der Oper war der "Surintendant der Königlichen sämtlichen Schlösser, Häuser und Gärten" und "Directeur en chef aller immediaten Bauten in den sämtlichen Provinzen" Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Die Oper war ursprünglich ein schlichter rechteckiger Bau, dem an der Stirnseite zu den Linden ein prächtiger Portikus und auf den Längsseiten schmale Risalite mit Freitreppe und Säulenordnung vorgesetzt waren. mehr »
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Palais

  • Ephraim-Palais Direkt am Rande des Nikolaiviertels steht ein recht ungewöhnliches Haus. Das im Rokoko-Stil errichtete Ephraim-Palais gilt als das schönste historische Bürgerhaus der Stadt und gehört heute als Museum zur Stiftung Stadtmuseum Berlin. mehr »
  • Kronprinzenpalais Das Kronprinzenpalais liegt am Prachtboulevard Unter den Linden, direkt gegenüber vom Deutschen Historischen Museum und der Neuen Wache. Erbaut wurde dieses Palais im Jahre 1663 als Privathaus eines Kabinettsekretärs. mehr »
  • Palais am Festungsgraben Das Palais am Festungsgraben befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Deutschen Historischen Museum und der Neuen Wache im Berliner Stadtteil Mitte. Das Palais wurde im Auftrag von Johann Gottfried Donner zwischen 1751-1753 nach den Plänen von Christian Friedrich Feldmann errichtet, ist aber im Laufe der Jahrhunderte mehrmals umgebaut und erweitert worden. mehr »
  • Palais Podewil Das einstige Podewilssche Palais an der Klosterstraße 68-70 wurde 1701 bis 1704 nach Plänen von Jean de Bodt für Hofrat Rademacher errichtet. mehr »
  • Palais Schwerin Das Palais Schwerin entstand im Auftrag des Staatsministers Otto von Schwerin 1698-1704, vermutlich als Umbau zweier älterer Häuser, nach Plänen von Jean de Bodt. mehr »
  • Prinzessinnenpalais In exquisiter Lage zur Allee Unter den Linden wurden 1730 zwei Wohnhäuser errichtet, die von dem Architekten Friedrich Wilhelm Diterichs durch einen großzügigen Mittelbau zu einem Palais verbunden wurden - das spätere Prinzessinnenpalais. mehr »
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Park

  • Botanischer Garten Der Botanische Garten in Berlin-Steglitz gehört zu den größten und artenreichsten botanischen Gärten der Welt. mehr »
  • Britzer Garten Die schönste Natur muss nicht unbedingt "echt" sein. Das beweist der Britzer Garten, der für die Bundesgartenschau 1985 angelegt wurde. mehr »
  • FEZ-Berlin Das FEZ-Berlin ist Europas größtes gemeinnütziges Kinder-, Jugend- und Familienzentrum. Es bietet kreatives Spiel, Spaß und Erholung und vereint in seinem Programm Bildung, Erlebnis und Kultur. mehr »
  • Flughafen Tempelhof Ein Flughafen der Superlative mitten in Berlin: Der Flughafen Tempelhof, von den Nazis als Europas Flugkreuz geplant, verfügt immer noch über eines der größten Gebäude der Welt- ein Baudenkmal der besonderen Art. mehr »
  • Freizeitpark Tegel Der Freizeitpark Tegel ist ein offen zugängliches Gelände, das aber nur von Mai bis Oktober von 8 bis 17 Uhr betreut ist. mehr »
  • Gärten der Welt im Erholungspark Marzahn Der größte chinesische Garten Europas, Gartenkunst aus Italien, ein Christlicher Wandelgang: In neun verschiedenen Themengärten erleben Besucher Gartenkultur aus der ganzen Welt. mehr »
  • Görlitzer Park Auf dem Gelände des ehemaligen Görlitzer Bahnhofs in Kreuzberg befindet sich der Görlitzer Park. mehr »
  • Koellnischer Park, Bärenzwinger Das Märkische Museum ist umgeben von einer etwa zwei Hektar großen Grünanlage zwischen Rungestraße und Südufer der Spree - dem Köllnischen Park mit dem Bärenzwinger. mehr »
  • Mauerpark Der Mauerpark zwischen Wedding und Prenzlauer Berg in Berlin mehr »
  • Modellpark Berlin-Brandenburg Im Modellpark Berlin-Brandenburg sind insgesamt über 45 Modelle von Berliner und Brandenburger Bauwerken zu sehen. Der Besucher kann auf breiten Wegen und ausgedehnten Grünflächen umherwandeln und sich die Modelle im Maßstab 1:25 hautnah ansehen. mehr »
  • Pfaueninsel Die Pfaueninsel ist ein verwunschenes Werk der Romantik. Jeder Quadratmeter der Insel im Süden der Havel wurde künstlich gestaltet. Während der berühmte Gartenkünstler Peter Joseph Lenné das Eiland 1821-34 in eine märchenhafte Landschaft verwandelte, sorgten namhafte Architekten für fantasievolle Bauwerke mehr »
  • Schloss und Schlosspark Biesdorf
  • Schlosspark Charlottenburg Eine besondere Stellung kommt dem Schlosspark Charlottenburg zu, ist er doch der älteste erhaltene Park in Berlin und Potsdam. 1697 im Zusammenhang mit dem Bau des Lustschlosses angelegt, war er sogar der erste Barockgarten nach französischem Muster in Deutschland. mehr »
  • Schlosspark Niederschönhausen Pankeaufwärts gelangt man vom Bürgerpark zum Schlosspark Niederschönhausen. mehr »
  • Tempelhofer Park
  • Tiergarten Was den New Yorkern der Central Park und den Londonern der Hyde Park, ist den Berlinern der Tiergarten. Auf dem Berliner Stadtplan wirkt die 3km breite und 1km tiefe „Lunge der Stadt“ wie eine innerstädtische Insel. mehr »
  • Treptower Park Treptower Park mehr »
  • Viktoriapark Als 1920 Groß-Berlin gebildet und in 20 Bezirke eingeteilt wurde, wählte man den Kreuzberg zum Namenspatron des südlichen Innenstadtbezirks. Er bildet das Zentrum des Viktoriaparks. mehr »
  • Volkspark Friedrichshain Der älteste Berliner Volkspark ist der Friedrichshain, der zum Gedenken an den 100. Jahrestag der Thronbesteigung Friedrichs des Großen geplant und nach 1846 angelegt wurde. Eine Hauptattraktion ist der große Märchenbrunnen am westlichen Parkeingang, der Figuren aus den Grimmschen Märchen und andere Tiergestalten zeigt. mehr »
  • Volkspark Hasenheide Ein Volkspark im wahrsten Sinne des Wortes ist die Hasenheide zwischen Neukölln und Kreuzberg. mehr »
  • Volkspark Humboldthain Der Humboldthain ist von den drei Weddinger Volksparken am verkehrsgünstigsten gelegen. mehr »
  • Volkspark Schöneberg / Wilmersdorf In einer eiszeitlichen Rinne erstreckt sich über 2km Länge der Volkspark Schöneberg/Wilmersdorf, unterbrochen von der Bundesallee und der Uhlandstraße, mit dem langen Fennsee im Westen. Auch dies ist ein echter Volkspark für die Bewohner der Umgebung. mehr »
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Planetarium

  • Planetarium und Wilhelm-Foerster-Sternwarte am Insulaner Einzigartig in Europa ist die Verknüpfung von Planetarium und Volkssternwarte am Insulaner zwischen Schöneberg, Tempelhof und Steglitz. Auf dem Trümmerberg steht seit 1953 die Wilhelm-Foerster-Sternwarte, deren Hauptinstrument, der "Bamberg-Refraktor", nach dem Krieg aus der zerstörten Urania, der ersten Volkssternwarte Deutschlands von 1888, ausgebaut worden war. Am Fuß des Insulaners kam 1965 das Zeiss-Planetarium hinzu. mehr »
  • Zeiss-Großplanetarium Das Zeiss-Großplanetarium Berlin wurde im Oktober 1987 nach nur 2-jähriger Bauzeit als eines der größten und modernsten Sternentheater in Europa eröffnet. Mit seinem Außen-Kuppeldurchmesser von 30 Metern gehört das Zeiss-Großplanetarium zu den größten Planetarien in Deutschland. mehr »
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Platz

  • Alexanderplatz Der Alexanderplatz ist ein zentraler Platz und Verkehrsknotenpunkt im Berliner Stadtteil Mitte. Er ist einer der meistbesuchten Plätze in Berlin und eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. mehr »
  • Bebelplatz Der Bebelplatz gehört aufgrund seiner Lage zu den schönsten und wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. mehr »
  • Breitscheidplatz Das 1963-65 errichtete Europacenter avancierte neben der Gedächtniskirche zum Wahrzeichen West-Berlins, wegen des sich drehenden Mercedessterns auf dem Dach wird es auch "i-Punkt" genannt. mehr »
  • Chamissoplatz Der Chamissokiez ist heute eine Art Freilichtmuseum zum Thema "Berlin vor 100 Jahren". Das Kopfsteinpflaster, die Laternen (wenn auch ohne Gas), die Stuckfassaden, die verbotenen Neonreklamen, die hergestellten Balkone: Wenn man sich die Autos weg- und Pferdefuhrwerke herdenkt, hat man fast das Berlin, das Heinrich Zille in seinen Zeichnungen und Fotografien noch in den Zwanzigern festhielt. mehr »
  • Ernst-Reuter-Platz Der 1953 nach dem Regierenden Bürgermeister Ernst Reuter (1889-1953) benannte Verkehrsknotenpunkt im Bezirk Charlottenburg wurde zuvor lange Jahre als "Knie" bezeichnet, da der kilometerlange gerade Straßenzug zwischen dem ehemaligen Stadtschloß und dem Schloß Charlottenburg an dieser Stelle einen Knick aufweist. mehr »
  • Europacenter Das 1963-65 errichtete Europacenter avancierte neben der Gedächtniskirche zum Wahrzeichen West-Berlins, wegen des sich drehenden Mercedessterns auf dem Dach wird es auch "i-Punkt" genannt. mehr »
  • Gendarmenmarkt Der Gendarmenmarkt gehört eindeutig zu den schönsten Plätzen Berlins. Er wird von drei monumentalen Bauten beherrscht: dem Deutschen Dom, dem Französischen Dom und dem Konzerthaus. mehr »
  • Hausvogteiplatz Der Hausvogteiplatz, noch Ende des 19. Jahrhunderts im Volksmund Schinkenplatz genannt, liegt am südlichen Ende der Oberwallstraße. Hier befand sich ehemals eine Bastion der Stadtbefestigung aus dem 17. Jahrhundert. mehr »
  • Kollwitzplatz Lebenslust und Müßiggang haben sich in den letzten Jahren besonders in Prenzlauer Berg niedergelassen. Vor allem am Kollwitzplatz und dem benachbarten Wasserturmplatz gibt es unzählige Straßencafés und Restaurants, wo an warmen Sommerabenden kein freier Platz mehr zu finden ist. mehr »
  • Leipziger Platz Noch präsentiert sich der Leipziger Platz als eine Brache unmittelbar vor dem Potsdamer Platz. mehr »
  • Molkenmarkt Der Molkenmarkt südöstlich des Nikolaiviertels ist der älteste Platz Berlins. Schon vor der ersten Erwähnung Berlins (1244) und Cöllns (1237) wurde dort gehandelt und gefeilscht. Der neueröffnete Neue Markt an der Marienkirche lief ihm Ende des 13. Jahrhunderts den Rang als Hauptmarkt ab. mehr »
  • Spittelmarkt Der Spittelmarkt ist ein historischer Stadtplatz. Hier beginnt die Leipziger Straße. Nach schweren Kriegszerstörungen hat der einst dicht bebaute und belebte Platz beim Wiederaufbau des Gebiets ab 1969 seine ursprüngliche Form völlig verloren. Einzige Erinnerung ist der 1891 fertiggestellte Spindlerbrunnen an der Niederwallstraße. mehr »
  • Strausberger Platz / Frankfurter Allee Zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor entstand zwischen 1951 und 1964 diese Prachtstraße des ehemaligen Ost-Berlins im Stil des sowjetischen Neoklassizismus. mehr »
  • Werderscher Markt Der Werdersche Markt zwischen Friedrichswerderscher Kirche und Reichsbankgebäude ist ein heute kaum mehr erkennbarer historischer Stadtplatz. Seine ursprüngliche Lage wird am ehesten durch den 1928 von Hugo Lederer geschaffenen Bärenbrunnen bezeichnet. mehr »
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Regierungsgebäude

  • Abgeordnetenhaus von Berlin Das Berliner Abgeordnetenhaus ist der Tagungsort des Berliner Parlaments. Es befindet sich im Gebäude des ehemaligen Preußischen Landtags im Bezirk Mitte. mehr »
  • Altes und Neues Stadthaus Der turmgeschmückte Bau wurde von Stadtbaurat Ludwig Hoffmann entworfen und diente ab 1911 als Erweiterungsbau des Roten Rathauses und später als Sitz des Ministerrates der DDR. Nach der Wiedervereinigung schlug man es Helmut Kohl als Bundeskanzleramt vor. Dieser lehnte dankend ab und zog einen Neubau im Tiergarten vor. Nun muß sich der Innensenator dem Straßenlärm zum Trotz in diesem Haus auf seine Arbeit konzentrieren. mehr »
  • Auswärtiges Amt Die ehemalige Reichsbank, heute das Auswärtige Amt, war der erste große Neubau des nationalsozialistischen Regimes in Berlin. Das Reichsbankgebäude diente nach dem Krieg als Sitz des DDR-Finanzministeriums, ab 1959 als Parteizentrale der SED. Seit dem Regierungsumzug 1999 beherbergt es das Auswärtige Amt. mehr »
  • Bundesfinanzministerium, Detlev-Rohwedder-Haus Das ehemalige Reichsluftfahrtministerium ist das markanteste Relikt des einstigen Regierungsviertels an der Wilhelmstraße und mit über 2000 Räumen Europas größtes Bürohaus. mehr »
  • Bundeskanzleramt Wie eine Spange legt sich nördlich vom Reichstag das "Band des Bundes" über den Spreebogen. Es umfaßt den "Kanzlerpark" auf der rechten Spreeseite, das Kanzleramt, das Paul-Löbe-Haus sowie das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus. mehr »
  • Landesvertretungen Die Landesvertretungen, mit und in denen sich die deutschen Bundesländer in Berlin darstellen, stehen den meisten Botschaften der selbstständigen Staaten in nichts nach. mehr »
  • Marie-Elisabeth-Lüders-Haus
  • Palast der Republik Der Palast der Republik ist ein Politikum ersten Ranges. 1973-76 an der Stelle des nach dem Krieg aus ideologischen Gründen gesprengten alten Stadtschlosses errichtet, wurde 2009 demontiert. mehr »
  • Paul-Löbe-Haus
  • Preußischer Landtag Der Preußische Landtag wurde 1899 fertiggestellt. Heute sitzt hier das Abgeordnetenhaus. mehr »
  • Rathaus Schöneberg Das Rathaus Schöneberg, seit 1949 West-Berliner Regierungssitz, Amtssitz des regierenden Bürgermeisters und der alliierten Verbindungsoffiziere sowie Tagungsort des Abgeordnetenhauses, galt während der deutschen Spaltung als weltweites Symbol für den Freiheitswillen der geteilten Stadt. mehr »
  • Reichstag Das Reichstagsgebäude, nur wenige Schritte vom Brandenburger Tor entfernt, ist das Symbol für die neue Hauptstadt Berlin. mehr »
  • Rotes Rathaus Das Rote Rathaus ist das bekannteste Rathaus in Berlin und Sitz des Regierenden Bürgermeisters und des Senats von Berlin. mehr »
  • Spreebogen Von der "Bolle Meierei" zum Bundesministerium des Innern - ein traditionelles Berliner Gewerbegebiet aus dem 19. Jahrhundert wandelt sich zum modernen Medien- und Bürozentrum mit City-Feeling. mehr »
  • Staatsratsgebäude Das Staatsratsgebäude auf der Südseite des heutigen Schloßplatzes birgt in seiner Fassade den letzten baulichen Rest der 1950 gesprengten Schloßruine: das Portal Nummer V des Schlosses von 1713, das sogenannte Lustgartenportal. mehr »
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Restaurant

  • Blockhaus Nikolskoe Anläßlich des Besuchs seiner Tochter Charlotte und ihres Manns, des späteren russischen Zaren Nikolaus, ließ König Friedrich Wilhelm III. das Blockhaus im Stil russischer Bauernhäuser 1819 errichten. mehr »
  • Ermelerhaus Das Ermelerhaus ist nach jener Familie benannt, die das Gebäude von 1824 bis 1914 besaß. Das Haus ist leicht an der hellen Fassade, 1806 entstanden, und dem Figurenschmuck zu erkennen. Merkur, Symbol des Handels, und Justitia als Hoffnung auf bürgerliches Recht krönen die Attika. mehr »
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Schloss

  • Jagdschloss Grunewald Das Jagdschloss Grunewald ist der älteste erhaltene Schlossbau in Berlin und zugleich auch eines von insgesamt 32 historischen Palästen, die im Besitz des Fürstengeschlechts Hohenzollern in Berlin und Brandenburg waren. mehr »
  • Schloss Bellevue, Bundespräsidialamt Das makellos weiße Schloss im neoklassizistischen Baustil steht direkt am Spreeufer im nördlichen Teil des Tiergartens und stellt offiziell die Residenz des jeweils amtierenden deutschen Bundespräsidenten dar. mehr »
  • Schloss Cecilienhof (Potsdam) Das Schloss Cecilienhof liegt im 74 Hektar großen Neuen Garten in Potsdam, der sich zwischen dem Heiligen und dem Jungfernsee befindet. Die Anlage wurde 1783 von Friedrich Wilhelm I. als Sommerresidenz erworben und von J.A. Eyserbeck, ab 1815 von P.J. Lenné, gestaltet. mehr »
  • Schloss Charlottenburg Nicht weit von der West-City entfernt liegt die größte Schlossanlage Berlins. Das barocke Schloss Charlottenburg, dessen Entstehung mehr als 100 Jahre brauchte, wartet mit zahlreichen Kulturgütern auf. mehr »
  • Schloss Friedrichsfelde Schloss Friedrichsfelde, im Herzen des Tierparks gelegen, ist heute ein Museum und stellt Sammlungen des Stadtmuseums aus. mehr »
  • Schloss Klein Glienicke Die Schlossanlage von Klein-Glienicke imponiert mit ihrer Geschlossenheit und komprimierten Vielfalt. Obwohl auf Berliner Stadtgebiet liegend, gehört sie eindeutig zur Potsdamer Residenzlandschaft. mehr »
  • Schloss Köpenick Für Schlossliebhaber lohnt sich die weite Reise in den Außenbezirk Köpenick. Dort steht auf dem nördlichen Teil der Dahmeinsel das Schloss Köpenick, das eine wechselvolle Geschichte hinter sich hat mehr »
  • Schloss Sanssouci in Potsdam Der Wunsch nach einem sorgenfreien Leben schenkte Potsdam eine der eindrucksvollsten Kulturlandschaften der Welt. Friedrich der Große wünschte sich in seiner preußischen Residenzstadt Potsdam einen Ort „ohne Sorge“ und ließ sich dafür 1745–47 das Schloss Sanssouci bauen. mehr »
  • Schloss Schönhausen
  • Schloss Tegel, Humboldt-Schloss Das Schloss Tegel im Norden Berlins war ein Lieblingsort der Humboldt-Brüder. Der Schlosspark, einst von Peter Joseph Lenné gestaltet, ist größtenteils wieder hergestellt worden. mehr »
  • Schloss und Schlosspark Biesdorf
  • Stadtschloss Berlin Das Stadtschloss war über ein halbes Jahrtausend Residenz der brandenburgischen Markgrafen und Kurfürsten, der preussischen Könige und deutschen Kaiser. mehr »
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Sportstätte

  • Olympiastadion Das Berliner Olympiastation: Informationen zu Geschichte, Architektur, Führungen und mehr. mehr »
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Sternwarte

  • Planetarium und Wilhelm-Foerster-Sternwarte am Insulaner Einzigartig in Europa ist die Verknüpfung von Planetarium und Volkssternwarte am Insulaner zwischen Schöneberg, Tempelhof und Steglitz. Auf dem Trümmerberg steht seit 1953 die Wilhelm-Foerster-Sternwarte, deren Hauptinstrument, der "Bamberg-Refraktor", nach dem Krieg aus der zerstörten Urania, der ersten Volkssternwarte Deutschlands von 1888, ausgebaut worden war. Am Fuß des Insulaners kam 1965 das Zeiss-Planetarium hinzu. mehr »
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Straße

  • Bergmannstraße Die bunte Bevölkerungsmischung der Hauptstadt lässt sich gut bei einem Bummel durch die Bergmannstraße genießen. Die Einkaufsstraße im Bezirk Kreuzberg bietet fremdländische Küche und viele andere exotische Genüsse. mehr »
  • Fasanenstraße Vornehm und vielseitig: Die Fasanenstraße, die den Boulevard Kurfürstendamm kreuzt, ist voller bedeutsamer Stätten. Von der Lietzenburger Straße kommend, lohnt sich ein Abstecher in das Literaturhaus. In der ehemaligen Vorstadtvilla von 1889 befindet sich ein attraktives Café mit Wintergarten. Der großzügige Garten ist eine Oase. Das Literaturhaus ist ein wichtiger Treffpunkt des literarischen Lebens in Berlin. In der Villa Grisebach an der anderen Gartenseite werden Werke von Käthe Kollwitz ausgestellt. mehr »
  • Friedrichstraße Berlins jüngste Shopping-Meile heißt Friedrichstraße. Die 3,3 Kilometer lange schnurgerade Nord-Süd-Achse erlebte nach dem Mauerfall eine außergewöhnliche Wiedergeburt. mehr »
  • Karl-Marx-Allee Auf dem fast zwei Kilometer langen Abschnitt zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor entstand nach verheerenden Kriegszerstörungen 1952-60 die wohl monumentalste Straßenbebauung des 20. Jh. in Deutschland. mehr »
  • Kurfürstendamm Der weltberühmte Boulevard im Westen Berlins kommt nicht zur Ruhe. Auch am Kurfürstendamm ging der Bauboom der Hauptstadt nicht vorüber. mehr »
  • Leipziger Straße Die Leipziger Straße ist eine wichtige Geschäftsstraße am Südrand der östlichen City. Sie beginnt am Spittelmarkt und führt über etwa 1,5 Kilometer parallel zur Straße Unter den Linden über den Leipziger Platz bis zum Potsdamer Platz. mehr »
  • Mühlendamm, Mühlendammbrücke Der Mühlendamm ist ein die Spree querendes Straßenstück zwischen Gertraudenstraße und Molkenmarkt. Die einbogige Brücke stammt von 1968 und ist Teil der Ost-West-Verbindung vom Alexanderplatz zum Potsdamer Platz. mehr »
  • Oranienburger Straße Die Oranienburger Straße gehört zu den bekanntesten Flaniermeilen in Berlin und bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten aber auch viele Bars und Restaurants. mehr »
  • Sophienstraße Das Altstadquartier Spandauer Vorstadt rund um den S-Bahnhof Hackescher Markt, seit den 90er Jahren ein Hauptanziehungspunkt Berlins, hat eine besonders schmucke Straße zu bieten. Die Sophienstraße hat einen ausgeprägten Kleinstadtcharme, der an Prager Gassen erinnert. mehr »
  • Strausberger Platz / Frankfurter Allee Zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor entstand zwischen 1951 und 1964 diese Prachtstraße des ehemaligen Ost-Berlins im Stil des sowjetischen Neoklassizismus. mehr »
  • Tauentzienstraße Die Tauentzienstraße gehört zum "Generalszug". Dieser breite Straßengürtel wurde zur Kaiserzeit nach dem Vorbild Pariser Boulevards angelegt und zieht sich durch den ganzen Südwesten Berlins. mehr »
  • Unter den Linden Prachtboulevard der Hauptstadt und herrschaftliches Herz der früheren Preußenmetropole: Die Straße Unter den Linden ist die älteste Flaniermeile der Stadt und reicht vom Brandenburger Tor bis zur Schlossbrücke mehr »
  • Wilhelmstraße Die Wilhelmstraße kreuzt die Leipziger Straße. Im südlichen Bereich steht das Rohwedder-Haus. mehr »
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Synagoge

  • Neue Synagoge Zu den schönsten Gebäuden Berlins gehört die Neue Synagoge in der Spandauer Vorstadt. Das fast 140 Jahre alte jüdische Gotteshaus war einst die größte und bedeutendste Synagoge Deutschlands. mehr »
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Theater

  • Friedrichstadt-Palast Der 1981-84 errichtete Friedrichstadtpalast ist das prominenteste Beispiel der DDR-Postmoderne und einer der Höhepunkte des Plattenbaus. mehr »
  • Komische Oper Auf der Südseite der Linden, Ecke Glinkastraße, liegt das Verwaltungsgebäude der Komischen Oper. Ihre Spielstätte liegt seit 1947 in der dahinter liegenden Behrenstraße 55-57. Sie ist eine der drei städtischen Opernbühnen Berlins. mehr »
  • Schaubühne am Lehniner Platz Die 1926-28 entstandenen Bauten für die "Woga" am Kurfürstendamm sind Erich Mendelsohns umfangreichstes realisiertes Projekt. Ein ganzer Straßenblock am unteren Kurfürstendamm sollte bebaut werden: mit einem Hotel, einem Kino und einem Kabarett, mit Wohnungen und Geschäften. mehr »
  • Tacheles Die ungewöhnliche Ruine in der Oranienburger Straße macht neugierig. Das bunte Sammelsurium aus Kunst und Protestmalerei widersetzt sich statthaft der noblen Aufwertung der Spandauer Vorstadt. mehr »
  • Theater des Westens Das Theater des Westens ist ein architektonisches Unikum. Der Vorderbau mit den Hauptfassaden zur Kantstraße (heutiger Haupteingang) und zur Fasanenstraße (einstiger Haupteingang) zeigt eine eigenartige Mischung aus Renaissance-, Empire- und Jugendstil-Elementen, repräsentativ und doch auch leicht und beschwingt. mehr »
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Tor

  • Brandenburger Tor Das monumentale Brandenburger Tor kann auf eine rund 200jährige Geschichte zurückblicken. War es bis zum Jahre 1989 ein Symbol für die Teilung Berlins und Deutschlands, ist es heute ein Nationalsymbol für die Einheit und somit eines der berühmtesten Wahrzeichen der Stadt. mehr »
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Turm

  • Fernsehturm Berlin Der Berliner Fernsehturm ist mit 368 Metern Höhe das höchste Bauwerk in Deutschland und zugleich eines der markantesten Wahrzeichen Berlins. mehr »
  • Grunewaldturm Der Grunewaldturm in Berlin ist Aussichtspunkt, Denkmal und Ausflugsziel zugleich. Saniert ist er seit April 2011 wieder für Besucher geöffnet. mehr »
  • Müggelturm Der Müggelturm steht "in" den Müggelbergen, deren höchster Punkt mit 115 m die höchste natürliche Erhebung des Stadtgebietes darstellt. Der Turm selbst ist 30 m hoch, und entsprechend gut ist die Sicht auf die Wald- und Seenlandschaft ringsum; das Stadtzentrum ist bereits recht weit entfernt. mehr »
  • Siegessäule Mitten im Tiergarten steht eines der bekanntesten Wahrzeichen Berlins: die Siegessäule mit der Siegesgöttin Viktoria. mehr »
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Universität

  • Alte Bibliothek, Kommode Die Westseite des heutigen Bebelplatzes nimmt die wegen ihrer geschwungenen Formen so genannte Kommode ein, welche die 1661 vom Großen Kurfürsten gegründete und bis dahin im Schloß untergebrachte königliche Bibliothek aufnahm. mehr »
  • Freie Universität Berlin Die Freie Universität Berlin (FU) zählt neben der Humboldt Universität zu den beiden Berliner Hochschulen, die über das Studienangebot einer klassischen Universität verfügen. Sie ist die größte Universität der Bundeshauptstadt und eine der größten in Deutschland. mehr »
  • Humboldt Universität - Altes Palais Das Alte Palais an der Ecke des heutigen Bebelplatzes und der Straße "Unter den Linden" wurde 1834-37 nach Plänen von Carl Ferdinand Langhans d.J. an der Stelle des im 17. Jahrhundert errichteten Schwedtschen Palais (dem späteren Generalkommandogebäude) im klassizistischen Stil erbaut und wird heute von der Humboldt-Universität als Institutsgebäude genutzt. mehr »
  • Universität der Künste Berlin Die Hochschule der Künste wurde 1975 als "Reformmodell für künstlerische Grenzüberschreitungen" durch die Zusammenlegung der Staatlichen Hochschule für bildende Künste Berlin mit der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst Berlin gegründet und bildet derzeit rund 4.600 Studierende aus, davon über 600 aus dem Ausland. mehr »
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Veranstaltungsort

  • Akademie der Künste Die Akademie der Künste veranstaltet Ausstellungen, Konzerte, Lesungen, Theater- und Tanzvorführungen, Film- und Hörspielpräsentationen, Tagungen, Symposien, Podiumsdiskussionen und Colloquien. mehr »
  • Berliner Gruselkabinett Das Berliner Gruselkabinett erschreckt Besucher auf 3 Etagen. mehr »
  • Galopprennbahn Hoppegarten Am 17. Mai 1868 erfolgte in Anwesenheit König Wilhelms I. und des Reichskanzlers Otto v. Bismarck das erste offizielle Rennen im ehemaligen Hopfenanbaugebiet östlich von Berlin, der Galopprennbahn Hoppegarten, die bald zur größten in Deutschland werden sollte. In wenigen Jahren wuchs die Anlage auf 780 ha, fünf Bahnen mit insges. 45.000 m Länge und 1.500 Pferden an; Spitzenrennen verzeichneten bis zu 40.000 Besuchern. mehr »
  • Haus der Kulturen der Welt Die Kongresshalle war der US-amerikanische Beitrag zur Internationalen Bauausstellung 1957. mehr »
  • ICC - Internationales Congress Centrum Mit seiner Länge von 320 Metern und 80 Metern Breite überdeckt das ICC die ganze Verkehrsinsel zwischen Autobahn, Messedamm und Kantstraße. mehr »
  • Kulturbrauerei Die Kulturbrauerei ist ein multikulturelles Zentrum, das 1991 im Zuge der Wende gegründet wurde und sich zu einer der größten alternativen Kultureinrichtungen Berlins entwickelt hat. mehr »
  • Pfefferberg Seit 1990 bemühen sich der Pfefferwerk e.V. und seine Tochtergesellschaft, die gemeinnützige Pfefferwerk Gesellschaft zur Förderung von Stadtkultur mbH, das im Volksmund »Pfefferberg« genannte Grundstück zwischen Senefelder- und Teutoburger Platz für soziokulturelle Zwecke nutzbar zu machen. mehr »
  • Postfuhramt Drei große Gebäude prägen das Bild der Oranienburger Straße. Aber während die Neue Synagoge und das Tacheles allseits bekannt sind, ruht der dritte Bau noch im Dornröschenschlaf. Kaum jemand kennt seinen Namen und seine Geschichte - und doch handelt es sich um einen der prächtigsten historistischen Bauten Berlins und den vielleicht aufwendigsten Behördenbau seiner Zeit: das ehemalige Postfuhramt. mehr »
  • Prater Der Prater, seit 1995 zweite Spielstätte der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, ist Berlins ältester Biergarten. mehr »
  • Tempodrom Mit seinem vielfältigen Programmangebot, bestehend aus Jazz, Theater, Rock, World Music, Klassik und Kongressen zieht das Tempodrom Besucher aller Alters- und Gesellschaftsschichten an. mehr »
  • Trabrennbahn Mariendorf Die 1913 eröffnete Anlage des Trabrennvereins Mariendorf e.V., eine der drei Berliner Pferderennbahnen, umfaßt nach mehreren Umbauten und Modernisierungen heute ein Areal von 24 Hektar. Neben der Wettkampfbahn von 1.200 m Länge und einer Trainingsbahn im Innenring umfaßt das Gelände zwei geschlossene Tribünenhäuser und eine offene Tribüne für insgesamt 8.000 Zuschauer mehr »
  • Tränenpalast Errichtet wurde das Gebäude nach dem Mauerbau als Grenzabfertigungsstelle am Bahnhof Friedrichstraße. Aus dem einstigen Durchgangsbahnhof wurde am 13. August 1961 ein Kopfbahnhof für beide Teile der Stadt. mehr »
  • UFA-Fabrik Das Internationale Kulturzentrum UFA-Fabrik, das 1979 nach einer Besetzung des brachliegenden, 2 Hektar großen Grundstücks auf dem früheren Studiogelände der Universum Film AG (Ufa) gegründet wurde, beherbergt eine Vielzahl kultureller und sozialer Einrichtungen. mehr »
  • Waldbühne Die in einem Kessel der Murellenschlucht eingebettete Waldbühne ist ein Veranstaltungsort für Konzerte und Filmvorführungen und zählt zu den beliebtesten Open-Air-Bühnen weltweit. Sie gehört zu dem 1934-36 errichteten Olympia-Komplex des Architekten Werner March. mehr »
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Vergnügungspark

  • FEZ-Berlin Das FEZ-Berlin ist Europas größtes gemeinnütziges Kinder-, Jugend- und Familienzentrum. Es bietet kreatives Spiel, Spaß und Erholung und vereint in seinem Programm Bildung, Erlebnis und Kultur. mehr »
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Wohnhaus

  • Corbusier Haus Auch das Le-Corbusier-Haus gehörte zu den Demonstrationsobjekten der Bauausstellung 1957. Anders als die Kongreßhalle ist Berlins mit 1400 Bewohnern größtes Wohnhaus jedoch kein Unikat, sondern nur eine von fünf "Wohnmaschinen" des Schweizers Charles Edouard Jeanneret, der sich Le Corbusier nannte. mehr »
  • Finnenhaussiedlung
  • Fischerinsel Die acht Hektar große Insel gehörte zum ältesten Teil der mittelalterlichen Stadt Cölln. Bis ins 15. Jahrhundert wohnten dort wohlhabende Fischer und Schiffer. mehr »
  • Fraenkelufer Die Fassaden zeichnen sich durch ausschwingende Linien in Balkonen, Traufen und Dachgauben aus. Elemente des Jugendstils, des Expressionismus und der Moderne werden spielerisch verarbeitet, ohne aber in aufgesetzte Beliebigkeit zu verfallen. mehr »
  • Gartenstadt Falkenberg
  • Hackesche Höfe Die Hackeschen Höfe gehören zu einem ausgedehnten Altstadtquartier mitten in Berlin: die Spandauer Vorstadt, nördlich des Alexanderplatzes. Die acht miteinander verbundenen Höfe zwischen der Rosenthaler Straße und der Sophienstraße wurden 1993 saniert und sind heute mit den vielen Läden, Galerien und Restaurants und Clubs ein beliebter Treffpunkt für Szenegänger, Nachtschwärmer und Touristen. mehr »
  • Hansaviertel Die Beschreibung des Hansaviertels würde ein ganzes Buch füllen. 36 Einzelbauten oder Ensembles bilden noch heute das Musterbeispiel für moderne Architektur und Stadtplanung der 50er Jahre. mehr »
  • Hufeisensiedlung Britz "Sozialer Wohnungsbau", heute selbstverständlich, war in den 20er Jahren eine enorme Herausforderung. Nur Großsiedlungen versprachen einen Weg aus der katastrophalen Wohnungsnot. Damit sich die Bewohner der Mietskasernen einen Umzug überhaupt leisten konnten, mußten die Mietkosten niedrig sein - und also auch die Baukosten. mehr »
  • Karl-Marx-Allee Auf dem fast zwei Kilometer langen Abschnitt zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor entstand nach verheerenden Kriegszerstörungen 1952-60 die wohl monumentalste Straßenbebauung des 20. Jh. in Deutschland. mehr »
  • Lindenhof
  • Nikolaiviertel Das Nikolaiviertel an der Spreeinsel ist eine Art Freilichtmuseum des zerstörten Alt-Berlin. Beherrscht wird das kleine, von zahlreichen Cafés und Restaurants durchzogene Quartier durch die Nikolaikirche. Dieses älteste erhaltene Bauwerk Berlins beherbergt heute ein Museum zum mittelalterlichen Berlin. mehr »
  • Quartier Schützenstraße Das Quartier Schützenstraße ist sicherlich die außergewöhnlichste Quartierbebauung im Gebiet der Friedrichstraße und des einstigen Mauerstreifens. Ob sie gelungen ist und eine echte Alternative darstellt zu den großflächigen Blöcken und der "Kästchenarchitektur", die das neue Bild der Berliner Innenstadt prägen, muß jeder für sich entscheiden. mehr »
  • Riehmers Hofgarten Fast zwanzig Häuser gruppieren sich um den Hofgarten. Wie bei allen Mietshäusern dieser Zeit liegen die größten Wohnungen zur Straßenseite hin, während die kleineren Wohnungen zur Hofseite ausgerichtet sind. Stilistisch folgt die Fassadengestaltung mit ihren aufwendigen neubarocken und Renaissanceformen dem Geschmack der Zeit. mehr »
  • Scheunenviertel Das früher als Scheunenviertel bekannte Areal nordwestlich des Alexanderplatzes umfaßte ursprünglich das Gebiet zwischen Torstraße, Münzstraße und Rosenthaler Straße. mehr »
  • Siedlung Schillerpark Die Siedlung Schillerpark im Berliner Wedding gehört seit 2008 zusammen mit fünf weiteren Berliner Siedlungen der Moderne zum Unesco-Weltkulturerbe. mehr »
  • Siedlung Schillerpromenade
  • Siemensstadt
  • Tegeler Hafen Postmoderne par excellence bietet die 1985-88 im Rahmen der IBA entstandene Bebauung des einstigen Tegeler Industriehafens nach einer Gesamtplanung der Kalifornier Moore, Ruble und Yudell. mehr »
  • Waldsiedlung Zehlendorf
  • Wohnpark am Berlin Museum Wohnpark am Berlin Museum mehr »
  • Wohnstadt Carl Legien
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Zoo

  • Sea Life Berlin Das Sea Life Berlin zeigt auf einer Fläche von 1800 m² circa 4000 Bewohner des Wassers. mehr »
  • Tierpark Berlin - Friedrichsfelde Der Tierpark Berlin ist der größte Landschaftstiergarten Europas. Auf rund 160ha Fläche findet man rund 8.700 Tiere auf dem Gelände des Schlossparks Friedrichsfelde. mehr »
  • Zoo Berlin Der Berliner hat ein besonders inniges Verhältnis zu Tieren. Kein Wunder, dass der traditionsreiche Zoologische Garten mitten in der City-West liegt. Rund 19000 Tiere tummeln sich auf einem 34 Hektar großen Areal gleich neben dem gleichnamigen Bahnhof und der Gedächtniskirche. mehr »
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Das Wetter

Wetterlage leicht bewölkt
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Weitere Aussichten…

Stadtrundfahrten per Fahrrad 

Stadtrundfahrten per Fahrrad
Wir stellen den Guide und Ihr Rad. Sie entdecken Berlin! 4 mal täglich: Berlin’s Best, Arm aber sexy, Berliner Mauer/III. Reich oder Top Secret - das unbekannte Berlin. mehr » 

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Berlin Touren
Touren, Spaziergänge, Dampferfahrten, Stadtrundfahrten und mehr »

Das Touristenticket

Berlin WelcomeCard
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Geführte City-Radtouren 

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Berlin on Bike bietet komfortable Leihräder und täglich geführte Radtouren: Mauertour, Oasen der Großstadt... mehr » 

Über 25 Accor Hotels in Berlin

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Kultur & Tickets 

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