Messen wie die Internationale Tourismusbörse, die Internationale Funkausstellung, die Europäische Jugendmesse YOU und die Internationale Grüne Woche ziehen jedes Jahr Hunderttausende auf das Ausstellungsgelände zu Füßen des Funkturms.
Dieser als „Lange Lulatsch“ bekannte Sendemast wurde 1924 – 1926 in Charlottenburg gebaut und galt als Wahrzeichen der neuen technischen Ära. Die Stahlgitterkonstruktion entstand nach Plänen von Heinrich Straumer und konnte anlässlich der 3. Deutschen Funkausstellung als Antennenträger in Betrieb genommen werden. Nur ein paar Jahre später konnten die ersten, noch tonlosen Fernsehbilder der Fernsehstation Witzleben gesendet bzw. ausgestrahlt werden.
Nach dem Zweiten Weltkrieg stand der Funkturm zeitweise nur auf drei Beinen, da ein Granate eine der Hauptstreben weggesprengt hatte. Der 600-Tonnen-Koloß aber blieb stehen und man konnte auch weiterhin den Blick über Charlottenburg genießen.
Der Funkturm hat eine Höhe von 150 m (inklusive Antennen), wobei sich in 55m Höhe das Restaurant und in 125m die Aussichtsplattform befindet. Diese bietet bei gutem Wetter einen herrlichen Rundblick über die Stadt.
Hier finden Sie weitere Aussichtspunkte.
| Adresse: |
Funkturm
Hammarskjöldplatz 1
14055
Berlin
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|---|---|
| Telefon: | 030 30 38 29 96 |
| Öffnungszeiten: | Di-So 10-23 Uhr, Mo 10-20 Uhr |
| Eintrittspreise: | 4,- Euro, ermäßigt 2,- Euro |
| Nahverkehr: | S-Bahn:
S Messe Nord/ICC: S41, S42, S46
U-Bahn:
Bus:
Messedamm/ZOB/ICC: 104, 139, 218, 349 Messegelände/ICC: 104, 349 Haus des Rundfunks: 104, 218, 349 S Messe Nord/ICC: X34, X49 U Kaiserdamm: 139 |


