GrunewaldZu einstigen Mauerzeiten wurde der Grunewald, das größte Waldgebiet im Westen der Stadt, von Spaziergängern und Radfahrern förmlich überlaufen. Heute vergißt man manchmal, daß man sich inmitten einer Millionenstadt befindet. Zu beiden Seiten wird der Grunewald von Wasser gerahmt: im Westen von der Havel, im Osten von der Seenkette. mehr »
Fernsehturm BerlinDer Berliner Fernsehturm ist mit seinen 368m das höchste Bauwerk in Deutschland und stellt zugleich den Anspruch eines der markantesten Wahrzeichen Berlins zu sein. mehr »
FunkturmNeben dem Fernsehturm gibt es in
Berlin noch einen weiteren bekannten Sendemast: den Funkturm. Das 150 Meter hohe Bauwerk aus einem Stahlfachwerk wurde 1924-26 in Charlottenburg gebaut und ist Pionier
in der Radiogeschichte mehr »
GrunewaldturmDer Grunewaldturm in Berlin ist Aussichtspunkt, Denkmal und Ausflugsziel zugleich. Saniert ist er seit April 2011 wieder für Besucher geöffnet. mehr »
MüggelturmDer Müggelturm steht "in" den Müggelbergen, deren höchster Punkt mit 115 m die höchste natürliche Erhebung des Stadtgebietes darstellt. Der Turm selbst ist 30 m hoch, und entsprechend gut ist die Sicht auf die Wald- und Seenlandschaft ringsum; das Stadtzentrum ist bereits recht weit entfernt. mehr »
Potsdamer PlatzMehr als alle anderen Bauprojekte für das neue Berlin steht der Potsdamer Platz im Rampenlicht. Der kühne Plan, aus dem Nichts ein Stadtzentrum zu erschaffen, ist nach zehn Jahren Bauzeit vollendet. Die Neubauten lassen die Stadt in der Stadt hell erstrahlen. mehr »
TeufelsbergDer Teufelsberg ist die höchste Erhebung in Berlin. Die inzwischen verfallene, ehemalige US-amerikanische Abhörstation auf dem Gipfel kann besichtigt werden. mehr »
Anhalter BahnhofDer Anhalter Bahnhof, 1839-41 als Endbahnhof der Sächsischen (später Berlin-Anhaltischen) Eisenbahn zwischen Halleschem und Potsdamer Tor errichtet, war bis zu seiner schweren Kriegsbeschädigung 1945 ein stark frequentierter Umschlagplatz des großstädtischen Lebens im Einflußbereich des Potsdamer Platzes. mehr »
Bahnhof ZooAb 1882 entstand ein Ausflugsbahnhof auf der günen Wiese, der heutige Bahnhof Zoo. mehr »
Hamburger BahnhofZu den Juwelen der Berliner Architektur gehört der Hamburger Bahnhof. Er ist der einzige Kopfbahnhof der Hauptstadt, der Krieg und Abrisswut überlebt hat. mehr »
HauptbahnhofDer Berliner Hauptbahnhof ist der größte und modernste Kreuzungsbahnhof Europas. mehr »
S-Bahnhof Hackescher MarktEines der wichtigsten Bauwerke Berlins ist zwölf Kilometer lang und besteht
auf fast der gesamten Länge aus Ziegelsteinen. Die Rede ist von der Stadtbahn, der zentralen Bahnverbindung quer durch die Stadt zwischen Bahnhof Charlottenburg und Ostbahnhof. mehr »
U-Bahnhof WittenbergplatzAlfred Grenander, 1899-1931 Hausarchitekt der Hoch- und U-Bahn, entwarf für den Umsteigebahnhof eine kreuzförmige Eingangs- und Schalterhalle in neoklassizistischen Formen mit quadratischem Turmaufsatz. mehr »
Alte Bibliothek, KommodeDie Westseite des heutigen Bebelplatzes nimmt die wegen ihrer geschwungenen Formen so genannte Kommode ein, welche die 1661 vom Großen Kurfürsten gegründete und bis dahin im Schloß untergebrachte königliche Bibliothek aufnahm. mehr »
Amerika-Gedenk-BibliothekAm Blücherplatz entstand bis 1954 die öffentliche Zentralbibliothek West-Berlins, die Amerika- Gedenkbibliothek. Das US-amerikanische Volk unterstützte den Bau durch Spenden, um dem "Schaufenster des Westens" eine große Bücherei zu ermöglichen. Die "AGB" ist eine der betriebsamsten öffentlichen Bibliotheken Deutschlands. mehr »
Staatsbibliothek Potsdamer StraßeÜber verschiedenen flachen Bauteilen erhebt sich der langgestreckte, hohe Baukörper des Magazins, mit seinen gelb eloxierten Aluminiumplatten die Außenansicht der Philharmonie spiegelnd. Ihm vorgelagert sind die Lese- und Vortragssäle, Foyers, Verwaltungsräume und das angegliederte Ibero-Amerikanische Institut in jeweils eigenen granitverkleideten Bauteilen. mehr »
Staatsbibliothek Unter den LindenDer Komplex umfaßt einen Teil der Staatsbibliothek, die Bibliothek der Humboldt-Universität im rückwärtigen Bereich und im vorderen Lindenflügel die Akademie der Wissenschaften. mehr »
Australische BotschaftDie Australier haben sich für das ehemalige Berliner Verlags- und Finanzviertel als Standort für ihre Botschaft entschieden. Direkt an der Spree, gegenüber der Fischerinsel in Berlin-Mitte, sanierte das Berliner Architekturbüro Braun, Schlockermann %26 Partner in Zusammenarbeit mit dem australischen Architekten Bates Smart ein Altbau-Ensemble. mehr »
Botschaft der SchweizIn unmittelbarer Nähe des Reichstagsgebäudes und des künftigen Bundeskanzleramts verfügte die Eidgenossenschaft über ein Gebäude, das sie bereits 1919 von einem Kunsthändler erworben hatte. Seitdem dient es der Schweiz - wenn auch mit Unterbrechungen - als Konsulat. Einem couragierten Hausmeister ist es zu verdanken, dass es als einziges Haus im Alsenviertel den Krieg überstand: Er warf die Brandbomben mit einer Forke vom Dachboden. mehr »
Britische BotschaftMichael Wilford, der langjährige Partner des berühmteren, 1992 verstorbenen James Stirling, hat Berlin an der Wilhelmstraße einen postmodernen Bau par excellence geschenkt. Eine Sandsteinfassade, wie sie langweiliger nicht sein könnte, bricht er ironisch auf und demaskiert sie als leeres Blendwerk. mehr »
Französische BotschaftDieses Grundstück ist seit 1860 Eigentum des französischen Staates und wurde nach der Wiedervereinigung an Frankreich zurückgegeben. Durch eine Tauschvereinbarung erhielt Frankreich 1997 von der Bundesrepublik ein Grundstück an der Wilhelmstraße und überließ ihr dabei als Gegenleistung den nördlichen Teil des ursprünglich quadratischen Botschaftsgeländes. Auf dem abgetretenen Areal befinden sich heute Teile des Jakob-Kaiser-Hauses, sie bilden den hinteren Abschluss der Französischen Botschaft. Aus dem Grundstückstausch ergab sich für den Neubau eine städtebaulich schwierige Ecksituation mit großen Brandwandflächen. mehr »
Mexikanische BotschaftDie Mexikaner, die Berlin als „Ort der Avantgarde“ empfinden, nahmen sich nichts Geringeres vor, als einen „beachtlichen Beitrag zur modernen Architektur“ zu leisten. Beachtlich sollte er auch deswegen sein, da Deutschland für Mexiko als der wichtigste EU-Handelspartner und - nach den USA und Japan - als drittgrößter Exporteur gilt. mehr »
Nordische BotschaftenDie nordischen Länder sind nicht nur für gelungenes Design und progressive Architektur bekannt, sondern auch immer für Innovationen gut. Als in den 90er Jahren der Umzug des diplomatischen Corps aus Bonn nach Berlin anstand, entschlossen sich Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland und Island, ihre Botschaften in einem gemeinsamen Komplex unterzubringen, der die enge Verbundenheit innerhalb Nordeuropas demonstrieren, aber auch die kulturellen Identitäten der einzelnen Länder darstellen sollte. mehr »
Österreichische BotschaftIn unmittelbarer Nachbarschaft ihrer kriegszerstörten Gesandtschaft errichtete Österreich im ehemaligen Diplomatenviertel auf einem dreimal so großen Areal seine neue Botschaft. Der österreichische Staat, der diese Auslandsrepräsentanz weltweit mit zu seinen wichtigsten zählt, hatte sich 1997 im Rahmen eines EU-weiten Architekturwettbewerbes für den Entwurf des Wiener Architekten Hans Hollein entschieden. mehr »
MärchenbrunnenBereits in den 1890er Jahren existierten erste Pläne zur Errichtung eines Märchenbrunnens im Volkspark Friedrichshain. mehr »
NeptunbrunnenAls der Neptunbrunnen 1891 vor dem Stadtschloss aufgebaut wurde, tauften ihn die Berliner spontan "Forckenbecken". Das Wortspiel bezog sich zum einen auf den damaligen Bürgermeister Forckenbeck, zum andern beschrieb es trefflich die Anlage: Neptun, in einem Becken stehend, einen Dreizack (Forke) in der Hand haltend. mehr »
Glienicker BrückeDie reizvollste Landschaft im ohnehin sehr grünen Berlin liegt im äußersten Südwesten der Stadt, dort wo Berlin und die brandenburgische Hauptstadt Potsdam aufeinander treffen.Die Glienicker Brücke an der Bundesstraße 1 wurde 1907 errichtet und war lange Zeit ein legendärer Schauplatz des Kalten Krieges. mehr »
Mühlendamm, MühlendammbrückeDer Mühlendamm ist ein die Spree querendes Straßenstück zwischen Gertraudenstraße und Molkenmarkt. Die einbogige Brücke stammt von 1968 und ist Teil der Ost-West-Verbindung vom Alexanderplatz zum Potsdamer Platz. mehr »
OberbaumbrückeBerlin rühmt sich, mehr Brücken zu haben als Venedig. Tatsächlich hat die Spreestadt fast 1000 Brückenbauwerke aus verschiedenen Stilepochen. Die Oberbaumbrücke, die seit 1896 Friedrichshain und Kreuzberg über die Spree miteinander verbindet, ist am
aufwendigsten gestaltet. mehr »
SchlossbrückeDie 1822-1823 von Karl Friedrich Schinkel errichtete Schloßbrücke führt auf drei Bögen über den westlichen Arm der Spree. Mit historischem Brückengeländer und acht Marmorfiguren gehört sie zu den schönsten Brücken der Stadt. mehr »
ErmelerhausDas Ermelerhaus ist nach jener Familie benannt, die das Gebäude von 1824 bis 1914 besaß. Das Haus ist leicht an der hellen Fassade, 1806 entstanden, und dem Figurenschmuck zu erkennen. Merkur, Symbol des Handels, und Justitia als Hoffnung auf bürgerliches Recht krönen die Attika. mehr »
MossehausEin Bauwerk machte Erich Mendelsohn mit 33 Jahren 1920 weltberühmt: der Einsteinturm in Potsdam, gerühmt als "Expressionismus in Vollendung" und bis heute einzigartig. Mendelsohn wurde daraufhin mit Aufträgen überschüttet und leitete jahrelang das größte Architekturbüro Deutschlands mit über 40 Angestellten. 1921-23 schuf er einen weiteren Bau, der bahnbrechend wirkte: das Mossehaus. mehr »
NicolaihausDas Nicolaihaus zählt zu den ältesten Wohnhäusern Berlins. Es wurde 1670 errichtet. mehr »
RibbeckhausDas Ribbeckhaus ist das älteste Wohnhaus der Stadt und das einzige erhaltene Renaissancegebäude des alten Berlin. mehr »
Allianz-Bürohaus (ehemalige Zentrale)Der Komplex besteht aus einem 14 geschossigen Hochhaus, dem ersten am Kudamm, einem langgezogenen, ebenfalls leicht geschwungenen sechsgeschossigen Flügel, der die Joachimstaler Straße platzartig erweitert, und einem Kopfbau zum Kurfürstendamm hin. mehr »
ARD-Hauptstadtstudio, Presse- und Informationsamt der BundesregierungBerlin ist aus dem Kahn gebaut, heißt ein altes Wort. Doch die Spree spielt heute keine große Rolle mehr im Stadtgefüge, weder als bevorzugte Wohnlage noch als Flaniermeile. Zwei Neubauten zeigen nun in enger Nachbarschaft, wie unterschiedlich man eine städtebaulich herausgehobene Uferlage besetzen kann. mehr »
Berolinahaus, AlexanderhausDas winkelförmige Alexanderhaus, kürzlich renoviert, und das Berolinahaus, bis vor kurzem Sitz des Bezirksamtes Mitte, sind achtgeschossige Skelettbauten mit einem Ladengeschoß, einer auskragenden Glasgalerie für Restaurants und Ausstellungen sowie sechs Büroetagen mit vertieften Rasterfeldern zu je zwei oder drei Fenstern. mehr »
BorsigturmErst 1922 erhielt Berlin sein erstes Hochhaus - weitab vom Stadtzentrum auf dem Firmengelände der Tegeler Borsigwerke. Dort steht es heute als eines der letzten Relikte einer vergangenen Industrieepoche. Ringsum ist vieles abgerissen, neue Architektur hat die Brachen bislang nur zum Teil gefüllt. mehr »
Daimler-City, Potsdamer PlatzDie Sehnsucht nach städtischem Leben, die von den überdimensionierten Blöcken und rechtwinkligen Straßenschluchten der Friedrichstadt nicht erfüllt werden, treibt die Berliner in Scharen an den Potsdamer Platz. mehr »
DZ BANK (ehemals DG-Bank) am Pariser PlatzDer Architekt Frank O. Gehry ist bei Bauherren äußerst beliebt. Garantiert er doch nicht nur penibel eingehaltene Kostenrahmen, sondern auch breitestes Medienecho. mehr »
EuropacenterDas 1963-65 errichtete Europacenter avancierte neben der Gedächtniskirche zum Wahrzeichen West-Berlins, wegen des sich drehenden Mercedessterns auf dem Dach wird es auch "i-Punkt" genannt. mehr »
Friedrichstadt-PassagenVon den zahlreichen Neubauprojekten längs der Friedrichstraße waren die drei Blöcke der Friedrichstadt-Passagen die ersten und meistbeachteten. Bereits in den letzten Jahren der DDR hatte man mit der Planung und Bebauung des Areals begonnen, doch nach einem neuen Wettbewerb wurden die Rohbauten Anfang der 90er Jahre wieder abgerissen. mehr »
GSW-HochhausEiner der markantesten Neubauten ist die weithin gerühmte Hauptverwaltung der Wohnungsbaugesellschaft GSW an der Kochstraße in Kreuzberg. Die Architekten, denen mit dem schillernden Photonikzentrum am Wissenschaftsstandort Adlershof, genannt die »Amöbe«, zeitgleich ein weiteres Glanzstück der Berliner 90er-Jahre-Architektur gelang, waren Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton. mehr »
Haus des Lehrers und KongresshalleÖstlich des Alex entstand zwischen 1961 und 1964 an der Stelle des im Krieg zerstörten Lehrervereinshauses das Haus des Lehrers. mehr »
Kant-Dreieck, Ludwig-Erhard-Haus, Börse BerlinMit dem großen "Segel" in 36 Meter Höhe hat die West-Berliner City ein neues Wahrzeichen erhalten - und Kleihues den Architekturpreis des Bundes Deutscher Architekten 1994 gewonnen. mehr »
Neues Kranzler-EckSechzig Meter hoch ragt die gläserne Wand hinter dem altehrwürdigen Kranzler-Eck auf, messerscharf schiebt sich ihre Spitze bis fast an den Kurfürstendamm. Ohne Zweifel hat Stararchitekt Helmut Jahn der City-West eine neue Sehenswürdigkeit beschert und das Einkaufsviertel, das nach der Wiedervereinigung gegenüber der alten und neuen Mitte ins Hintertreffen zu geraten drohte, zumindest architektonisch effektvoll aufgepeppt. mehr »
Peek und Cloppenburg, Schuhhaus SalamanderZwei vielbeachtete Neubauten haben in den letzten Jahren die Tauentzienstraße, gemeinsam mit dem Kurfürstendamm die Haupteinkaufsstraße Berlins, aufgewertet und das Schließen der letzten Baulücken in der City-West eingeläutet: das Peek %26 Cloppenburg-Haus von Gottfried und Peter Böhm und der Neubau des Schuhhauses Salamander von Volkwin Marg. mehr »
Quartier SchützenstraßeDas Quartier Schützenstraße ist sicherlich die außergewöhnlichste Quartierbebauung im Gebiet der Friedrichstraße und des einstigen Mauerstreifens. Ob sie gelungen ist und eine echte Alternative darstellt zu den großflächigen Blöcken und der "Kästchenarchitektur", die das neue Bild der Berliner Innenstadt prägen, muß jeder für sich entscheiden. mehr »
ShellhausWenn man am Landwehrkanal spazieren geht, ist das Shell-Haus nicht zu übersehen. Dieser Meilenstein der Architektur wurde 1931 zur Zeit der Weimarer Republik als Bürogebäude erbaut... mehr »
Sony-CenterDas gläserne Sony Center kontrastiert reizvoll mit der "steinernen" Debis-Stadt. Allerdings sind beide "Stadtteile" stark nach innen ausgerichtet - die Neue Potsdamer Straße ist mehr Grundstücksgrenze als urbane Hauptschlagader. mehr »
TriasAls östliches Tor zu Berlins Mitte verstehen die Bauherren und Architekten ihr markantes Büro- und Geschäftshaus, das an strategisch bedeutender Stelle zwischen Spree, S-Bahn-Trasse und der Hauptverkehrsader nach Südosten, der Holzmarktstraße, einen wichtigen städtebaulichen Akzent setzt - im lange vernachlässigten Stadtgebiet um den S-Bahnhof Jannowitzbrücke. mehr »
Willy-Brandt-Haus, Bundesparteizentrale SPDAls erster Neubau einer Bundesparteizentrale in Berlin konnte 1996 das Willy-Brandt-Haus eingeweiht werden. Der Standort im alten Arbeiterbezirk Kreuzberg war dabei Programm. mehr »
East-Side-GalleryDas längste Mahnmal für Frieden und Versöhnung in Berlin ist die East-Side-Gallery. Auf einer Länge von 1,3 Kilometer bemalten zahlreiche Künstler aus aller Welt nach dem Ende der Teilung 1990 die triste Mauer entlang der Mühlenstraße. mehr »
GrunewaldturmDer Grunewaldturm in Berlin ist Aussichtspunkt, Denkmal und Ausflugsziel zugleich. Saniert ist er seit April 2011 wieder für Besucher geöffnet. mehr »
Humboldt Universität - Altes PalaisDas Alte Palais an der Ecke des heutigen Bebelplatzes und der Straße "Unter den Linden" wurde 1834-37 nach Plänen von Carl Ferdinand Langhans d.J. an der Stelle des im 17. Jahrhundert errichteten Schwedtschen Palais (dem späteren Generalkommandogebäude) im klassizistischen Stil erbaut und wird heute von der Humboldt-Universität als Institutsgebäude genutzt. mehr »
Marx-Engels-ForumAuf dem Marx-Engels-Forum, einem Relikt aus DDR-Zeiten, sind überlebensgroß die Urväter des wissenschaftlichen Kommunismus, Karl Marx und Friedrich Engels, dargestellt. mehr »
TreptowersDie einzigartige Wasserstatue "Molecule Man" von Jonathan Borofsky wurde für diesen Standort unweit des Treptowers entworfen und ragt 30 Meter hoch aus dem Wasser der Spree. mehr »
Sowjetisches Ehrenmal TiergartenDirekt an der Straße des 17. Juni und in unmittelbarer Nähe zum Brandenburger Tor, liegt das Sowjetische Ehrenmal Tiergarten. mehr »
Daimler-City, Potsdamer PlatzDie Sehnsucht nach städtischem Leben, die von den überdimensionierten Blöcken und rechtwinkligen Straßenschluchten der Friedrichstadt nicht erfüllt werden, treibt die Berliner in Scharen an den Potsdamer Platz. mehr »
EuropacenterDas 1963-65 errichtete Europacenter avancierte neben der Gedächtniskirche zum Wahrzeichen West-Berlins, wegen des sich drehenden Mercedessterns auf dem Dach wird es auch "i-Punkt" genannt. mehr »
Friedrichstadt-PassagenVon den zahlreichen Neubauprojekten längs der Friedrichstraße waren die drei Blöcke der Friedrichstadt-Passagen die ersten und meistbeachteten. Bereits in den letzten Jahren der DDR hatte man mit der Planung und Bebauung des Areals begonnen, doch nach einem neuen Wettbewerb wurden die Rohbauten Anfang der 90er Jahre wieder abgerissen. mehr »
FriedrichstraßeBerlins jüngste Shopping-Meile heißt Friedrichstraße. Die 3,3 Kilometer lange schnurgerade Nord-Süd-Achse erlebte nach dem Mauerfall eine außergewöhnliche Wiedergeburt. mehr »
Neues Kranzler-EckSechzig Meter hoch ragt die gläserne Wand hinter dem altehrwürdigen Kranzler-Eck auf, messerscharf schiebt sich ihre Spitze bis fast an den Kurfürstendamm. Ohne Zweifel hat Stararchitekt Helmut Jahn der City-West eine neue Sehenswürdigkeit beschert und das Einkaufsviertel, das nach der Wiedervereinigung gegenüber der alten und neuen Mitte ins Hintertreffen zu geraten drohte, zumindest architektonisch effektvoll aufgepeppt. mehr »
Peek und Cloppenburg, Schuhhaus SalamanderZwei vielbeachtete Neubauten haben in den letzten Jahren die Tauentzienstraße, gemeinsam mit dem Kurfürstendamm die Haupteinkaufsstraße Berlins, aufgewertet und das Schließen der letzten Baulücken in der City-West eingeläutet: das Peek %26 Cloppenburg-Haus von Gottfried und Peter Böhm und der Neubau des Schuhhauses Salamander von Volkwin Marg. mehr »
Sony-CenterDas gläserne Sony Center kontrastiert reizvoll mit der "steinernen" Debis-Stadt. Allerdings sind beide "Stadtteile" stark nach innen ausgerichtet - die Neue Potsdamer Straße ist mehr Grundstücksgrenze als urbane Hauptschlagader. mehr »
Flughafen TempelhofEin Flughafen der Superlative mitten in Berlin: Der Flughafen Tempelhof, von den Nazis als Europas Flugkreuz geplant, verfügt immer noch über eines der größten Gebäude der Welt- ein Baudenkmal der besonderen Art. mehr »
GrunewaldZu einstigen Mauerzeiten wurde der Grunewald, das größte Waldgebiet im Westen der Stadt, von Spaziergängern und Radfahrern förmlich überlaufen. Heute vergißt man manchmal, daß man sich inmitten einer Millionenstadt befindet. Zu beiden Seiten wird der Grunewald von Wasser gerahmt: im Westen von der Havel, im Osten von der Seenkette. mehr »
TeufelsbergDer Teufelsberg ist die höchste Erhebung in Berlin. Die inzwischen verfallene, ehemalige US-amerikanische Abhörstation auf dem Gipfel kann besichtigt werden. mehr »
Britzer GartenDie schönste Natur muss nicht unbedingt "echt" sein. Das beweist der Britzer Garten, der für die Bundesgartenschau 1985 angelegt wurde. mehr »
Flughafen TempelhofEin Flughafen der Superlative mitten in Berlin: Der Flughafen Tempelhof, von den Nazis als Europas Flugkreuz geplant, verfügt immer noch über eines der größten Gebäude der Welt- ein Baudenkmal der besonderen Art. mehr »
Freizeitpark TegelDer Freizeitpark Tegel ist ein offen zugängliches Gelände, das aber nur von Mai bis Oktober von 8 bis 17 Uhr betreut ist. mehr »
Gärten der Welt im Erholungspark MarzahnDer größte chinesische Garten Europas, Gartenkunst aus Italien, ein Christlicher Wandelgang: In neun verschiedenen Themengärten erleben Besucher Gartenkultur aus der ganzen Welt. mehr »
Modellpark Berlin-BrandenburgIm Modellpark Berlin-Brandenburg sind insgesamt über 45 Modelle von Berliner und Brandenburger Bauwerken zu sehen. Der Besucher kann auf breiten Wegen und ausgedehnten Grünflächen umherwandeln und sich die Modelle im Maßstab 1:25 hautnah ansehen. mehr »
Alter St.-Matthäus KirchhofDer am 25. März 1856 eingeweihte Kirchhof der im südlichen Tiergarten-Viertel gelegenen, 1846 gegründeten St. Matthäus-Gemeinde, zählt zu den historisch bedeutsamsten Friedhofsanlagen Berlins. mehr »
Dorotheenstädtischer FriedhofJede Großstadt hat ihren Friedhof für
die berühmten Töchter und Söhne.
In Berlin lesen sich die Grabsteine und Gedenktafeln im Dorotheenstädtischen Friedhof an der Chausseestraße 126 mehr »
Friedhof der MärzgefallenenFriedhof der Märzgefallenen in Berlin-Friedrichshain: Infos zur Märzrevolution von 1848 sowie zur bewegten Geschichtes des Friedhofs der Märzgefallenen. mehr »
Friedhöfe MehringdammDie Friedhöfe am Mehringdamm gehören zu den bemerkenswertesten Berliner Begräbnisstätten, wenn auch der berühmteste der Dorotheenstädtische Friedhof an der Chausseestraße und einer der schönsten gewiß der Jüdische Friedhof in Weissensee ist. mehr »
InvalidenfriedhofDer 1748 angelegte Friedhof war einst Teil des Invalidenhauses der preußischen Armee, das von Friedrich II. in den Jahren 1747/48 errichtet wurde und in dem Kriegsinvaliden ihren Lebensabend verbringen konnten. mehr »
Islamischer Friedhof am Columbiadamm, Türkische Kriegsgräberstätte zu BerlinDie Gründung des Islamischen Friedhofs am Columbiadamm geht auf das Jahr 1866 zurück, als Wilhelm I. das Gelände am Tempelhofer Feld als Begräbnisstätte der türkischen Gemeinde in Berlin auf Dauer übereignete; die Einweihung erfolgte am 29. Dezember 1866. mehr »
Jüdischer Friedhof Prenzlauer BergDer 5 Hektar große Jüdische Friedhof im Bezirk Prenzlauer Berg ist 1827 als Ersatz für den Jüdischen Friedhof in der Großen Hamburger Straße angelegt worden. Nach der Eröffnung des Jüdischen Friedhofs in Weißensee 1880 wurde er geschlossen; bis 1940 fanden allerdings noch einzelne Beisetzungen statt. mehr »
Jüdischer Friedhof WeißenseeDer jüdische Friedhof im Bezirk Weißensee ist einer der größten und schönsten jüdischen Friedhöfe Europas. mehr »
Waldfriedhof ZehlendorfDer Waldfriedhof Zehlendorf ist die jüngste und zugleich größte Begräbnisstätte des Bezirks Zehlendorf. mehr »
Zentralfriedhof FriedrichsfeldeDer etwa ein Kilometer lange und 250 m breite Zentralfriedhof Friedrichsfelde wurde 1881 nach Plänen des Berliner Stadtgartendirektors Hermann Mächtig von Gartenbaudirektor Axel Fintelmann angelegt. mehr »
Friedhof der MärzgefallenenFriedhof der Märzgefallenen in Berlin-Friedrichshain: Infos zur Märzrevolution von 1848 sowie zur bewegten Geschichtes des Friedhofs der Märzgefallenen. mehr »
Gedenkstätte und Museum SachsenhausenAuf dem Gelände des 1936 durch die Nationalsozialisten errichteten Konzentrationslagers Sachsenhausen wurde am 22. April 1961 die Nationale Mahn- und Gedenkstätte Sachsenhausen eingeweiht. Um den Sieg des Antifaschismus zu symbolisieren, verzichtete man auf die Erhaltung der noch vorhandenen Originalbauten; lediglich einige bauliche Relikte und Rekonstruktionen sollten einbezogen werden. mehr »
Kleistgrab am Kleinen WannseeUnter hohen Bäumen, auf einem halb verwilderten Gelände zwischen der Bismarckstraße und dem Kleinen Wannsee im Südwesten Berlins liegt das Grab von Heinrich von Kleist und Henriette Vogel. Im Kleistjahr 2011 wurde die Grabstätte saniert und vom S-Bahnhof Wannsee ein Spazierweg dorthin angelegt. mehr »
Maria Regina MartyriumMaria Regina Martyrum wurde 1960-63 als Gedächtniskirche der deutschen Katholiken zu Ehren der Blutzeugen für Glaubens- und Gewissensfreiheit aus den Jahren 1933-1945 in einer Entfernung von etwa 20 Minuten Fußweg vom ehemaligen Gefängnis Plötzensee erbaut. mehr »
Stadtgericht MitteDas ehemalige Land- und Amtsgericht hinter dem Roten Rathaus war einst das zweitgrößte Bauwerk der Stadt, nur übertroffen vom Schloß. Obwohl 1968 barbarisch dezimiert, ist es vor allem wegen seines imposanten Treppenhauses nach wie vor das interessanteste der zahlreichen prächtigen Gerichtsgebäude Berlins. mehr »
Hackesche HöfeDie Hackeschen Höfe gehören zu einem ausgedehnten Altstadtquartier mitten in Berlin: die Spandauer Vorstadt, nördlich des Alexanderplatzes. Die acht miteinander verbundenen Höfe zwischen der Rosenthaler Straße und der Sophienstraße wurden 1993 saniert und sind heute mit den vielen Läden, Galerien und Restaurants und Clubs ein beliebter Treffpunkt für Szenegänger, Nachtschwärmer und Touristen. mehr »
Koellnischer Park, BärenzwingerDas Märkische Museum ist umgeben von einer etwa zwei Hektar großen Grünanlage zwischen Rungestraße und Südufer der Spree - dem Köllnischen Park mit dem Bärenzwinger. mehr »
LustgartenDer anfangs zum Stadtschloß gehörende Lustgarten, dem Heinz Knobloch mit seinem Buch "Berlins alte Mitte" ein Denkmal setzte, liegt zwischen Karl-Liebknecht-Straße, Kupfergraben, Altem Museum und Berliner Dom. Er gehört zu den traditionsreichen Plätzen der Stadt. Heute stehen dort zwei Doppelreihen mit Linden und eine riesige rote Granitschale. mehr »
Marx-Engels-ForumAuf dem Marx-Engels-Forum, einem Relikt aus DDR-Zeiten, sind überlebensgroß die Urväter des wissenschaftlichen Kommunismus, Karl Marx und Friedrich Engels, dargestellt. mehr »
Neuer MarktBis zum Zweiten Weltkrieg war der Neue Markt ein historischer Stadtplatz an der Marienkirche. Durch die Umgestaltung nach dem Krieg ist von seiner einstigen Struktur nichts mehr zu erkennen. mehr »
Wasserstadt StralauDie Wasserstadt Stralau stellt eines von mehreren Berliner Projekten dar, die anlässlich der EXPO 2000 in Angriff genommen wurden. Das "neue Berlin im Werden" lautete das Motto. mehr »
Hotel AdlonWohl kaum ein Bau war in den 90er Jahren so umstritten wie das neue Hotel Adlon am Pariser Platz, dessen konservative Gestalt nicht wenige Kritiker als Menetekel für einen neuen Traditionalismus in der Berliner Architektur sahen. Anders als es den Anschein hat, ist das wiedererstandene Hotel Adlon keine originalgetreue Replik, sondern eine Neuschöpfung, die sich nur "am historischen Vorbild orientiert" und bei genauerem Hinsehen eindeutig als Neubau zu erkennen ist. mehr »
AEG-TurbinenhallePeter Behrens schuf mit der Turbinenhalle in Moabit 1909 den Leitbau der modernen Industriearchitektur. mehr »
Werksanlagen SiemensstadtNur in Siemensstadt konnte sich ab 1899 ein eigenständiger Berliner Industriestadtteil mit Werksanlagen, Wohnvierteln und Versorgungseinrichtungen herausbilden. Sein Erscheinungsbild wurde vor allem von einem Mann geprägt: Hans Hertlein, der als Direktor der firmeneigenen Bauabteilung 1915-51 nicht nur die Werksgebäude, sondern das ganze Stadtviertel einheitlich gestaltete. mehr »
Britzer GartenDie schönste Natur muss nicht unbedingt "echt" sein. Das beweist der Britzer Garten, der für die Bundesgartenschau 1985 angelegt wurde. mehr »
FEZ-BerlinDas FEZ-Berlin ist Europas größtes gemeinnütziges Kinder-, Jugend- und Familienzentrum. Es bietet kreatives Spiel, Spaß und Erholung und vereint in seinem Programm Bildung, Erlebnis und Kultur. mehr »
Freizeitpark TegelDer Freizeitpark Tegel ist ein offen zugängliches Gelände, das aber nur von Mai bis Oktober von 8 bis 17 Uhr betreut ist. mehr »
Gärten der Welt im Erholungspark MarzahnDer größte chinesische Garten Europas, Gartenkunst aus Italien, ein Christlicher Wandelgang: In neun verschiedenen Themengärten erleben Besucher Gartenkultur aus der ganzen Welt. mehr »
Görlitzer ParkAuf dem Gelände des ehemaligen Görlitzer Bahnhofs in Kreuzberg befindet sich der Görlitzer Park. mehr »
GrunewaldZu einstigen Mauerzeiten wurde der Grunewald, das größte Waldgebiet im Westen der Stadt, von Spaziergängern und Radfahrern förmlich überlaufen. Heute vergißt man manchmal, daß man sich inmitten einer Millionenstadt befindet. Zu beiden Seiten wird der Grunewald von Wasser gerahmt: im Westen von der Havel, im Osten von der Seenkette. mehr »
LEGO Store BerlinIm Sony-Center gibt es seit dem 31. März 2007 das Legoland Discovery Centre. Ein Mini-Berlin aus Legosteinen: mit Gedächtniskirche, Berliner Fernsehturm und anderen Wahrzeichen Berlins. mehr »
Legoland Discovery CentreIm Sony-Center gibt es seit dem 31. März 2007 das Legoland Discovery Centre. Ein Mini-Berlin aus Legosteinen: mit Gedächtniskirche, Berliner Fernsehturm und anderen Wahrzeichen Berlins. mehr »
Madame TussaudsMadame Tussauds bringt 200 Jahre Tradition nach Berlin. Die Besucher werden direkt mit internationalen Stars, Sportlegenden, politischen Größen und historischen Persönlichkeiten auf Tuchfühlung gehen und die Momente und Zeiten nacherleben, die sie berühmt gemacht haben. Im Juli 2008 eröffnet Madame Tussauds am historischen Standort Unter den Linden, nur wenige Meter entfernt vom Brandenburger Tor. mehr »
MauerparkDer Mauerpark zwischen Wedding und Prenzlauer Berg in Berlin mehr »
Modellpark Berlin-BrandenburgIm Modellpark Berlin-Brandenburg sind insgesamt über 45 Modelle von Berliner und Brandenburger Bauwerken zu sehen. Der Besucher kann auf breiten Wegen und ausgedehnten Grünflächen umherwandeln und sich die Modelle im Maßstab 1:25 hautnah ansehen. mehr »
MüggelturmDer Müggelturm steht "in" den Müggelbergen, deren höchster Punkt mit 115 m die höchste natürliche Erhebung des Stadtgebietes darstellt. Der Turm selbst ist 30 m hoch, und entsprechend gut ist die Sicht auf die Wald- und Seenlandschaft ringsum; das Stadtzentrum ist bereits recht weit entfernt. mehr »
Planetarium und Wilhelm-Foerster-Sternwarte am InsulanerEinzigartig in Europa ist die Verknüpfung von Planetarium und Volkssternwarte am Insulaner zwischen Schöneberg, Tempelhof und Steglitz. Auf dem Trümmerberg steht seit 1953 die Wilhelm-Foerster-Sternwarte, deren Hauptinstrument, der "Bamberg-Refraktor", nach dem Krieg aus der zerstörten Urania, der ersten Volkssternwarte Deutschlands von 1888, ausgebaut worden war. Am Fuß des Insulaners kam 1965 das Zeiss-Planetarium hinzu. mehr »
Schlosspark CharlottenburgEine besondere Stellung kommt dem Schlosspark Charlottenburg zu, ist er doch der älteste erhaltene Park in Berlin und Potsdam. 1697 im Zusammenhang mit dem Bau des Lustschlosses angelegt, war er sogar der erste Barockgarten nach französischem Muster in Deutschland. mehr »
Sea Life BerlinDas Sea Life Berlin zeigt auf einer Fläche von 1800 m² circa 4000 Bewohner des Wassers. mehr »
TeufelsbergDer Teufelsberg ist die höchste Erhebung in Berlin. Die inzwischen verfallene, ehemalige US-amerikanische Abhörstation auf dem Gipfel kann besichtigt werden. mehr »
TiergartenWas den New Yorkern der Central Park und den Londonern der Hyde Park, ist den Berlinern der Tiergarten. Auf dem Berliner Stadtplan wirkt die 3km breite und 1km tiefe „Lunge der Stadt“ wie eine innerstädtische Insel. mehr »
Tierpark Berlin - FriedrichsfeldeDer Tierpark Berlin ist der größte Landschaftstiergarten Europas. Auf rund 160ha Fläche findet man rund 8.700 Tiere auf dem Gelände des Schlossparks Friedrichsfelde. mehr »
ViktoriaparkAls 1920 Groß-Berlin gebildet und in 20 Bezirke eingeteilt wurde, wählte man den Kreuzberg zum Namenspatron des südlichen Innenstadtbezirks. Er bildet das Zentrum des Viktoriaparks. mehr »
Volkspark FriedrichshainDer älteste Berliner Volkspark ist der Friedrichshain, der zum Gedenken an den 100. Jahrestag der Thronbesteigung Friedrichs des Großen geplant und nach 1846 angelegt wurde. Eine Hauptattraktion ist der große Märchenbrunnen am westlichen Parkeingang, der Figuren aus den Grimmschen Märchen und andere Tiergestalten zeigt. mehr »
Volkspark HasenheideEin Volkspark im wahrsten Sinne des Wortes ist die Hasenheide zwischen Neukölln und Kreuzberg. mehr »
Volkspark HumboldthainDer Humboldthain ist von den drei Weddinger Volksparken am verkehrsgünstigsten gelegen. mehr »
Volkspark Schöneberg / WilmersdorfIn einer eiszeitlichen Rinne erstreckt sich über 2km Länge der Volkspark Schöneberg/Wilmersdorf, unterbrochen von der Bundesallee und der Uhlandstraße, mit dem langen Fennsee im Westen. Auch dies ist ein echter Volkspark für die Bewohner der Umgebung. mehr »
Zoo BerlinDer Berliner hat ein besonders inniges Verhältnis zu Tieren. Kein Wunder, dass der traditionsreiche Zoologische Garten mitten in der City-West liegt. Rund 19000 Tiere tummeln sich auf einem 34 Hektar großen Areal gleich neben dem gleichnamigen Bahnhof und der Gedächtniskirche. mehr »
Berliner DomMit seinen markanten Gestaltungsmerkmalen ist der Berliner Dom ein Muss für jeden Kirchenliebhaber und Besucher der Stadt. mehr »
Deutscher DomDer Deutsche Dom bildet zusammen mit dem Französischen Dom und dem Schauspielhaus ein dreiteiliges Bauensemble, die auf einem der schönsten Plätze Berlins stehen: dem Gendarmenmarkt. mehr »
Französischer DomDer Französische Dom steht auf einem der schönsten Plätze Berlins, dem Gendarmenmarkt, und bildet dort ein zusammengehöriges Bauensemble mit dem Deutschen Dom und dem Schauspielhaus. mehr »
Friedrichswerdersche KircheDie Friedrichswerdersche Kirche ist eine von fünf Kirchen, die von Karl Friedrich Schinkel in Berlin verwirklicht worden sind. Die Pfarrkirche des Friedrichswerders war der erste neogotischen Kirchenbau Berlins. mehr »
Kaiser-Wilhelm-GedächtniskircheDas bekannteste Wahrzeichen des Kurfürstendamm ist die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Breitscheidplatz. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie durch einen Bombenangriff im Jahre 1943 stark beschädigt. Nur die Turmruine blieb übrig, die auch als „hohler Zahn“ bezeichnet wird. mehr »
Kirche zum Heiligen KreuzDer wilhelminische Bau von 1888 entstand in dieser Form auf Wunsch des Kaisers nach Plänen von Johannes Otzen. Diese wilhelminischen Großkirchen, die das Stadtbild der Arbeiterbezirke prägen, sollten die der Sozialdemokratie zuneigende Arbeiterschaft dem rechten Glauben zuführen. mehr »
Kirchhöfe BergmannstraßeIn der Bergmannstraße befinden sich vier nebeneinanderliegende Kirchhöfe: der Friedhof der Dreifaltigkeitsgemeinde, der Friedhof der Friedrich-Werderschen Gemeinde, der Friedhof der Jerusalems- und Neuen Kirche und der Luisenstädtische Friedhof. Die ca. 600 m lange Friedhofsmauer an der Bergmannstraße bildet die nördliche Grenze des 21 Hektar großen Gesamtkomplexes. mehr »
KlosterkircheIn einer Grünanlage in der Nähe des Roten Rathauses befindet sich die Ruine der Klosterkirche. mehr »
Maria Regina MartyriumMaria Regina Martyrum wurde 1960-63 als Gedächtniskirche der deutschen Katholiken zu Ehren der Blutzeugen für Glaubens- und Gewissensfreiheit aus den Jahren 1933-1945 in einer Entfernung von etwa 20 Minuten Fußweg vom ehemaligen Gefängnis Plötzensee erbaut. mehr »
MarienkircheDie Marienkirche entstand als Pfarrkirche der Neustadt. mehr »
Nikolaikirche MitteDie Nikolaikirche im Berliner Stadtteil Mitte gehört zu den ältesten Kirchen in Berlin und ist heute ein zur Stiftung Stadtmuseum Berlin gehörendes Museum. Erbaut in den Jahren 1230 bis 1250 prägte die zunächst unsymmetrische Einturmfassade bis ins 19. Jahrhundert das Bild der Stadt. mehr »
Nikolaikirche SpandauWer in Berlin altstädtisches Flair erleben will, muß nach Spandau fahren. Nur hier blieb nicht nur die mittelalterliche Straßenführung bewahrt, sondern durch die alte Bebauung auch der kleinstädtische Charakter - leider getrübt durch Bausünden wie das Karstadt-Kaufhaus. mehr »
ParochialkircheDie Parochialkirche in der Nähe des Roten Rathauses wurde 1695 - 1713 gebaut. mehr »
SophienkircheDie Sophienkirche entstand als Pfarrkirche der sich seit Ende des 17. Jh. unregelmäßig entwickelnden Spandauer Vorstadt. mehr »
St. HedwigskathedraleDie katholische St.-Hedwigskathedrale an der Südostecke des Bebelplatzes entstand Mitte des 18. Jahrhunderts. Sie war der zweite Bau des geplanten Forum Fridericianum und ist heute die Bischofskirche des Bistums Berlin. mehr »
St. MatthäuskircheIn unmittelbarer Nähe zur Neuen Nationalgalerie und dem Kupferstichkabinett sticht ein Gebäude zwischen all den modernen Bauten des Kulturforums heraus: die St. Matthäuskirche. mehr »
St. Peter und PaulUnweit vom Blockhaus Nikolskoe entstand 1834-37 die Kirche St. Peter und Paul. mehr »
Haus des Lehrers und KongresshalleÖstlich des Alex entstand zwischen 1961 und 1964 an der Stelle des im Krieg zerstörten Lehrervereinshauses das Haus des Lehrers. mehr »
ICC - Internationales Congress CentrumMit seiner Länge von 320 Metern und 80 Metern Breite überdeckt das ICC die ganze Verkehrsinsel zwischen Autobahn, Messedamm und Kantstraße. mehr »
CarillonDas 42 m hohe Carillon südöstlich des Haus der Kulturen der Welt im Großen Tiergarten ist das größte Glockenspiel dieser Art in Europa und das viertgrößte der Erde. Es wurde am 27. Oktober 1987 anläßlich der 750-Jahr-Feier Berlins eingeweiht. mehr »
PhilharmonieDie Philharmonie gilt als Hauptwerk Hans Scharouns und als Musterbeispiel des "organischen Bauens" - jeder Bau sollte sich ohne formales Korsett aus der inneren Nutzung her "organisch" nach außen entwickeln. mehr »
Schauspielhaus am Gendarmenmarkt, KonzerthausDas Schauspielhaus am Gendarmenmarkt gehört zu den Meisterwerken klassizistischer Architektur in Deutschland und blickt auf eine lange Geschichte zurück. mehr »
Jüdisches GemeindehausDas 1957-59 errichtete Gemeindehaus der Jüdischen Gemeinde zu Berlin befindet sich am Standort der 1912 eingeweihten und in der Pogromnacht 1938 zerstörten großen Synagoge in der Fasanenstraße. mehr »
Markthalle VI, AckerhalleDie Markthalle VI in der Ackerstraße ist die einzige der vier alten Hallen, deren Äußeres sich noch im Originalzustand präsentiert. mehr »
Alte NationalgalerieDie Alte Nationalgalerie wurde von 1866 bis 1876 nach Plänen Friedrich August Stülers errichtet. Sie gilt als eine der bedeutendsten Museumsarchitekturen des 19. Jahrhunderts. Nach einer umfassenden Restaurierungsphase wurde sie 2001 in neuem Glanze wiedereröffnet. mehr »
Altes MuseumDas Alte Museum befindet sich im Lustgarten in unmittelbarer Nähe zum Berliner Dom. mehr »
Bauhaus Archiv, Museum für GestaltungDas im Berliner Tiergarten gelegene Bauhaus-Archiv wurde 1964 von Walter Gropius entworfen und enthält die weltweit umfangreichste Sammlung an Arbeiten, Dokumenten und Literatur, die mit dem Bauhaus-Stil in Verbindung stehen. mehr »
Bertolt-Brecht-HausDas Bertolt-Brecht-Haus in der Chausseestraße 125 ist ein etwa 1850 gebautes Wohnhaus. Von Oktober 1953 bis zu seinem Tod am 14. August 1956 hatte der aus dem Exil nach Berlin zurückgekehrte Schriftsteller und Dramatiker Bertolt Brecht in der 1. Etage des Hinterhauses seine Wohnung. mehr »
Bode-MuseumMajestätisch spiegelt sich der Neobarock-Bau in den Wassern der hier zusammenfließenden Spreearme. Seine Kuppel, unter der sich im Inneren eine Ruhmeshalle befindet, setzt an dieser herausgehobenen Stelle einen städtebaulichen Akzent. An der gerundeten Spitze befindet sich der Eingang, den zu erreichen die beiden Brücken gebaut werden mußten. Die nach außen dreiflüglige Anlage entpuppt sich im Inneren als vielteiliger Komplex mit insgesamt fünf Lichthöfen. mehr »
Checkpoint CharlieKnapp anderthalb Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer gibt es nur noch wenige Anlaufpunkte, die an die dunkle Epoche der Teilung Berlins erinnern.
Ganz oben in der Hitliste steht neben der Mauergedenkstätte in der Bernauer Straße der Checkpoint Charlie. Vor allem ausländische Touristen steuern den früheren Grenzübergang in der Friedrichstraße gern an. mehr »
Hamburger BahnhofZu den Juwelen der Berliner Architektur gehört der Hamburger Bahnhof. Er ist der einzige Kopfbahnhof der Hauptstadt, der Krieg und Abrisswut überlebt hat. mehr »
Jüdisches MuseumSchon lange vor der Eröffnung des Jüdischen Museums gehörte der Neubau in der Kreuzberger Lindenstraße zu den vielbesuchten Highlights der Hauptstadt. Die spektakuläre expressionistische Architektur von Daniel Libeskind machte den noch leeren Bau zu einem Besuchermagneten. mehr »
Märkisches MuseumSo merkwürdig es auf den ersten Blick anmutet: Der Museumskomplex entstand in einem Zug nach Planungen des Berliner Stadtbaurats Ludwig Hoffmann, der sich in einem Architekturwettbewerb durchgesetzt hatte. Endlich sollte das Märkische Museum, 1874 gegründet und seitdem provisorisch im Palais Podewils untergebracht, ein eigenes Haus erhalten. mehr »
Martin-Gropius-BauVielleicht der schönste Ort für große Ausstellungen in Berlin ist der Martin-Gropius-Bau. Das 1877 errichtete Gebäude liegt nur 100 Meter vom
Potsdamer Platz entfernt. Gebaut wurde das rötliche Haus nach Plänen von Martin Gropius und Heino Schmieden als Kunstgewerbemuseum. mehr »
MuseumsinselAuf der Nordspitze der Spreeinsel in der Stadtmitte liegt einer der herausragenden Museumskomplexe Europas.
Im Laufe von 100 Jahren entstand bis 1930 ein Ensemble, an dem fünf Architekten beteiligt waren. mehr »
Neue NationalgalerieDie 8,50 Meter hohe Halle, konstruiert unter der größten freitragenden Stahlplatte der Welt (im Inneren zwei nicht tragende Installationsschächte), steht auf einer steinernen Terrasse, unter der sich das eigentliche Museumsgeschoß befindet. Es öffnet sich nach Westen mit einer großen Glasfront zu einem mauerumwehrten Skulpturenhof. mehr »
Neues MuseumDas Neue Museum gehörte zu den bedeutendsten Bauvorhaben seiner Zeit in Preußen. Das von Friedrich August Stüler zwischen 1843 und 1855 errichtete Neue Museum in Berlin stellt sowohl als Teil des Gesamtensembles der Museumsinsel als auch als solitäres Bauwerk ein herausragendes Dokument des Museumsbaus des 19. Jahrhunderts dar. mehr »
PergamonmuseumDas 1910–1930 nach Entwürfen von Alfred Messel erbaute Pergamonmuseum beherbergt heute drei Museen aus dem Preußischen Kulturbesitz. Zum einen die Antikensammlung mit den Architektursälen und dem Skulpturentrakt, das Vorderasiatische Museum und zum anderen das Museum für Islamische Kunst. mehr »
ZeughausDas Zeughaus ist das älteste Gebäude der Berliner Prachtmeile Unter den Linden - und wohl auch das schönste. mehr »
Staatsoper Unter den LindenArchitekt der Oper war der "Surintendant der Königlichen sämtlichen Schlösser, Häuser und Gärten" und "Directeur en chef aller immediaten Bauten in den sämtlichen Provinzen" Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Die Oper war ursprünglich ein schlichter rechteckiger Bau, dem an der Stirnseite zu den Linden ein prächtiger Portikus und auf den Längsseiten schmale Risalite mit Freitreppe und Säulenordnung vorgesetzt waren. mehr »
Ephraim-PalaisDirekt am Rande des Nikolaiviertels steht ein recht ungewöhnliches Haus. Das im Rokoko-Stil errichtete Ephraim-Palais gilt als das schönste historische Bürgerhaus der Stadt und gehört heute als Museum zur Stiftung Stadtmuseum Berlin. mehr »
KronprinzenpalaisDas Kronprinzenpalais liegt am Prachtboulevard Unter den Linden, direkt gegenüber vom Deutschen Historischen Museum und der Neuen Wache. Erbaut wurde dieses Palais im Jahre 1663 als Privathaus eines Kabinettsekretärs. mehr »
Palais am FestungsgrabenDas Palais am Festungsgraben befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Deutschen Historischen Museum und der Neuen Wache im Berliner Stadtteil Mitte. Das Palais wurde im Auftrag von Johann Gottfried Donner zwischen 1751-1753 nach den Plänen von Christian Friedrich Feldmann errichtet, ist aber im Laufe der Jahrhunderte mehrmals umgebaut und erweitert worden. mehr »
Palais PodewilDas einstige Podewilssche Palais an der Klosterstraße 68-70 wurde 1701 bis 1704 nach Plänen von Jean de Bodt für Hofrat Rademacher errichtet. mehr »
Palais SchwerinDas Palais Schwerin entstand im Auftrag des Staatsministers Otto von Schwerin 1698-1704, vermutlich als Umbau zweier älterer Häuser, nach Plänen von Jean de Bodt. mehr »
PrinzessinnenpalaisIn exquisiter Lage zur Allee Unter den Linden wurden 1730 zwei Wohnhäuser errichtet, die von dem Architekten Friedrich Wilhelm Diterichs durch einen großzügigen Mittelbau zu einem Palais verbunden wurden - das spätere Prinzessinnenpalais. mehr »
Botanischer GartenDer Botanische Garten in Berlin-Steglitz gehört zu den größten und artenreichsten botanischen Gärten der Welt. mehr »
Britzer GartenDie schönste Natur muss nicht unbedingt "echt" sein. Das beweist der Britzer Garten, der für die Bundesgartenschau 1985 angelegt wurde. mehr »
FEZ-BerlinDas FEZ-Berlin ist Europas größtes gemeinnütziges Kinder-, Jugend- und Familienzentrum. Es bietet kreatives Spiel, Spaß und Erholung und vereint in seinem Programm Bildung, Erlebnis und Kultur. mehr »
Flughafen TempelhofEin Flughafen der Superlative mitten in Berlin: Der Flughafen Tempelhof, von den Nazis als Europas Flugkreuz geplant, verfügt immer noch über eines der größten Gebäude der Welt- ein Baudenkmal der besonderen Art. mehr »
Freizeitpark TegelDer Freizeitpark Tegel ist ein offen zugängliches Gelände, das aber nur von Mai bis Oktober von 8 bis 17 Uhr betreut ist. mehr »
Gärten der Welt im Erholungspark MarzahnDer größte chinesische Garten Europas, Gartenkunst aus Italien, ein Christlicher Wandelgang: In neun verschiedenen Themengärten erleben Besucher Gartenkultur aus der ganzen Welt. mehr »
Görlitzer ParkAuf dem Gelände des ehemaligen Görlitzer Bahnhofs in Kreuzberg befindet sich der Görlitzer Park. mehr »
Koellnischer Park, BärenzwingerDas Märkische Museum ist umgeben von einer etwa zwei Hektar großen Grünanlage zwischen Rungestraße und Südufer der Spree - dem Köllnischen Park mit dem Bärenzwinger. mehr »
MauerparkDer Mauerpark zwischen Wedding und Prenzlauer Berg in Berlin mehr »
Modellpark Berlin-BrandenburgIm Modellpark Berlin-Brandenburg sind insgesamt über 45 Modelle von Berliner und Brandenburger Bauwerken zu sehen. Der Besucher kann auf breiten Wegen und ausgedehnten Grünflächen umherwandeln und sich die Modelle im Maßstab 1:25 hautnah ansehen. mehr »
PfaueninselDie Pfaueninsel ist ein verwunschenes Werk der Romantik. Jeder Quadratmeter der Insel im Süden der Havel wurde künstlich gestaltet. Während der berühmte Gartenkünstler Peter Joseph Lenné das Eiland 1821-34 in eine märchenhafte Landschaft verwandelte,
sorgten namhafte Architekten für fantasievolle Bauwerke mehr »
Schlosspark CharlottenburgEine besondere Stellung kommt dem Schlosspark Charlottenburg zu, ist er doch der älteste erhaltene Park in Berlin und Potsdam. 1697 im Zusammenhang mit dem Bau des Lustschlosses angelegt, war er sogar der erste Barockgarten nach französischem Muster in Deutschland. mehr »
TiergartenWas den New Yorkern der Central Park und den Londonern der Hyde Park, ist den Berlinern der Tiergarten. Auf dem Berliner Stadtplan wirkt die 3km breite und 1km tiefe „Lunge der Stadt“ wie eine innerstädtische Insel. mehr »
ViktoriaparkAls 1920 Groß-Berlin gebildet und in 20 Bezirke eingeteilt wurde, wählte man den Kreuzberg zum Namenspatron des südlichen Innenstadtbezirks. Er bildet das Zentrum des Viktoriaparks. mehr »
Volkspark FriedrichshainDer älteste Berliner Volkspark ist der Friedrichshain, der zum Gedenken an den 100. Jahrestag der Thronbesteigung Friedrichs des Großen geplant und nach 1846 angelegt wurde. Eine Hauptattraktion ist der große Märchenbrunnen am westlichen Parkeingang, der Figuren aus den Grimmschen Märchen und andere Tiergestalten zeigt. mehr »
Volkspark HasenheideEin Volkspark im wahrsten Sinne des Wortes ist die Hasenheide zwischen Neukölln und Kreuzberg. mehr »
Volkspark HumboldthainDer Humboldthain ist von den drei Weddinger Volksparken am verkehrsgünstigsten gelegen. mehr »
Volkspark Schöneberg / WilmersdorfIn einer eiszeitlichen Rinne erstreckt sich über 2km Länge der Volkspark Schöneberg/Wilmersdorf, unterbrochen von der Bundesallee und der Uhlandstraße, mit dem langen Fennsee im Westen. Auch dies ist ein echter Volkspark für die Bewohner der Umgebung. mehr »
Planetarium und Wilhelm-Foerster-Sternwarte am InsulanerEinzigartig in Europa ist die Verknüpfung von Planetarium und Volkssternwarte am Insulaner zwischen Schöneberg, Tempelhof und Steglitz. Auf dem Trümmerberg steht seit 1953 die Wilhelm-Foerster-Sternwarte, deren Hauptinstrument, der "Bamberg-Refraktor", nach dem Krieg aus der zerstörten Urania, der ersten Volkssternwarte Deutschlands von 1888, ausgebaut worden war. Am Fuß des Insulaners kam 1965 das Zeiss-Planetarium hinzu. mehr »
Zeiss-GroßplanetariumDas Zeiss-Großplanetarium Berlin wurde im Oktober 1987 nach nur 2-jähriger Bauzeit als eines der größten und modernsten Sternentheater in Europa eröffnet. Mit seinem Außen-Kuppeldurchmesser von 30 Metern gehört das Zeiss-Großplanetarium zu den größten Planetarien in Deutschland. mehr »
AlexanderplatzDer Alexanderplatz ist ein zentraler Platz und Verkehrsknotenpunkt im Berliner Stadtteil Mitte. Er ist einer der meistbesuchten Plätze in Berlin und eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. mehr »
BebelplatzDer Bebelplatz gehört aufgrund seiner Lage zu den schönsten und wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. mehr »
BreitscheidplatzDas 1963-65 errichtete Europacenter avancierte neben der Gedächtniskirche zum Wahrzeichen West-Berlins, wegen des sich drehenden Mercedessterns auf dem Dach wird es auch "i-Punkt" genannt. mehr »
ChamissoplatzDer Chamissokiez ist heute eine Art Freilichtmuseum zum Thema "Berlin vor 100 Jahren". Das Kopfsteinpflaster, die Laternen (wenn auch ohne Gas), die Stuckfassaden, die verbotenen Neonreklamen, die hergestellten Balkone: Wenn man sich die Autos weg- und Pferdefuhrwerke herdenkt, hat man fast das Berlin, das Heinrich Zille in seinen Zeichnungen und Fotografien noch in den Zwanzigern festhielt. mehr »
Ernst-Reuter-PlatzDer 1953 nach dem Regierenden Bürgermeister Ernst Reuter (1889-1953) benannte Verkehrsknotenpunkt im Bezirk Charlottenburg wurde zuvor lange Jahre als "Knie" bezeichnet, da der kilometerlange gerade Straßenzug zwischen dem ehemaligen Stadtschloß und dem Schloß Charlottenburg an dieser Stelle einen Knick aufweist. mehr »
EuropacenterDas 1963-65 errichtete Europacenter avancierte neben der Gedächtniskirche zum Wahrzeichen West-Berlins, wegen des sich drehenden Mercedessterns auf dem Dach wird es auch "i-Punkt" genannt. mehr »
GendarmenmarktDer Gendarmenmarkt gehört eindeutig zu den schönsten Plätzen Berlins. Er wird von drei monumentalen Bauten beherrscht: dem Deutschen Dom, dem Französischen Dom und dem Konzerthaus. mehr »
HausvogteiplatzDer Hausvogteiplatz, noch Ende des 19. Jahrhunderts im Volksmund Schinkenplatz genannt, liegt am südlichen Ende der Oberwallstraße. Hier befand sich ehemals eine Bastion der Stadtbefestigung aus dem 17. Jahrhundert. mehr »
KollwitzplatzLebenslust und Müßiggang haben sich
in den letzten Jahren besonders in Prenzlauer Berg niedergelassen. Vor allem am Kollwitzplatz und dem benachbarten Wasserturmplatz gibt es unzählige Straßencafés und Restaurants, wo
an warmen Sommerabenden kein freier Platz mehr zu finden ist. mehr »
Leipziger PlatzNoch präsentiert sich der Leipziger Platz als eine Brache unmittelbar vor dem Potsdamer Platz. mehr »
MolkenmarktDer Molkenmarkt südöstlich des Nikolaiviertels ist der älteste Platz Berlins. Schon vor der ersten Erwähnung Berlins (1244) und Cöllns (1237) wurde dort gehandelt und gefeilscht. Der neueröffnete Neue Markt an der Marienkirche lief ihm Ende des 13. Jahrhunderts den Rang als Hauptmarkt ab. mehr »
SpittelmarktDer Spittelmarkt ist ein historischer Stadtplatz. Hier beginnt die Leipziger Straße. Nach schweren Kriegszerstörungen hat der einst dicht bebaute und belebte Platz beim Wiederaufbau des Gebiets ab 1969 seine ursprüngliche Form völlig verloren. Einzige Erinnerung ist der 1891 fertiggestellte Spindlerbrunnen an der Niederwallstraße. mehr »
Strausberger Platz / Frankfurter AlleeZwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor entstand zwischen 1951 und 1964 diese Prachtstraße des ehemaligen Ost-Berlins im Stil des sowjetischen Neoklassizismus. mehr »
Werderscher MarktDer Werdersche Markt zwischen Friedrichswerderscher Kirche und Reichsbankgebäude ist ein heute kaum mehr erkennbarer historischer Stadtplatz. Seine ursprüngliche Lage wird am ehesten durch den 1928 von Hugo Lederer geschaffenen Bärenbrunnen bezeichnet. mehr »
Abgeordnetenhaus von BerlinDas Berliner Abgeordnetenhaus ist der Tagungsort des Berliner Parlaments. Es befindet sich im Gebäude des ehemaligen Preußischen Landtags im Bezirk Mitte. mehr »
Altes und Neues StadthausDer turmgeschmückte Bau wurde von Stadtbaurat Ludwig Hoffmann entworfen und diente ab 1911 als Erweiterungsbau des Roten Rathauses und später als Sitz des Ministerrates der DDR. Nach der Wiedervereinigung schlug man es Helmut Kohl als Bundeskanzleramt vor. Dieser lehnte dankend ab und zog einen Neubau im Tiergarten vor. Nun muß sich der Innensenator dem Straßenlärm zum Trotz in diesem Haus auf seine Arbeit konzentrieren. mehr »
Auswärtiges AmtDie ehemalige Reichsbank, heute das Auswärtige Amt, war der erste große Neubau des nationalsozialistischen Regimes in Berlin. Das Reichsbankgebäude diente nach dem Krieg als Sitz des DDR-Finanzministeriums, ab 1959 als Parteizentrale der SED. Seit dem Regierungsumzug 1999 beherbergt es das Auswärtige Amt. mehr »
Bundesfinanzministerium, Detlev-Rohwedder-HausDas ehemalige Reichsluftfahrtministerium ist das markanteste Relikt des einstigen Regierungsviertels an der Wilhelmstraße und mit über 2000 Räumen Europas größtes Bürohaus. mehr »
BundeskanzleramtWie eine Spange legt sich nördlich vom Reichstag das "Band des Bundes" über den Spreebogen. Es umfaßt den "Kanzlerpark" auf der rechten Spreeseite, das Kanzleramt, das Paul-Löbe-Haus sowie das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus. mehr »
LandesvertretungenDie Landesvertretungen, mit und in denen sich die deutschen Bundesländer in Berlin darstellen, stehen den meisten Botschaften der selbstständigen Staaten in nichts nach. mehr »
Palast der RepublikDer Palast der Republik ist ein Politikum ersten Ranges. 1973-76 an der Stelle des nach dem Krieg aus ideologischen Gründen gesprengten alten Stadtschlosses errichtet, wurde 2009 demontiert. mehr »
Preußischer LandtagDer Preußische Landtag wurde 1899 fertiggestellt. Heute sitzt hier das Abgeordnetenhaus. mehr »
Rathaus SchönebergDas Rathaus Schöneberg, seit 1949 West-Berliner Regierungssitz, Amtssitz des regierenden Bürgermeisters und der alliierten Verbindungsoffiziere sowie Tagungsort des Abgeordnetenhauses, galt während der deutschen Spaltung als weltweites Symbol für den Freiheitswillen der geteilten Stadt. mehr »
ReichstagDas Reichstagsgebäude, nur wenige Schritte vom Brandenburger Tor
entfernt, ist das Symbol für die neue Hauptstadt Berlin. mehr »
Rotes RathausDas Rote Rathaus ist das bekannteste Rathaus in Berlin und Sitz des Regierenden Bürgermeisters und des Senats von Berlin. mehr »
SpreebogenVon der "Bolle Meierei" zum Bundesministerium des Innern - ein traditionelles Berliner Gewerbegebiet aus dem 19. Jahrhundert wandelt sich zum modernen Medien- und Bürozentrum mit City-Feeling. mehr »
StaatsratsgebäudeDas Staatsratsgebäude auf der Südseite des heutigen Schloßplatzes birgt in seiner Fassade den letzten baulichen Rest der 1950 gesprengten Schloßruine: das Portal Nummer V des Schlosses von 1713, das sogenannte Lustgartenportal. mehr »
Blockhaus NikolskoeAnläßlich des Besuchs seiner Tochter Charlotte und ihres Manns, des späteren russischen Zaren Nikolaus, ließ König Friedrich Wilhelm III. das Blockhaus im Stil russischer Bauernhäuser 1819 errichten. mehr »
ErmelerhausDas Ermelerhaus ist nach jener Familie benannt, die das Gebäude von 1824 bis 1914 besaß. Das Haus ist leicht an der hellen Fassade, 1806 entstanden, und dem Figurenschmuck zu erkennen. Merkur, Symbol des Handels, und Justitia als Hoffnung auf bürgerliches Recht krönen die Attika. mehr »
Jagdschloss GrunewaldDas Jagdschloss Grunewald ist der älteste erhaltene Schlossbau in Berlin und zugleich auch eines von insgesamt 32 historischen Palästen, die im Besitz des Fürstengeschlechts Hohenzollern in Berlin und Brandenburg waren. mehr »
Schloss Bellevue, BundespräsidialamtDas makellos weiße Schloss im neoklassizistischen Baustil steht direkt am Spreeufer im nördlichen Teil des Tiergartens und stellt offiziell die Residenz des jeweils amtierenden deutschen Bundespräsidenten dar. mehr »
Schloss Cecilienhof (Potsdam)Das Schloss Cecilienhof liegt im 74 Hektar großen Neuen Garten in Potsdam, der sich zwischen dem Heiligen und dem Jungfernsee befindet. Die Anlage wurde 1783 von Friedrich Wilhelm I. als Sommerresidenz erworben und von J.A. Eyserbeck, ab 1815 von P.J. Lenné, gestaltet. mehr »
Schloss CharlottenburgNicht weit von der West-City entfernt liegt die größte Schlossanlage Berlins. Das barocke Schloss Charlottenburg, dessen Entstehung mehr als 100 Jahre brauchte, wartet mit zahlreichen Kulturgütern auf. mehr »
Schloss FriedrichsfeldeSchloss Friedrichsfelde, im Herzen des Tierparks gelegen, ist heute ein Museum und stellt Sammlungen des Stadtmuseums aus. mehr »
Schloss Klein GlienickeDie Schlossanlage von Klein-Glienicke imponiert mit ihrer Geschlossenheit und komprimierten Vielfalt. Obwohl auf Berliner Stadtgebiet liegend, gehört sie eindeutig zur Potsdamer Residenzlandschaft. mehr »
Schloss KöpenickFür Schlossliebhaber lohnt sich die weite Reise in den Außenbezirk Köpenick.
Dort steht auf dem nördlichen Teil der Dahmeinsel das Schloss Köpenick, das eine wechselvolle Geschichte hinter sich hat mehr »
Schloss Sanssouci in PotsdamDer Wunsch nach einem sorgenfreien Leben schenkte Potsdam eine der eindrucksvollsten Kulturlandschaften der Welt. Friedrich der Große wünschte sich in seiner preußischen Residenzstadt Potsdam einen Ort „ohne Sorge“ und ließ sich dafür 1745–47 das Schloss Sanssouci bauen. mehr »
Schloss Tegel, Humboldt-SchlossDas Schloss Tegel im Norden Berlins war ein Lieblingsort der Humboldt-Brüder. Der Schlosspark, einst von Peter Joseph Lenné gestaltet, ist größtenteils wieder hergestellt worden. mehr »
Stadtschloss BerlinDas Stadtschloss war über ein halbes Jahrtausend Residenz der brandenburgischen Markgrafen und Kurfürsten, der preussischen Könige und deutschen Kaiser. mehr »
OlympiastadionOtto March erbaute 1909 im nördlichsten Ausläufer des Grunewalds eine 2400 Meter lange Pferderennbahn. Als nun die Olympischen Spiele 1916 nach Berlin vergeben wurden, entstand innerhalb dieser Rennbahn in den Jahren 1912-13 das Deutsche Stadion. Als Berlin 1931 zum Austragungsort der Olympischen Spiele 1936 bestimmt wurde, erhielt Werner March den Auftrag, das Deutsche Stadion umzugestalten. mehr »
Planetarium und Wilhelm-Foerster-Sternwarte am InsulanerEinzigartig in Europa ist die Verknüpfung von Planetarium und Volkssternwarte am Insulaner zwischen Schöneberg, Tempelhof und Steglitz. Auf dem Trümmerberg steht seit 1953 die Wilhelm-Foerster-Sternwarte, deren Hauptinstrument, der "Bamberg-Refraktor", nach dem Krieg aus der zerstörten Urania, der ersten Volkssternwarte Deutschlands von 1888, ausgebaut worden war. Am Fuß des Insulaners kam 1965 das Zeiss-Planetarium hinzu. mehr »
BergmannstraßeDie bunte Bevölkerungsmischung der Hauptstadt lässt sich gut bei einem Bummel durch die Bergmannstraße genießen. Die Einkaufsstraße im Bezirk Kreuzberg bietet fremdländische Küche und viele andere exotische Genüsse. mehr »
FasanenstraßeVornehm und vielseitig: Die Fasanenstraße, die den Boulevard Kurfürstendamm kreuzt, ist voller bedeutsamer Stätten. Von der Lietzenburger Straße kommend, lohnt sich ein Abstecher in das Literaturhaus. In der ehemaligen Vorstadtvilla von 1889 befindet sich ein attraktives Café mit Wintergarten. Der großzügige Garten ist eine Oase. Das Literaturhaus ist ein wichtiger Treffpunkt des literarischen Lebens in Berlin. In der Villa Grisebach an der anderen Gartenseite werden Werke von Käthe Kollwitz ausgestellt. mehr »
FriedrichstraßeBerlins jüngste Shopping-Meile heißt Friedrichstraße. Die 3,3 Kilometer lange schnurgerade Nord-Süd-Achse erlebte nach dem Mauerfall eine außergewöhnliche Wiedergeburt. mehr »
Karl-Marx-AlleeAuf dem fast zwei Kilometer langen Abschnitt zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor entstand nach verheerenden Kriegszerstörungen 1952-60 die wohl monumentalste Straßenbebauung des 20. Jh. in Deutschland. mehr »
KurfürstendammDer weltberühmte Boulevard im Westen Berlins kommt nicht zur Ruhe. Auch am Kurfürstendamm ging der Bauboom der Hauptstadt nicht vorüber. mehr »
Leipziger StraßeDie Leipziger Straße ist eine wichtige Geschäftsstraße am Südrand der östlichen City. Sie beginnt am Spittelmarkt und führt über etwa 1,5 Kilometer parallel zur Straße Unter den Linden über den Leipziger Platz bis zum Potsdamer Platz. mehr »
Mühlendamm, MühlendammbrückeDer Mühlendamm ist ein die Spree querendes Straßenstück zwischen Gertraudenstraße und Molkenmarkt. Die einbogige Brücke stammt von 1968 und ist Teil der Ost-West-Verbindung vom Alexanderplatz zum Potsdamer Platz. mehr »
Oranienburger StraßeDie Oranienburger Straße gehört zu den bekanntesten Flaniermeilen in Berlin und bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten aber auch viele Bars und Restaurants. mehr »
SophienstraßeDas Altstadquartier Spandauer Vorstadt rund um den S-Bahnhof Hackescher Markt, seit den 90er Jahren ein Hauptanziehungspunkt Berlins, hat eine besonders schmucke Straße zu bieten. Die Sophienstraße hat einen ausgeprägten Kleinstadtcharme, der an Prager Gassen erinnert. mehr »
Strausberger Platz / Frankfurter AlleeZwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor entstand zwischen 1951 und 1964 diese Prachtstraße des ehemaligen Ost-Berlins im Stil des sowjetischen Neoklassizismus. mehr »
TauentzienstraßeDie Tauentzienstraße gehört zum "Generalszug". Dieser breite Straßengürtel wurde zur Kaiserzeit nach dem Vorbild Pariser Boulevards angelegt und zieht sich durch den ganzen Südwesten Berlins. mehr »
Unter den LindenPrachtboulevard der Hauptstadt und herrschaftliches Herz der früheren Preußenmetropole: Die Straße Unter
den Linden ist die älteste Flaniermeile der Stadt und reicht vom Brandenburger Tor bis zur Schlossbrücke mehr »
WilhelmstraßeDie Wilhelmstraße kreuzt die Leipziger Straße. Im südlichen Bereich steht das Rohwedder-Haus. mehr »
Neue SynagogeZu den schönsten Gebäuden Berlins gehört die Neue Synagoge in der Spandauer Vorstadt. Das fast 140 Jahre alte jüdische Gotteshaus war einst die größte und bedeutendste Synagoge Deutschlands. mehr »
Friedrichstadt-PalastDer 1981-84 errichtete Friedrichstadtpalast ist das prominenteste Beispiel der DDR-Postmoderne und einer der Höhepunkte des Plattenbaus. mehr »
Komische OperAuf der Südseite der Linden, Ecke Glinkastraße, liegt das Verwaltungsgebäude der Komischen Oper. Ihre Spielstätte liegt seit 1947 in der dahinter liegenden Behrenstraße 55-57. Sie ist eine der drei städtischen Opernbühnen Berlins. mehr »
Schaubühne am Lehniner PlatzDie 1926-28 entstandenen Bauten für die "Woga" am Kurfürstendamm sind Erich Mendelsohns umfangreichstes realisiertes Projekt. Ein ganzer Straßenblock am unteren Kurfürstendamm sollte bebaut werden: mit einem Hotel, einem Kino und einem Kabarett, mit Wohnungen und Geschäften. mehr »
TachelesDie ungewöhnliche Ruine in der Oranienburger Straße macht neugierig. Das bunte Sammelsurium aus Kunst und Protestmalerei widersetzt sich statthaft der noblen Aufwertung der Spandauer Vorstadt. mehr »
Theater des WestensDas Theater des Westens ist ein architektonisches Unikum. Der Vorderbau mit den Hauptfassaden zur Kantstraße (heutiger Haupteingang) und zur Fasanenstraße (einstiger Haupteingang) zeigt eine eigenartige Mischung aus Renaissance-, Empire- und Jugendstil-Elementen, repräsentativ und doch auch leicht und beschwingt. mehr »
Brandenburger TorDas monumentale Brandenburger Tor kann auf eine rund 200jährige Geschichte zurückblicken. War es bis zum Jahre 1989 ein Symbol für die Teilung Berlins und Deutschlands, ist es heute ein Nationalsymbol für die Einheit und somit eines der berühmtesten Wahrzeichen der Stadt. mehr »
Fernsehturm BerlinDer Berliner Fernsehturm ist mit seinen 368m das höchste Bauwerk in Deutschland und stellt zugleich den Anspruch eines der markantesten Wahrzeichen Berlins zu sein. mehr »
GrunewaldturmDer Grunewaldturm in Berlin ist Aussichtspunkt, Denkmal und Ausflugsziel zugleich. Saniert ist er seit April 2011 wieder für Besucher geöffnet. mehr »
MüggelturmDer Müggelturm steht "in" den Müggelbergen, deren höchster Punkt mit 115 m die höchste natürliche Erhebung des Stadtgebietes darstellt. Der Turm selbst ist 30 m hoch, und entsprechend gut ist die Sicht auf die Wald- und Seenlandschaft ringsum; das Stadtzentrum ist bereits recht weit entfernt. mehr »
SiegessäuleMitten im Tiergarten steht eines der bekanntesten Wahrzeichen Berlins: die Siegessäule mit der Siegesgöttin Viktoria. mehr »
Alte Bibliothek, KommodeDie Westseite des heutigen Bebelplatzes nimmt die wegen ihrer geschwungenen Formen so genannte Kommode ein, welche die 1661 vom Großen Kurfürsten gegründete und bis dahin im Schloß untergebrachte königliche Bibliothek aufnahm. mehr »
Freie Universität BerlinDie Freie Universität Berlin (FU) zählt neben der Humboldt Universität zu den beiden Berliner Hochschulen, die über das Studienangebot einer klassischen Universität verfügen. Sie ist die größte Universität der Bundeshauptstadt und eine der größten in Deutschland. mehr »
Humboldt Universität - Altes PalaisDas Alte Palais an der Ecke des heutigen Bebelplatzes und der Straße "Unter den Linden" wurde 1834-37 nach Plänen von Carl Ferdinand Langhans d.J. an der Stelle des im 17. Jahrhundert errichteten Schwedtschen Palais (dem späteren Generalkommandogebäude) im klassizistischen Stil erbaut und wird heute von der Humboldt-Universität als Institutsgebäude genutzt. mehr »
Universität der Künste BerlinDie Hochschule der Künste wurde 1975 als "Reformmodell für künstlerische Grenzüberschreitungen" durch die Zusammenlegung der Staatlichen Hochschule für bildende Künste Berlin mit der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst Berlin gegründet und bildet derzeit rund 4.600 Studierende aus, davon über 600 aus dem Ausland. mehr »
Akademie der KünsteDie Akademie der Künste veranstaltet Ausstellungen, Konzerte, Lesungen, Theater- und Tanzvorführungen, Film- und Hörspielpräsentationen, Tagungen, Symposien, Podiumsdiskussionen und Colloquien. mehr »
Galopprennbahn HoppegartenAm 17. Mai 1868 erfolgte in Anwesenheit König Wilhelms I. und des Reichskanzlers Otto v. Bismarck das erste offizielle Rennen im ehemaligen Hopfenanbaugebiet östlich von Berlin, der Galopprennbahn Hoppegarten, die bald zur größten in Deutschland werden sollte. In wenigen Jahren wuchs die Anlage auf 780 ha, fünf Bahnen mit insges. 45.000 m Länge und 1.500 Pferden an; Spitzenrennen verzeichneten bis zu 40.000 Besuchern. mehr »
ICC - Internationales Congress CentrumMit seiner Länge von 320 Metern und 80 Metern Breite überdeckt das ICC die ganze Verkehrsinsel zwischen Autobahn, Messedamm und Kantstraße. mehr »
KulturbrauereiDie Kulturbrauerei ist ein multikulturelles Zentrum, das 1991 im Zuge der Wende gegründet wurde und sich zu einer der größten alternativen Kultureinrichtungen Berlins entwickelt hat. mehr »
PfefferbergSeit 1990 bemühen sich der Pfefferwerk e.V. und seine Tochtergesellschaft, die gemeinnützige Pfefferwerk Gesellschaft zur Förderung von Stadtkultur mbH, das im Volksmund »Pfefferberg« genannte Grundstück zwischen Senefelder- und Teutoburger Platz für soziokulturelle Zwecke nutzbar zu machen. mehr »
PostfuhramtDrei große Gebäude prägen das Bild der Oranienburger Straße. Aber während die Neue Synagoge und das Tacheles allseits bekannt sind, ruht der dritte Bau noch im Dornröschenschlaf. Kaum jemand kennt seinen Namen und seine Geschichte - und doch handelt es sich um einen der prächtigsten historistischen Bauten Berlins und den vielleicht aufwendigsten Behördenbau seiner Zeit: das ehemalige Postfuhramt. mehr »
PraterDer Prater, seit 1995 zweite Spielstätte der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, ist Berlins ältester Biergarten. mehr »
TempodromMit seinem vielfältigen Programmangebot, bestehend aus Jazz, Theater, Rock, World Music, Klassik und Kongressen zieht das Tempodrom Besucher aller Alters- und Gesellschaftsschichten an. mehr »
Trabrennbahn MariendorfDie 1913 eröffnete Anlage des Trabrennvereins Mariendorf e.V., eine der drei Berliner Pferderennbahnen, umfaßt nach mehreren Umbauten und Modernisierungen heute ein Areal von 24 Hektar. Neben der Wettkampfbahn von 1.200 m Länge und einer Trainingsbahn im Innenring umfaßt das Gelände zwei geschlossene Tribünenhäuser und eine offene Tribüne für insgesamt 8.000 Zuschauer mehr »
TränenpalastErrichtet wurde das Gebäude nach dem Mauerbau als Grenzabfertigungsstelle am Bahnhof Friedrichstraße. Aus dem einstigen Durchgangsbahnhof wurde am 13. August 1961 ein Kopfbahnhof für beide Teile der Stadt. mehr »
UFA-FabrikDas Internationale Kulturzentrum UFA-Fabrik, das 1979 nach einer Besetzung des brachliegenden, 2 Hektar großen Grundstücks auf dem früheren Studiogelände der Universum Film AG (Ufa) gegründet wurde, beherbergt eine Vielzahl kultureller und sozialer Einrichtungen. mehr »
WaldbühneDie in einem Kessel der Murellenschlucht eingebettete Waldbühne ist ein Veranstaltungsort für Konzerte und Filmvorführungen und zählt zu den beliebtesten Open-Air-Bühnen weltweit. Sie gehört zu dem 1934-36 errichteten Olympia-Komplex des Architekten Werner March. mehr »
FEZ-BerlinDas FEZ-Berlin ist Europas größtes gemeinnütziges Kinder-, Jugend- und Familienzentrum. Es bietet kreatives Spiel, Spaß und Erholung und vereint in seinem Programm Bildung, Erlebnis und Kultur. mehr »
Corbusier HausAuch das Le-Corbusier-Haus gehörte zu den Demonstrationsobjekten der Bauausstellung 1957. Anders als die Kongreßhalle ist Berlins mit 1400 Bewohnern größtes Wohnhaus jedoch kein Unikat, sondern nur eine von fünf "Wohnmaschinen" des Schweizers Charles Edouard Jeanneret, der sich Le Corbusier nannte. mehr »
FischerinselDie acht Hektar große Insel gehörte zum ältesten Teil der mittelalterlichen Stadt Cölln. Bis ins 15. Jahrhundert wohnten dort wohlhabende Fischer und Schiffer. mehr »
FraenkeluferDie Fassaden zeichnen sich durch ausschwingende Linien in Balkonen, Traufen und Dachgauben aus. Elemente des Jugendstils, des Expressionismus und der Moderne werden spielerisch verarbeitet, ohne aber in aufgesetzte Beliebigkeit zu verfallen. mehr »
Hackesche HöfeDie Hackeschen Höfe gehören zu einem ausgedehnten Altstadtquartier mitten in Berlin: die Spandauer Vorstadt, nördlich des Alexanderplatzes. Die acht miteinander verbundenen Höfe zwischen der Rosenthaler Straße und der Sophienstraße wurden 1993 saniert und sind heute mit den vielen Läden, Galerien und Restaurants und Clubs ein beliebter Treffpunkt für Szenegänger, Nachtschwärmer und Touristen. mehr »
HansaviertelDie Beschreibung des Hansaviertels würde ein ganzes Buch füllen. 36 Einzelbauten oder Ensembles bilden noch heute das Musterbeispiel für moderne Architektur und Stadtplanung der 50er Jahre. mehr »
Hufeisensiedlung Britz"Sozialer Wohnungsbau", heute selbstverständlich, war in den 20er Jahren eine enorme Herausforderung. Nur Großsiedlungen versprachen einen Weg aus der katastrophalen Wohnungsnot. Damit sich die Bewohner der Mietskasernen einen Umzug überhaupt leisten konnten, mußten die Mietkosten niedrig sein - und also auch die Baukosten. mehr »
Karl-Marx-AlleeAuf dem fast zwei Kilometer langen Abschnitt zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor entstand nach verheerenden Kriegszerstörungen 1952-60 die wohl monumentalste Straßenbebauung des 20. Jh. in Deutschland. mehr »
NikolaiviertelDas Nikolaiviertel an der Spreeinsel ist eine Art Freilichtmuseum des zerstörten Alt-Berlin. Beherrscht wird das kleine, von zahlreichen Cafés und Restaurants durchzogene Quartier durch die Nikolaikirche. Dieses älteste erhaltene Bauwerk Berlins beherbergt heute ein Museum zum mittelalterlichen Berlin. mehr »
Quartier SchützenstraßeDas Quartier Schützenstraße ist sicherlich die außergewöhnlichste Quartierbebauung im Gebiet der Friedrichstraße und des einstigen Mauerstreifens. Ob sie gelungen ist und eine echte Alternative darstellt zu den großflächigen Blöcken und der "Kästchenarchitektur", die das neue Bild der Berliner Innenstadt prägen, muß jeder für sich entscheiden. mehr »
Riehmers HofgartenFast zwanzig Häuser gruppieren sich um den Hofgarten. Wie bei allen Mietshäusern dieser Zeit liegen die größten Wohnungen zur Straßenseite hin, während die kleineren Wohnungen zur Hofseite ausgerichtet sind. Stilistisch folgt die Fassadengestaltung mit ihren aufwendigen neubarocken und Renaissanceformen dem Geschmack der Zeit. mehr »
ScheunenviertelDas früher als Scheunenviertel bekannte Areal nordwestlich des Alexanderplatzes umfaßte ursprünglich das Gebiet zwischen Torstraße, Münzstraße und Rosenthaler Straße. mehr »
Tegeler HafenPostmoderne par excellence bietet die 1985-88 im Rahmen der IBA entstandene Bebauung des einstigen Tegeler Industriehafens nach einer Gesamtplanung der Kalifornier Moore, Ruble und Yudell. mehr »
Sea Life BerlinDas Sea Life Berlin zeigt auf einer Fläche von 1800 m² circa 4000 Bewohner des Wassers. mehr »
Tierpark Berlin - FriedrichsfeldeDer Tierpark Berlin ist der größte Landschaftstiergarten Europas. Auf rund 160ha Fläche findet man rund 8.700 Tiere auf dem Gelände des Schlossparks Friedrichsfelde. mehr »
Zoo BerlinDer Berliner hat ein besonders inniges Verhältnis zu Tieren. Kein Wunder, dass der traditionsreiche Zoologische Garten mitten in der City-West liegt. Rund 19000 Tiere tummeln sich auf einem 34 Hektar großen Areal gleich neben dem gleichnamigen Bahnhof und der Gedächtniskirche. mehr »