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Bode-Museum

21 Jahre waren seit der Eröffnung der Nationalgalerie 1876 vergangen, als auf der "Museumsinsel" der nächste Grundstein gelegt wurde. Dabei hatte es schon 1882 einen Architekturwettbewerb gegeben, dessen Ergebnisse jedoch als unzulänglich empfunden worden waren. Schließlich erhielt Ernst Ihne den Auftrag zum Bau des Kaiser-Friedrich-Museums, des heutigen Bodemuseums.

Majestätisch spiegelt sich der Neobarock-Bau in den Wassern der hier zusammenfließenden Spreearme. Seine Kuppel, unter der sich im Inneren eine Ruhmeshalle befindet, setzt an dieser herausgehobenen Stelle einen städtebaulichen Akzent. An der gerundeten Spitze befindet sich der Eingang, den zu erreichen die beiden Brücken gebaut werden mußten. Die nach außen dreiflüglige Anlage entpuppt sich im Inneren als vielteiliger Komplex mit insgesamt fünf Lichthöfen.

( Text: Cobbers, Arnt: Architekturführer. Die 100 wichtigsten Berliner Bauwerke. Jaron Verlag(Gesicherte Verbindung) )
Adresse: Bode-Museum
Kupfergraben (Museumsinsel)
10117  Berlin
Telefon: 030 20 90 55 77
Internet: www.smb.museum
Öffnungszeiten: täglich 10-18 Uhr, Donnerstag 10-22 Uhr, ab 2. Juli 2012: Montags geschlossen!
Eintrittspreise: 8,- Euro, ermäßigt 4,- Euro
Führungen: Führungen unter Tel. 030 26 63 66 6
Architekt: Ernst Ihne
Stil: Neobarock
Buch: Cobbers, Arnt: Architekturführer. Die 100 wichtigsten Berliner Bauwerke. Jaron Verlag(Gesicherte Verbindung)

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