Das heutige Museum für Kommunikation Berlin wurde 1872 als erstes Postmuseum der Welt gegründet. Auf Anregung des damaligen Generalpostmeisters Heinrich von Stephan entstand von 1893-1897 ein prunkvoller, repräsentativer Bau in der Leipziger Straße/Ecke Mauerstraße, wo das Museum fortan seinen Sitz hatte. Mit seiner Dauerausstellung macht das Museum für Kommunikation Berlin die Herkunft, die Entwicklung und die Zukunftsperspektiven der Informationsgesellschaft erleb- und begreifbar.
Zu sehen sind berühmte Objekte der Sammlung, wie zum Beispiel die legendäre Blaue Mauritius, sowie Exponate, die Kommunikationsgeschichte geschrieben haben. Die kommunikative Botschaft zeigt sich bereits an der historischen Fassade, über die in blauer Neonschrift ein Lichtspiel aus wechselnden Worten läuft und ist auch zu hören, da entlang des Hauses eine Klangcollage aus Musik, Sprache und Alltagsgeräuschen installiert ist.
Text: Museum für Kommunikation, Bearbeitung: berlin.de
| Adresse: |
Museum für Kommunikation Berlin
Leipziger Straße 16
10117
Berlin
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| Telefon: | 030 20 29 40 |
| Internet: | www.museumsstiftung.de |
| Öffnungszeiten: | Dienstag 9–20 Uhr, Mittwoch bis Freitag 9–17 Uhr, Samstag, Sonntag und an Feiertagen 10–18 Uhr (am 24., 25. und 31.12. geschlossen) |
| Sonstiges: | Bibliothek: Di-Fr 9-17 Uhr |
| Eintrittspreise: | 3,- Euro, ermäßigt 1,50 Euro |
| Führungen: | Führungen bitte im Museum unter Telefon 030/ 202 94 204 erfragen |
| Lernort: | Weitere Informationen für Lehrer und Schüler hier » |
| Nahverkehr: | U-Bahn:
Bus:
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