Wer sind die Berliner? Wie gestalten sie ihr Leben, ihre Arbeit, ihre Stadt?
Schaut man auf Geschichte und Geschichten Berlins, so blickt man auf das Märkische Museum.
Der eindrucksvolle Gebäudekomplex mit dem markanten Backsteinturm am Spreeufer ist das „Stammhaus“ der Stiftung Stadtmuseum Berlin. Der Bau zitiert Architekturvorbilder des Mittelalters und der Renaissance und beherbergt die vielfältigen kulturhistorischen Sammlungen in stimmungsvollen Museumsräumen.
Zu Recht gilt das Haus als Meilenstein europäischer Museumsarchitektur und Ausstellungsgestaltung. In über 50 Schauräumen erzählt das populäre Märkische Museum Geschichte und Geschichten der Stadt Berlin von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Ausgestellt sind u.a. Berliner Kunst und Skulpturen, Waffen, Münzen, Möbel, Urkunden, Plakate, Fotografien, Stadtansichten und Stadtmodelle. Sehr beliebt sind auch die Vorführungen der mechanischen Musikinstrumente (immer sonntags um 15 Uhr).
Statt einer strengen Geschichtserzählung bietet das Museum derzeit vielfältige Themenräume. Facetten der Berliner Kulturgeschichte reihen sich in lockerer Chronologie aneinander, bereichert um herausragende Sondersammlungen. Die Ausstellung ist das Kaleidoskop der reichen Sammlungen des Stadtmuseums mit mehr als 4 Millionen Kunstwerken und Dokumenten.
Text: Stiftung Stadtmuseum, Bearbeitung: berlin.de
| Adresse: |
Märkisches Museum
Am Köllnischen Park 5
10179
Berlin
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| Telefon: | (030) 24 002 162 |
| Internet: | www.stadtmuseum.de |
| Öffnungszeiten: | Di–So 10–18 Uhr |
| Eintrittspreise: | 5,- Euro, ermäßigt 3,- Euro, bis 18 Jahre Eintritt frei |
| Führungen: | Bitte im Museum erfragen |
| Lernort: | Weitere Informationen für Lehrer und Schüler hier » |
| Nahverkehr: | S-Bahn:
S+U Jannowitzbrücke: S5, S7, S75
U-Bahn:
Bus:
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